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Aus der Zeit sein
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Aus der Zeit sein

Tina Oehm-Ludwig
Ein Beitrag von

Tina Oehm-Ludwig,

Evangelische Pfarrerin, Versöhnungskirche Fulda
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„Ich brauche eine Auszeit!“ So höre ich Menschen des Öfteren sagen. Vielleicht haben Sie das auch schon einmal gesagt oder zumindest gedacht: „Ich brauche eine Auszeit!“ Eine Auszeit kann ganz unterschiedlich aussehen. Vera zum Beispiel fährt ans Meer und lässt sich den Wind um die Ohren brausen. Stefan setzt sich auf sein Motorrad und legt sich in die Kurven. Tim steckt die Stöpsel in die Ohren und dreht die Musik auf. Und Marie chillt einfach eine Runde auf dem Sofa. Manche Auszeit hat die Länge einer Tasse Tee oder der Lieblingsfernsehsendung, eine andere die Länge eines Spaziergangs oder eines guten Buches. Wieder eine andere dauert Wochen oder sogar Monate – verbunden mit fernen Orten und fremden Kulturen. So unterschiedlich Auszeiten auch aussehen mögen, sie haben eines gemeinsam: Es geht bei ihnen um Zeit nur für sich selbst. Um Zeit, in der man herauskommt aus seinem gewohnten Alltagstrott. Um Zeit, in der man die Gedanken und Sorgen einmal hinter sich lassen kann. Wann haben Sie sich zuletzt eine Auszeit genommen? Wie sah sie aus?

Musik 1  R. Schumann, Album für die Jugend. Melodie

Sich eine Auszeit nehmen. Viele Menschen heutzutage tun das – regelmäßig oder zumindest ab und zu einmal. Viele andere Menschen würden das gern tun – regelmäßig oder zumindest ab und zu einmal. Denn es wird einem von unterschiedlichen Seiten aus angeraten. Die positive Bedeutung von Auszeiten wird immer mehr herausgestellt. Nun könnte man meinen: Sich eine Auszeit zu nehmen, sei eine Erfindung unserer Zeit. Früher konnte man sich eine Auszeit weder leisten noch auf Verständnis dafür von Seiten der Familie, der Freunde oder der Gesellschaft hoffen. Vielleicht sind Auszeiten tatsächlich ein Phänomen unserer Zeit. Aber es gab sie auch schon früher – sogar schon zur Zeit der Bibel. Denn in der Bibel wird berichtet, dass Jesus sich eines Tages – noch ganz zu Beginn seiner öffentlichen Wirksamkeit – eine Auszeit genommen hat. Von ihm heißt es im ersten Kapitel des Markusevangeliums: „Und am Morgen, noch vor Tage, stand er auf und ging hinaus. Und er ging an eine einsame Stätte und betete dort.“ Mit anderen Worten: Jesus nimmt sich eine Auszeit.

Was war passiert? Eigentlich nichts Besonderes, zumindest nichts für Jesu Verhältnisse Spektakuläres oder Ungewöhnliches. Der Evangelist Markus erzählt, dass Jesus wieder einmal einen langen „Arbeitstag“ hat. Er befindet sich gerade in Kapernaum – einem kleinen Fischerstädtchen in Galiläa, im Norden Israels, am Nordostufer des Sees Genezareth. Er predigt in der dortigen Synagoge. Und nicht nur das: Jesus heilt auch. Anschließend geht er in das Haus seines Jüngers Petrus und heilt auch dort. Und gegen Abend, nach Sonnenuntergang bringen die Leute alle Kranken und Besessenen des Ortes zu ihm – und Jesus heilt wieder. Er ist also den ganzen Tag über sehr präsent. Er gibt viel – an Lebensworten und Lebenskraft. Viel Leid und Elend stürmen den ganzen Tag über auf ihn ein. Mit vielen schweren Schicksalen wird er konfrontiert. Und so etwas steckt man nicht einfach weg – auch Jesus nicht. Menschen, die in Krankenhäusern oder Hospizen, in Altenheimen oder bei ambulanten Pflegediensten arbeiten, wissen das. Menschen, die ihre kranken oder behinderten Angehörigen aufopferungsvoll zu Hause pflegen, wissen das. Einsatzkräfte, die zu einem Unfall, einem Unglück oder einer Katastrophe gerufen werden, wissen das.

Es ist schon spät, als Jesus endlich zur Ruhe kommt. Vielleicht ist in dieser Nacht auch gar nicht an Schlaf zu denken. Wie dem auch sei: Noch vor Tagesanbruch nimmt sich Jesus eine Auszeit. Noch vor Tagesanbruch zieht er sich zurück – in die Stille fernab des Lärms und Trubels des vergangenen Tages. In die Einsamkeit fernab der Menschenmassen, die auf ihn eingestürmt sind und die ihn bald wieder erwarten werden. Das steht fest. Denn die Kunde von ihm zieht immer weitere Kreise. Nicht mehr lange und die Kranken und Besessenen, die Mühseligen und Beladenen werden wieder Schlange stehen und bei ihm Heil und Heilung suchen. Jesus zieht sich aber nicht nur an einen Ort fernab der Menschenmassen zurück. Er zieht sich auch an einen Ort fernab der Menschen zurück, die sonst immer bei ihm sind: seine Jünger. Er hat sie erst vor kurzem berufen. Es gibt noch so viel mit ihnen zu besprechen und zu klären. Es gibt noch so viel von jedem einzelnen zu erfahren. Doch jetzt zieht sich Jesus erst einmal zurück – allein, an einen einsamen Ort. Um sich zu sammeln, damit ihn all das Leiden und Leid nicht zerreißt. Um neue Kraft zu schöpfen, damit er sich in seinem alltäglichen Tun für andere nicht selbst erschöpft. Um sich zu besinnen und neu auszurichten – und das alles im Gebet, in der Verbindung mit seinem Vater im Himmel.

Musik 2   J.S: Bach, Suite No.1 G-Dur für Cello solo, Sarabande

„Und am Morgen, noch vor Tage, stand Jesus auf und ging hinaus. Und er ging an eine einsame Stätte und betete dort“, schreibt der Evangelist Markus. Ich denke, viele Menschen heute sehnen sich danach, sich wie Jesus damals an eine einsame Stätte zurückzuziehen – um sich zu sammeln, um neue Kraft zu schöpfen, um sich zu besinnen und neu auszurichten. Denn sie wissen oder sie spüren zumindest, wie wichtig das ist. Wie wichtig es ist, zur Ruhe zu kommen und einmal ganz bei sich und nicht nur bei den anderen oder bei etwas anderem zu sein. Wie wichtig es ist, die Dinge für sich zu klären und zu ordnen, um nicht den Überblick und die Orientierung zu verlieren.

Wie wichtig es ist, dem nachzuspüren, was war, und sich auf das vorzubereiten, was kommt. Bei einem solchen Rückzug kann es um die Frage nach den eigenen Kräften und Grenzen gehen: „Was und wie viel kann ich mir zumuten? Wo muss und darf ich auch einmal ‚Nein‘ sagen?“ Es kann um die Frage nach der beruflichen Zukunft gehen: „Bleibe ich bei dem, was ich habe, oder wage ich einen Neuanfang? Was will ich eigentlich?“ Oder um die Frage, wie ich mit einer ganz bestimmten Situation umgehe: mit einer Herausforderung, vor der ich stehe, mit einem Konflikt, in den ich hineingeraten bin oder den ich selbst provoziert habe. Viele Menschen heute sehnen sich nach einer Auszeit, möchten sich wie Jesus damals an eine einsame Stätte zurückziehen – regelmäßig oder zumindest ab und zu einmal. Weitaus weniger Menschen gelingt es jedoch, sich eine Auszeit tatsächlich auch zu nehmen.

Warum ist das so? Gewiss, wir können nicht einfach alles stehen und liegen lassen. Wir haben Verpflichtungen. Wir tragen Verantwortung – Verantwortung für unsere Kinder, für unseren Partner oder unsere Partnerin, für unsere altgewordenen Eltern, für Freunde und Arbeitskollegen, kurz: für Menschen, mit denen wir in Beziehung stehen oder die uns in irgendeiner Weise anvertraut sind. Je mehr ich jedoch über diese Frage nachdenke, desto klarer wird mir Folgendes: Es liegt nicht nur, es liegt nicht in erster Linie, es liegt vielleicht auch überhaupt nicht daran, dass vielen von uns die Zeit für eine Auszeit fehlt. Es liegt nicht daran, dass wir Menschen so sehr in der Zeit mit all ihren Terminen und Verpflichtungen gefangen sind, dass wir nicht wenigstens für einen Moment aus der Zeit herauskommen könnten. Es liegt nicht an der fehlenden Zeit. Es liegt vielmehr und vor allem daran: Eine Auszeit müssen wir in Wahrheit nicht nehmen, sondern wir müssen sie in Wahrheit wagen.

Wir müssen eine Auszeit nicht nehmen, sondern wagen. Denn es ist nicht leicht, an einen einsamen Ort hinauszugehen und dort mit sich selbst allein zu sein. Es ist nicht leicht, es allein mit sich selbst auszuhalten. Es ist nicht leicht, dem Blick auf sich selbst und auf das eigene Leben standzuhalten – auf das Leben so, wie es ist, wie es geworden ist, wie es vielleicht werden oder nie wieder sein wird. Es ist für viele Menschen wesentlich leichter, sich in der zur Verfügung stehenden freien Zeit ins Getümmel zu stürzen, sich auf unterschiedlichste Weise abzulenken, sich mit anderen und mit anderem zu umgeben, als tatsächlich an einen einsamen Ort hinauszugehen und dort mit sich selbst allein zu sein. Und weil das so ist, weil es nicht leicht ist, mit sich selbst allein zu sein, darum scheuen sich womöglich viele Menschen insgeheim vor einer Auszeit. Sie scheuen sich womöglich auch deshalb davor, weil sie – anders als Jesus – eine Auszeit nicht unbedingt mit dem Gebet in Verbindung bringen: „Und am Morgen, noch vor Tage, stand Jesus auf und ging hinaus. Und er ging an eine einsame Stätte und betete dort.“

Musik 3  J.S. Bach, Suite No. 6 D-Dur für Cello solo, Sarabande (2')

Auszeit und Gebet – das gehört für mich ganz wesentlich zusammen. Wenn ich nämlich mit mir allein sein will, dann muss ich es mit mir selbst aushalten können. Und das schaffe ich nicht immer. Ich schaffe es zumindest dann nicht, wenn ich nicht nur für einen Moment entspannen will, sondern wenn ich mir wirklich Gedanken über mein Leben machen möchte. Ich brauche dann jemanden, der den Blick auf mein Leben – so, wie es ist, wie es geworden ist, wie es vielleicht werden oder nie wieder sein wird – mit mir aushält. Manche Menschen haben jemanden, der das kann – sei es der Partner oder die Partnerin, ein guter Freund oder eine gute Freundin, der Bruder oder die Schwester oder auch ein Fremder, der zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist. Andere haben keinen solchen Menschen. Letztlich kann den Blick auf mein Leben aber nur der mit mir aushalten, der mir mein Leben gegeben hat. Letztlich kann den Blick auf mein Leben nur Gott mit mir aushalten. Und das geschieht für mich im Gebet.

Im Gebet ist Gott bei mir. Oder besser gesagt: Im Gebet bin ich bei Gott. Denn Gott ist immer und überall bei mir. Nur nehme ich das in der Regel nicht immer und überall wahr. Meistens bin ich zu sehr mit anderem beschäftigt, als dass ich Gottes Gegenwart ganz konkret spüren würde. Im Gebet ist das anders. Im Gebet bin ich „auf Empfang“ – auf Empfang für Gott. Und daher spüre ich im Gebet: Da ist jemand. Da ist ein Gegenüber – jemand, der mich hört, der mich anhört. Ich spüre: Meine Worte und Gedanken gehen nicht ins Leere.

Im Gebet ist Gott bei mir. Im Gebet bin ich zwar auch ganz bei mir selbst, aber ich bin nicht allein mit mir selbst. Daher kann ich es im Gebet mit mir und meinem Leben aushalten. Daher kann ich im Gebet den Blick auf mich selbst und auf mein Leben wagen. Ich kann auf das schauen, was war, und mich dabei von Herzen über alles freuen, was in meinem Leben gelungen ist. Ich kann mich über das freuen, was ich erreicht habe – mit harter Arbeit oder ganz unverdient. Und ich danke Gott dafür. Ich kann aber auch den Blick auf das ertragen, was nicht gelungen ist, was ich versäumt habe, wo ich etwas schuldig geblieben oder wo ich schuldig geworden bin. Ich kann auch darauf schauen, und zwar ohne dabei zu verzweifeln. Denn ich darf Gott um Vergebung bitten und aus seiner Vergebung heraus sowohl Ruhe finden als auch neue Kraft schöpfen – neue Kraft für den Weg zu dem hin, den ich verletzt habe. Im Gebet kann ich auch den Blick auf das ertragen, was ich mir in meinem Leben anders vorgestellt habe – den Blick auf meine unerfüllten Wünsche und Sehnsüchte, auf meine verpassten Chancen und ungenutzten Möglichkeiten. All das klage ich Gott. Ich darf ihn sogar anklagen, weil ich manches im Leben nicht verstehe, weil manches keinen Sinn ergibt. Und schließlich: Im Gebet kann ich auf das schauen, was ist – an Sorgen und Ängsten, an Anforderungen und Überforderungen. Und ich spüre, dass ich damit nicht allein bin. Mir wird klar: Es hängt nicht alles an mir. Es steht und fällt nicht alles mit mir selbst. Es gibt noch jemand anderen, der mein Leben hält und trägt.

Ich muss allerdings auch damit rechnen, dass meine Wünsche und Pläne, meine Meinungen und Urteile im Gebet durcheinandergebracht oder auf den Kopf gestellt werden. Weil sich Gott in meinem Herzen Gehör verschafft und mich neu ausrichtet. Antonia hat das so erlebt. Sie hatte abends vor dem Schlafengehen gebetet – wie so oft, seitdem der Konflikt mit ihrer Kollegin immer deutlicher zutage trat. Sie betete: „Gott, auch dieser Tag lief nicht gut. Alles, was ich sage oder tue, wird kommentiert. Selbst das, was ich anhabe. Und dann diese Blicke – ich kann keinen Schritt unbeobachtet gehen. Ich bin mir sicher: Der kleinste Fehler von mir würde sofort dem Chef gemeldet. Aber da kann Birgit lange warten. Warum kann ich keine Kollegin haben, mit der ich mich einfach gut verstehe, die die gleichen Interessen hat wie ich und mit der ich nach Feierabend auch mal etwas unternehmen kann? Warum ausgerechnet Birgit?“ Antonia hatte wie so oft gebetet. Doch heute war etwas anders. Es war, als würde sich eine Stimme in ihrem Kopf festsetzen, die sagt: „Es ist auch nicht leicht für Birgit, mit einer deutlich jüngeren Kollegin zusammenzuarbeiten, die scheinbar alles kann und die keine Fehler macht. Da kommt schnell die Angst auf, nicht mithalten zu können… Weißt du eigentlich, welche Interessen Birgit hat? Ich habe dich noch nie fragen hören… War da nicht einmal die Rede von der kranken Mutter? Ob die morgens vor der Arbeit und abends nach Feierabend versorgt werden muss, anstatt etwas mit den Kollegen unternehmen zu können?“

Ich muss damit rechnen, dass meine Wünsche und Pläne, meine Meinungen und Urteile im Gebet durcheinandergebracht werden, weil sich Gott in meinem Herzen Gehör verschafft und mich neu ausrichtet. Vielleicht ist das auch Jesus so ergangen. Nachdem er sich zum Gebet in die Einsamkeit zurückgezogen hat, machen sich seine Jünger auf die Suche nach ihm. Als sie ihn schließlich finden, wollen sie ihn nach Kapernaum zurückbringen. Denn die Menschen dort erwarten ihn bereits. Doch Jesus teilt seinen Jüngern mit, dass ihre Zeit in Kapernaum vorbei ist. Dass sie nun aufbrechen und anderswohin gehen müssen. Ob Jesus diesen plötzlichen Aufbruch schon vor seiner Auszeit geplant hat – schließlich ist Kapernaum für ihn ein Ort des Erfolgs, der Anerkennung und der Bewunderung? Die Menschen hängen an seinen Lippen, er hat unzählige von ihnen gesund gemacht. Warum soll er so schnell weiterziehen wollen? Warum soll er sich dort nicht noch ein wenig feiern lassen? Nach seiner Auszeit weiß Jesus: Sein Weg ist ein anderer. Er sagt zu seinen Jüngern: „Lasst uns anderswohin gehen, in die nächsten Orte, dass ich auch dort predige; denn dazu bin ich gekommen.“

Musik 4  J.S. Bach, Suite No. 5 c-moll für Cello solo, Courante

Für mich steht fest: Eine Auszeit muss ich mir weniger nehmen, ich muss sie vielmehr wagen. Und ich kann sie wagen: Zusammen mit Gott. Im Gebet. Das gilt übrigens nicht nur für die Auszeiten, die ich von mir aus wage, sondern auch für die, die ich – ungefragt und unfreiwillig – wagen muss. Das gilt auch für die Auszeiten, die ich bestehen muss. Es sind diese Zeiten, in denen ich mich nicht selbst aus der Zeit und aus meinem Alltag herausnehme, um dann wieder gestärkt in die Zeit und in meinen Alltag zurückzukehren. Sondern es sind diese Zeiten, in denen ich – ungefragt und unfreiwillig – aus der Zeit und aus meinem Alltag herausgenommen werde. Zeiten, in denen ich aus meinem Leben – so wie ich es kenne und liebe oder zumindest gewohnt bin – herausgenommen, manchmal auch herausgerissen und ganz auf mich selbst beschränkt werde: Zeiten ohne Aufgabe oder Arbeit, Zeiten der Krankheit, Zeiten der Erschöpfung oder der Trauer, vielleicht auch generell die Zeit des Älterwerdens und des Alters. Auch und gerade in diesen Zeiten brauche ich jemanden, der mit mir ganz bei mir ist. Der mit mir auf mein Leben schaut und es mit mir aushält. Der mit mir aushält, was kommt und wie es kommt. Auch und gerade in diesen Zeiten brauche ich das Gebet.

„Und am Morgen, noch vor Tage, stand Jesus auf und ging hinaus. Und er ging an eine einsame Stätte und betete dort.“ Kein Wunder, dass in der Bibel von einer Auszeit berichtet wird. Denn in der Bibel geht es um das Leben – um mein Leben. Und meinLeben braucht Auszeiten – Auszeiten, die ich wagen muss, die ich aber auch wagen darf. Ebenso werden meinem Leben unter Umständen Auszeiten gesetzt – Auszeiten, die ich bestehen muss. Für sie alle gilt: „Aus der Zeit“ sein, das geht am besten, wenn man „im Gebet“ ist.

Musik 5  J.S. Bach, Ich ruf zu dir, Herr Jesu Christ, arr. für Klavier v. Wilhelm Kempff 

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