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Die deutsche Nationalmannschaft und der „Sports“-Geist
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Die deutsche Nationalmannschaft und der „Sports“-Geist

Alexandra Becker
Ein Beitrag von

Alexandra Becker,

Katholische Pastoralreferentin, Pfarrei St. Franziskus, Frankfurt
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Moderator/in:Heute Abend ist es also soweit. Unsere deutsche Nationalmannschaft tritt ihr erstes EM-Spiel an. Wir spielen gegen Frankreich. Also den aktuellen Weltmeister. Alex Becker von der katholischen Kirche, du bist auch schon echt gespannt auf das Spiel heute Abend. Was glaubst du: Gegen den aktuellen Weltmeister spielen: Macht das eher unsicher oder ist das ein Ansporn? 

Ich hoffe mal, es ist ein Ansporn! Wichtig ist, glaube ich, das Selbstbewusstsein: Wir können das schaffen, wir können siegen. Und das Vertrauen in die Mannschaft und das ganze Team.

Warum glaubst du, ist das so wichtig?

Natürlich muss jeder einzelne Spieler sein Bestes geben, aber nur als Mannschaft lässt sich das Spiel gewinnen. Und damit die Mannschaft ihr Bestes geben kann, braucht‘s eine gute Gemeinschaft, das Wissen um die Stärken und auch die Schwächen der Mannschaftskollegen und eben auch Vertrauen, dass jeder sein Bestes gibt. Es braucht sozusagen „Sports“-Geist.

Was meinst du mit Sportsgeist genau?

Eine gute Kraft, die die Spieler verbindet. So ein Sportsgeist ist dem Heiligen Geist übrigens ganz ähnlich, find ich. Der Heilige Geist schafft Gemeinschaft, schenkt Kraft, gibt Hoffnung. All das brauchen die Jungs heute um zu gewinnen. Ich hab gute Hoffnung, dass das klappt, schicke ein Gebet an den Heiligen Geist und freu mich aufs Spiel heute Abend.

 

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