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Helmut Wöllenstein

Evangelischer Propst, Sprengel Marburg

Helmut Wöllenstein
AKTUELLE BEITRÄGE

Orte und Menschen die mich geprägt haben
Ich komme aus einer Handwerkerfamilie in Nordhessen. Meine Eltern waren überzeugte Christen,  nüchtern, weltoffen und im Dorf engagiert.  Mein Zuhause hat mich geprägt.
Als Pfarrer war ich im Dorf und in der Stadt, auch stellenteilend mit meiner Frau; ich war Studienleiter am Predigerseminar, Kurseelsorger und Dekan. Gern bin ich jetzt in Marburg. Ich schätze die Herausforderungen der Uni-Stadt mit ihrer aktiven und kritischen Zivilgesellschaft, der Ökumene und den lebendigen interreligiösen Beziehungen zur jüdischen und islamischen Gemeinde.  

Was mir der Glaube bedeutet
Der Glaube bedeutet mir Rückendeckung und  Ansporn. Ich kann baden im Zuspruch von Gnade und Freiheit. Doch ich habe immer das Gefühl, ich lebe zu wenig von dem, was Jesus wollte: Frieden stiften, für Gerechtigkeit sorgen, Salz der Erde sein, …

Weshalb ich gern Propst bin
Als Propst führe ich gern die Gespräche: mit Studierenden, Vikaren, Pfarrerinnen, Ehrenamtlichen; immer gibt es etwas zu lernen, neu auszuloten, Knoten zu lösen.  An vielen schönen Gottesdiensten beteiligt zu sein, ist ein Privileg. Wichtig ist mir, dass wir in diesen turbulenten Zeiten als Kirche nicht die Basis verlieren, sondern unser geistliches Fundament bewahren, persönlich geerdet bleiben und Kontakt zu den Leuten halten.

Das liebe ich am Radio
Im Hörfunk bin ich Autor seit 30 Jahren. Ich höre selbst gern Radio im Auto. Der Rundfunk verbindet für mich Leichtigkeit, Vielfalt und Niveau.

Was mir gut tut
Ich tanke ich Sauerstoff und Lebenslust beim Joggen im Wald, freue mich an meiner Familie, lese oder schnitze Engel aus duftendem Holz.

Beiträge von
Helmut Wöllenstein

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