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Gott ist in der Welt – auch nach Weihnachten noch
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Hintergründe

Gott ist in der Welt – auch nach Weihnachten noch

Gut vier Wochen ist es jetzt her: das Weihnachtsfest – das Fest der Liebe. Was bleibt davon im Alltag? Es ist ja das Fest der Liebe Gottes zu uns, den Menschen. Darum geht es in der Weihnachtsgeschichte der Bibel. Sie ist eine Liebeserklärung an das Menschsein, denn sie erzählt, wie Gott selbst Mensch wird, in seinem Sohn Jesus Christus. So erlebt er am eigenen Leib, was es bedeutet Mensch zu sein. Er teilt alle Sorgen, sie reichen von den Mühen und Gefahren der Geburt bis hin zu einem frühen und gewaltsamen Tod. Das alles leidet Gott mit. Damit zeigt er sein Mitgefühl. Doch es geht ihm um noch mehr. Die Menschen sollen sich verändern, sie sollen die Welt zu einem besseren Ort machen. Das ist die Mission Jesu. Er verkörpert Gottes Liebe in der Welt. Zur Nachahmung dringend empfohlen, denn seine Liebe soll sich verbreiten und stärker werden als Angst, Hass und Gewalt.

Jetzt, vier Wochen nach Weihnachten stellt sich die Frage: Was ist daraus geworden? Ist der menschenfreundliche Gott immer noch in der Welt? Und wenn ja: Wo zeigt er sich jetzt, im Alltag? WEITERLESEN

Die hr1 Sonntagsgedanken von Stephan Krebs.

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