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Ariana Grande - Breathin

Ariana Grande - Breathin

Paula Auksutat
Ein Beitrag von

Paula Auksutat,

Studentin des "Communication Management" und Autorin bei "Kirche in YOU FM", evangelisch
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Der YOU FM Songcheck

Sonntags dauert alles ein bisschen länger als sonst. Meine To-Do-Liste wartet auf mich: Rechnungen bezahlen, Mails beantworten, Wohnung putzen. Trotzdem schaff ich es nicht, mich aufzuraffen. Mir fehlt einfach die Motivation. Ich wünsch mir einen freien Tag! So ähnlich klingt das für mich auch im Song „breathin“ von Ariana Grande:

Some days, things just take way too much energy
I look up and the whole room’s spinning


Ariana singt: „An manchen Tagen nehmen die Dinge einfach viel zu viel von meiner Energie in Anspruch. Ich schaue auf und der ganze Raum dreht sich.“ Aber auch wenn ich mir ne Pause gönnen will, hab‘ ich meine unerledigten Aufgaben im Hinterkopf. Das ist Stress pur. Meine Gedanken kreisen und ich will mich einfach nur mit einer Tasse Kaffee unter der Decke verstecken.  

Feel my blood running
swear the sky’s falling
How do I know if all this shit’s fabricated?


Ich spüre wie mein Blut fließt; schwöre, dass der Himmel einstürzt - „woher weiß ich, ob der ganze ‚Shit‘ überhaupt echt ist?“, fragt Ariana. – Das frag ich mich auch! Ich denk zuviel nach, mach mir selbst zu viel Stress.

Just keep brethin‘ and breathin‘
and breathin‘ and breathin‘
and oh, I gotta keep on breathin‘.


Für Ariana ist die Antwort: Einfach Atmen. Weiter Atmen. Das erinnert mich an die Schöpfungsgeschichte in der Bibel: Da ist Sonntag der Ruhetag. Zeit zum Entspannen, Kraft schöpfen und Danken. Das will ich auch schaffen: Tief durchatmen und zur Ruhe kommen. Der Song beruhigt mich: Meine To-Dos kann ich auch morgen noch abhaken.

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