GOTTESDIENSTÜBERTRAGUNGEN
Niesner, Jörg

Eine Sendung von

Evangelischer Pfarrer, Laubach

Eine Ansicht des Innenraums einer Kirche mit Holzbankreihen und einem roten Teppich in der Mitte. An der Wand sind bunte Fenster und ein Haupaltar sichtbar. Eine Kanzel steht links im Raum, während rechts eine Statue zu sehen ist. Der Raum wirkt hell und einladend.

Durst nach Leben

hr4 Gottesdienstübertragung an Karfreitag, 18. April 2025, von 10:05 - 11:00 Uhr aus der der Evangelischen Stadtkirche in Laubach

Sie können unsere Seelsorger und Seelsorgerinnen von 11 Uhr bis 13 Uhr telefonisch erreichen unter der Telefonnummer 0 69 / 580 98 468.

Predigt von Pfarrer Jörg Niesner und Zeugnisse

Gerade haben wir gehört, wie Jesus stirbt. Ein Mensch am Ende Nichts geht mehr. Dass nichts mehr geht – diese Erfahrung machen viele Menschen auch mitten in ihrem Leben. Eine Frau erzählt jetzt, wie sie an einen Punkt kam, an dem sie sagen musste: So geht es nicht weiter.

Zeugin Sabrina: Selbstständigkeit und innerer Druck?

Zeugin Sabrina: Ich heiße Sabrina. Wenn ich an die letzten Jahre denke: Da hat mich was gepackt. Ich wollte was ändern. Ich hatte einen sicheren Job, alles war geregelt. Aber innerlich hat sich etwas verschoben. Es hat sich einfach nicht mehr richtig angefühlt.

Vom Traum zum Überforderung

Ich habe dann den Schritt gewagt und mich selbstständig gemacht. Ich wollte einen Ort schaffen, an dem Menschen zur Ruhe kommen können. Ich habe geplant und gerechnet, Konzepte geschrieben. Ich war voller Energie und Vorfreude.

Steigende Preise: Mehr Verantwortung im Alltag

Und dann wurde es immer mehr. Die Rahmenbedingungen für meinen Laden haben sich geändert – die Preise sind gestiegen. Mehr Verantwortung. Mehr Druck. Immer mehr Dinge, die ich auffangen musste. Ich habe gedacht: Das schaffe ich schon. Ich muss nur noch ein bisschen durchhalten.

Sabrina verliert sich selbst?

Ich habe funktioniert. Tag für Tag. Und ich habe gar nicht gemerkt, wie sehr ich mich selbst dabei verliere. Irgendwann waren es kleine Dinge, die mich aus der Bahn geworfen haben. Eine E-Mail. Ein Termin. Ein Anruf. Ich konnte nicht mehr klar denken. Nicht mehr abschalten. Ich war ständig angespannt. Da habe ich gemerkt: Ich bin nicht mehr bei mir. Ich habe keine innere Ruhe mehr. Ich halte nur noch fest.

Psychischer Zusammenbruch: Scheitern und Selbstbild?

Am Ende bin ich psychisch erschöpft zusammengebrochen. Nicht nur, weil das Vorhaben gescheitert ist. Sondern auch, weil ein Teil meines Selbstbildes zerbrochen ist. Dieses Gefühl von: Ich habe alles gegeben – und trotzdem reicht es nicht. Das war mein tiefster Punkt. Dann habe ich verstanden: So kann ich nicht weitermachen. Ich muss aufhören, nur zu funktionieren. Ich muss wieder lernen, auf mich zu hören. Auf das, was mir inneren Frieden schenkt.

Jörg Niesner: Durst nach Leben beim Vater?

Jörg Niesner: Wir hören jetzt einen weiteren Menschen. Er erzählt von seinem Durst nach Leben. Es ist mein eigener Vater. Seine Geschichte zeigt, wie sehr ein Mensch sich verlieren kann und wie viel Mut es braucht, sich dem eigenen Leben wieder zuzuwenden.

Musik als früheres Zuhause

Zeuge Roland: Ich heiße Roland. Wenn ich auf mein Leben schaue: Musik war lange mein Zuhause. Ich komme aus einer musikalischen Familie. Ich habe Musik und Mathe studiert, war Lehrer. Dirigent von Blaskapellen. Ich stand gerne auf der Bühne und ich mochte es, wenn die Leute mit meiner Musik gute Laune hatten.

Krankheit Ehefrau: Musik im Hintergrund?

Dann wurde meine erste Frau krank. Krebs. Plötzlich zählte nur noch eins: Ich war für sie da. Hab sie gepflegt. Durchgehalten. Die Musik trat immer mehr in den Hintergrund. Trompete spielen hab ich aufgeben. Dirigieren auch. Gute Laune auf der Bühne verbreiten – das ging nicht mehr. Als sie starb, wurde es still. Richtig still.

Alkohol als Gewohnheit

Später habe ich neu geheiratet. Mit der Zeit haben wir beide angefangen zu trinken. Am Anfang merkst du das kaum. Irgendwann wurde es zur Gewohnheit. Und irgendwann …  immer mehr. Ich habe mich zurückgezogen. Freunde vernachlässigt. Alles drehte sich nur noch um den nächsten Tag.

Ruhestand mit 62

Mit 62 bin ich vorzeitig in den Ruhestand gegangen. Auf eigenen Wunsch. Früher war Schule mein Leben. Aber ich war leer. Ich habe versucht, diese Leere mit Alkohol zu füllen.
Als meine zweite Frau schwer krank wurde, habe ich mir die Frage gestellt: Soll das auch mein Schicksal sein – oder will ich leben? Ein Jahr vor ihrem Tod bin ich dann in eine Fach-Klinik gegangen, mit Behandlung und Psychotherapie. Da habe ich zum ersten Mal verstanden, was ich mir angetan hab. Als meine Frau gestorben ist, hatte ich Angst. Angst, dass ich rückfällig werde. Aber ich habe es geschafft.

Eine junge Perspektive

Jörg Niesner: Jetzt kommt eine dritte, andere Perspektive: eine junge Stimme, mitten im Aufbruch. Ella macht gerade Abitur. Sie steht vor allem, was noch offen ist – und sie spürt klar, was ihr wichtig ist: nicht abstumpfen, wach bleiben, ihren Platz finden. Sie erzählt uns davon.

Ella's Durst

Zeugin Ella: Ich bin Ella. Als ich gefragt wurde, was mein Durst im Leben ist, das fand ich erst mal total schwer. Ich mache gerade Abi. Und dann gucke ich halt, was kommt. Aber je länger ich darüber nachgedacht hab: Ich habe schon einen Durst.
Ich will die Welt sehen, wie sie wirklich ist. Nicht nur übers Handy. Ich will Menschen treffen, andere Kulturen, andere Lebensweisen. Mir mein eigenes Bild machen.

Weltprobleme: Krieg und psychische Belastung?

Und ich merke: Die Welt ist nicht nur schön. Da ist Krieg, da ist Ungerechtigkeit.
Vielen geht’s psychisch nicht gut – auch Jugendlichen. Ich kann da nicht einfach weggucken. Manchmal ist mir alles zu viel. Ich schalte die Nachrichten aus. Aber weg ist es nicht.

Deshalb ist mein Durst auch: nicht Abstumpfen. Wach bleiben. Und meinen Platz finden. Darum bin ich in der evangelischen Jugend. Da kann ich anfangen, etwas zu gestalten dort, wo ich wohne. Wir wollen einen Ort schaffen, wo Jugendliche hinkommen können, so wie sie sind. Wo Kirche mehr ist als nur Sonntag – wo echte Gemeinschaft ist.

Predigt von Pfarrer Jörg Niesner

Liebe Gemeinde, liebe Hörerinnen und Hörer,
Durst ist, wenn die Lippen trocken werden. Die Zunge klebt am Gaumen, der Hals fühlt sich rau an. Man schluckt, aber es hilft nicht. Der Kopf wird schwer, die Konzentration lässt nach, und Unruhe breitet sich aus. Der Körper schlägt Alarm: Da fehlt etwas.

Starker Durst: Nur noch an Wasser denken?

Wenn der Durst stärker wird, dann zählt nur noch eins: Man denkt nicht mehr an Pläne oder Aufgaben. Man denkt an Wasser. An einen Schluck. An Linderung. Der Körper ist dann ehrlich. Er verhandelt nicht. Er beschönigt nichts. Er zeigt deutlich: Ich brauche jetzt Wasser. Die meisten von uns erleben körperlichen Durst nur vorübergehend. An einem heißen Sommertag. Nach einem langen Weg. Beim Sport. Wir wissen, dass bald ein Glas Wasser da sein wird. Wir drehen den Hahn auf. Wir öffnen eine Flasche. Wir trinken, und das Leben kehrt spürbar zurück. Das ist nur ein kurzer Moment, der schnell vorbei ist.

Chronischer Durst: Bedrohung weltweit?

Aber Durst kann auch anders sein. In vielen Teilen der Welt ist er kein kurzer Moment. Er bestimmt das Leben. Menschen gehen kilometerweit für Wasser. Kinder lernen früh, was es heißt, nicht genug zu haben. Dort ist Durst nicht nur unangenehm, sondern bedrohlich. Er greift in das Leben ein. Er entscheidet über Gesundheit, über Kraft, manchmal über Leben und Tod. Durst betrifft das Innerste. Wenn dem Körper das Wasser fehlt, ist nur noch Notbetrieb möglich. Der Körper spart Energie. Er kämpft, solange er kann. Und wenn er nichts bekommt, bricht er irgendwann ein.

Jesus am Kreuz: „Mich dürstet“ direkt?

„Mich dürstet“, sagt Jesus am Kreuz. Das ist kein komplizierter Glaubens-Satz. Das ist ein körperlicher Satz. Ein Satz aus einem ausgetrockneten Leib. Ein Mensch hängt am Kreuz, der Atem geht schwer, die Kehle ist trocken, die Kräfte schwinden. Jesus sagt direkt, was er spürt: Ich habe Durst.

Zeugnisse: Durst im Herzen spüren?

Was Ella, Sabrina und Roland berichten, zeigt mir: Durst ist nicht immer im Mund. Durst gibt es auch im Herzen. Wir kennen Momente, in denen etwas in uns trocken wird. Wenn wir lange funktionieren. Wenn wir stark bleiben wollen. Wenn wir nur Erwartungen erfüllen. Wenn wir zu schwere Verantwortung tragen. Wenn die Sehnsucht da ist nach einem guten Platz im Leben. Und irgendwann merken wir: Ich habe keine Kraft mehr. Ich kann nicht mehr nur geben. Ich brauche etwas. Dieser innere Durst zeigt sich nicht immer direkt und laut. Er kommt langsam. Als Erschöpfung. Als Reizbarkeit. Als Rückzug. Als das Gefühl, alles ist schwer geworden.

Durst ignorieren ist ein häufiger Fehler?

Oft versucht man, ihn zu übergehen. Sagt sich: Es geht schon. Andere schaffen es doch auch. Stell dich nicht so an. Aber Durst lässt sich nicht weg reden. Er meldet sich wieder. Er macht deutlich, dass wir nicht aus uns selbst leben. Nicht alles aus eigener Kraft schaffen. Dass wir angewiesen sind. Auf Wasser. Auf Nähe. Auf Sinn. Auf Beziehung. Auf ein Wort, das trägt.

Durst als Zeichen

Durst ist kein Makel. Nichts, für das wir uns schämen müssen. Er ist ein Zeichen dafür, dass wir leben. Wer nichts mehr braucht, ist nicht lebendig. Wer nichts mehr vermisst, ist nicht berührbar. Durst zeigt, dass in uns noch etwas wach ist. Dass da Verlangen ist nach Leben. Nach Lebendigkeit.

Karfreitag Botschaft: Menschlicher Mangel?

Karfreitag führt uns genau an diesen Punkt. Ein Mensch ist am Ende seiner Kraft. Und er sagt einen Satz, der nichts beschönigt. Er benennt den Mangel. Ganz menschlich. „Mich dürstet.“ Dieses Wort steht heute im Raum als etwas, das wir kennen.

Spur zum eigenen Durst?

Wir hören jetzt Musik, Bachs Andante A-Moll. Vielleicht hilft sie, dem eigenen Durst im Leben auf die Spur zu kommen Nun erklingt Musik – Bachs Andante A-Moll. Danach wird es um Gottes Nähe zu unserem Durst gehen. Gottes Nähe am Kreuz.

Am Kreuz hängt kein stolzer Held. Dort hängt ein Mensch. So zeigt sich Gott. Sein Körper ist verletzt, sein Atem wird flacher, die Kräfte gehen zu Ende. Der Evangelist Johannes verschweigt das nicht. Er zeigt einen, der ausgeliefert ist – dem Schmerz, der Erschöpfung, der Endlichkeit.

Gott teilt Durst: Nicht erhaben?

Jesus kann nicht mehr viel reden. Er erklärt nichts. Er verteidigt sich nicht. Er sagt einfach: Ich bin durstig. Damit wird klar: Gott ist nicht jemand, der über menschliche Schwächen erhaben bleibt. Gott teilt Durst und Schmerz. Gott ist mittendrin.

Karfreitag als Bild für die Tiefen des Lebens?

Das fordert heraus, auch mich. Denn manchmal hätte ich es erstmal lieber anders: Gott, der stark und erhaben bleibt. Gott, der souverän bleibt. Gott, der über dem Leiden steht. Aber die Geschichte von Karfreitag zeigt ein anderes Bild. Sie zeigt Jesus, der Leid und Tod nicht einfach überspringt. Der nicht ausweicht. Nicht davonläuft. Der die Tiefen des Lebens kennt. Die Müdigkeit. Die Angst. Den Mangel.

Unser Durst ist Gott nicht egal

Für mich ist das tröstlich: Unser Durst im Leben ist Gott nicht egal. Gott weiß: Mangel kann tödlich sein. Gott hat es selbst durchgemacht. Der Essig, den sie Jesus reichen, der hat nicht geholfen.

Unser Lebensdurst zählt. Wir müssen ihn kennen und nennen.  Wir brauchen nicht „drüber stehen“. Man kann diesen Durst betäuben. Eine Zeit lang ignorieren. Aber er kommt zurück. Er gehört zu uns.

Langer Weg des Hilfesuchens

Roland und Sabrina zeigen das: Es ist ein langer Weg. Bis man sagt: „So geht‘s nicht weiter.“ Bis man zugibt: „Ich bin abhängig. Es muss sich ändern.“ Aber Sabrina und Roland zeigen auch: Es lohnt sich. Karfreitag heißt: Gott geht mit; ist an deiner Seite. Der Durst nach Leben ist kein Fehler im Glauben. Er gehört zum Kern des Glaubens.

Wer an seine Grenze kommt, steht nicht allein. Er ist an einem Ort, den Gott selbst kennt. Jetzt kommt das Akkordeon mit Solveigs Lied von Edvard Grieg. Danach zeigen die Geschichten von Sabrina und Roland, wie aus tiefem Durst neues Leben wachsen kann. Jesus sagt: „Mich dürstet.“ Jesus sagt das nicht, weil gleich alles gut wird. Er sagt diesen Satz im Sterben. Sein Körper ist erschöpft. Die Kraft geht zu Ende.

Karfreitag schwer: Nicht gottverlassen?

Karfreitag ist ein schwerer Tag. Er verspricht keine schnelle Heilung. Aber er zeigt etwas Wichtiges: Auch dort, wo alles fehlt, bin ich nicht gottverlassen. In den Geschichten, die wir gehört haben, ist etwas zu Ende gegangen. Ein Selbstbild. Eine Gewissheit. Eine Form von Leben, die nicht mehr getragen hat. Das tut weh. Es erschüttert. Es zwingt zur Ehrlichkeit.

Und manchmal beginnt genau dort eine Bewegung. Etwas verändert sich. So hat Sabrina diese Veränderung erlebt: 
Zeugin Sabrina: Ich habe verstanden: Dass etwas scheitert, heißt nicht, dass ich falsch bin. Manchmal passt der Zeitpunkt nicht. Oder der Rahmen. Heute ist mein Leben ruhiger. Ich habe wieder einen Job, in dem ich Wertschätzung erlebe und abends noch Kraft für mich habe. Und ich weiß jetzt: Auch nach einem Zusammenbruch kann wieder etwas wachsen.

Wachstum nach Zusammenbruch ist möglich

Jörg Niesner: Roland, mein Vater, der seinen Lebensdurst lange mit Alkohol betäubt hat, lebt nun wieder im Einklang mit sich. Das erlebt er so: 
Zeuge Roland: Heute stille ich meinen Durst anders: Ich bin wieder unter Menschen, zusammen mit meiner Familie und besonders gerne mit meiner Enkeltochter. Ich bin sogar wieder als Vertretungslehrer in die Schule gegangen, und ich merke: Ich kann es noch. Ich werde noch gebraucht. Ab und zu mache ich wieder Musik, spiele Trompete. Es macht mir wieder Freude und die gute Laune ist zurück. In der Therapie habe ich gelernt, dass ich jederzeit rückfällig werden kann. Da muss ich aufpassen. Aber ich hoffe, ich bleibe stark, und ich weiß, dass ich notfalls Hilfe bekomme.

Zukunft: Glaube und Beitrag?

Jörg Niesner: Ella, die dieses Jahr Abitur macht, hat Durst nach vorne, in die Zukunft hinein. Sie hofft, dass sie ihren Platz findet. Und sie will dort, wo sie ist, ihren Teil beitragen, um die Welt gut zu gestalten. Ella setzt dabei auch auf ihren Glauben an Gott:
Zeugin Ella: Ich glaube: Gott ist nicht ein alter Mann auf Wolken. Ich glaub: Gott sieht dich. Gott ist da. Du musst das Leben nicht allein tragen. Ich weiß nicht, wie viel ich bewirken kann. Aber ich will es versuchen.

Leben verändert

Jörg Niesner:  Das sind keine großen Worte. Es ist noch kein Osterjubel. Es ist einfach Leben, das weitergeht. Aber verändert. Der Blick auf den durstigen, sterbenden Jesus zeigt: Gott kennt unseren Durst und leidet mit. Gott weiß, wo wir sehnsüchtig, hilflos und bedürftig sind. Und darin liegt eine große Hoffnung: Unser Durst trennt uns nicht von Gott. Sondern genau da, am tiefsten Punkt, im größten Durst, wo wir das Verlangen am stärksten spüren – da ist Gott auch. 

Amen.

Mitwirkende:

Liturgie und Predigt: Pfarrer Jörg Niesner
Moderation und Lesungen: Hermann Hillebrand

Liturgische Mitwirkung:  

Zeugin 1: Sabrina Lehmann
Zeuge 2: Roland Niesner
Zeugin 3: Ella Wätjen

Musik:

Simone Schwark, Sopran
Birgit Schmickler, Alt
Christoph Kögel, Bass
Daniela Werner, Akkordeon
Anja Martine, Orgel
Musikalische Gesamtleitung: Dekanatskantorin Anja Martine

Kirchliche Leitung:

Heidrun Dörken, Ev. Senderbeauftragte Hessischer Rundfunk
Martin Vorländer, Ev. Senderbeauftragter Deutschlandradio
 

Musik und Lieder:

Going home- nach dem Largo von Dvorak
Lied EG 97,1.2.5 Holz auf Jesu Schulter
EG 83 Ein Lämmlein geht und trägt die Schuld
Hugo Distler: Mit Ernst, o Menschenkinder 1. Strophe
Where you there when they crucified the lord
Enjott Schneider: O Haupt voll Blut und Wunden 1. Strophe
Bach Andante A-Moll
Edvard Grieg: Solveigs Lied
Lied EG +102  Da wohnt ein Sehnen
EG 178,12 Kyrie, Kyrie Eleison
Norman Warren: Folk Song
Lied EG 171, 1-4 Bewahre uns Gott