Kirchensteuer: Mit einem Beitrag viel Gutes tun
Ich habe gute Nachrichten. Wirklich gute. Manchmal übersehen wir ja, wie viel Gutes wir gemeinsam möglich machen. Zum Beispiel mit der Kirchensteuer.
Die unterschätzte Wirkung der Kirchensteuer auf dem Gehaltszettel
Ja, genau: Diese Zeile auf der Gehaltsabrechnung, die viele ein bisschen skeptisch anschauen. Aber hinter diesem Beitrag steckt richtig viel Kraft – und vor allem: viel Gutes.
Eine Anlaufstelle der Hoffnung und Geborgenheit in der Kita
Zum Beispiel für Marion, die obdachlos geworden ist. Ihr Streetworker Alexander vom Diakonischen Werk ist für sie ein wichtiger Halt, eine Anlaufstelle, eine Hoffnung. Oder für Sophia. Die geht in „ihre“ evangelische Kita und fühlt sich hier richtig wohl. Heute hat die Pfarrerin wieder eine spannende Geschichte erzählt und mit allen gesungen. „Ein Licht geht uns auf in der Dunkelheit.“
Eine gute Zuhörerin und Singen in der Gemeinschaft
Oder für Peter. Seine Frau ist gestorben. Er entdeckt, dass Pfarrer nicht nur sonntags predigen, sondern auch richtig gut zuhören können. Das tut ihm gut. Genauso, wie es Elke guttut, im Chor mitzusingen. Da ist die schöne Musik. Da ist Gemeinschaft, die trägt.
Mitgliedsbeiträge: Solidarität durch demokratisch beschlossene Verteilung
Auch diese und viele andere Angebote trägt die Gemeinschaft der Kirchenmitglieder durch ihre Mitgliedsbeiträge. Wer mehr verdient, gibt mehr – solidarisch mit den anderen.
Kirchensteuer wirkt konkret: z.B. bei Diakonie, Kirchengebäuden, Beratungsstellen
Kirchensteuer wirkt: da, wo Menschen Unterstützung brauchen. Sie finanziert Seelsorge, Gottesdienste, Familienzentren, Beratungsstellen, Diakonie, Kindergärten, Jugendarbeit, Kirchengebäude, Chöre, Kunst und vieles mehr.
Eine gute Nachricht: Viele Menschen in Deutschland helfen einander
Für mich eine gute Nachricht, dass nach wie vor so viele Menschen in Deutschland auf diesem Weg füreinander da sind. Kirchensteuer, das heißt: Mit einem Beitrag viel Gutes tun.