Fastnacht: wild und weit weg von den Sorgen
Für unsere Autor:innen bei „Kirche im hr“ ist die Fastnacht eine besondere, bunte Zeit, mit ganz unterschiedlichen Facetten: Freiheit, einfach Abschalten und “et kütt wie et kütt”.
Wir von der Kirche im hr wünschen allen Närrinnen und Narren frohes und ausgelassenes Feiern in den Fastnachtstagen!
Rosenmontag, Pause von den Sorgen
„An Rosenmontag bin ich geboren…“: Dieses Lied geht unserer Autorin Eva Reuter jedes Mal durch den Kopf, wenn sie “Rosenmontag” hört. In ihrem hr2 Zuspruch zum Rosenmontag (16.2.) erzählt sie davon, wie wichtig es ist närrisch und fröhlich zu feiern und die Alltagsprobleme für eine Weile auszublenden.
Der wilde Rosenmontag
Nicht an Rosenmontag geboren, aber dennoch voll bei der Fastnacht mit dabei ist unser Autor Stephan Lechtenböhmer. Dass der Rosenmontag eher nichts mit Rosen zu tun hat und warum wilde Fastnachtsfeiern ihn an Jesus erinnern, erklärt er in seinem hr4 Übrigens am Rosenmontag (16.2.).
Narrenfreiheit
Autor Andreas Wörsdörfer feiert heute den höchsten närrischen Feiertag: Rosenmontag. Er erklärt in seinem hr1 Zuspruch (16.2.), was Narr bedeutet und warum die Narren eine ganz besondere Freiheit genießen.
Seid nett zueinander!
Für Autorin Eva Reuter ist klar: Gerade Fastnachtsdienstag können kleine Gesten großes bewirken. Wie Nettigkeiten froh machen, erzählt sie in ihrem hr2 Zuspruch (17.2.).
Cowboy, Einhorn und Prinzessin
Autor Stephan Lechtenböhmer liebte es als Kind, sich zu verkleiden. Er fragt sich im hr4 Übrigens (17.2.), woher diese Faszination fürs Verkleiden - nicht nur bei Kindern - kommt.
Et kütt wie et kütt
Autor Andreas Wörsdörfer zitiert das Kölner Karnevalsgesetz: Es kommt wie es kommt. Von diesem Motto an Karneval erzählt er in seinem hr1 Zuspruch (17.2.) und wie Freunde und Fastnacht ihm helfen, gelassener zu werden, wenn das Sorgen-Karussell sich wieder dreht.