Mehr Hoffnung wagen: Der evangelische Theologe Jürgen Moltmann
Musikgestaltung: Kantor Uwe Krause
Mehr Hoffnung wagen! Diese Sendung nimmt den Autor der „Theologie der Hoffnung“ in den Blick: Jürgen Moltmann. Der evangelische Theologe starb vor zwei Jahren. Dieses Jahr wäre er im April 100 Jahre alt geworden. „Mehr Hoffnung wagen“ könnte man als Überschrift über Jürgen Moltmanns Leben setzen.
Mehr Hoffnung wagen – wer war Jürgen Moltmann?
„Mehr Hoffnung wagen“, das ist natürlich angelehnt an Willy Brandts berühmtes Motto „Mehr Demokratie wagen“ von 1969, und gerade das passt zu Jürgen Moltmann, der Willy Brandt verehrt hat und 1972 auch selbst SPD-Mitglied wurde.
Zu seinen Lebzeiten habe ich Jürgen Moltmann mehrfach interviewt. Er kommt deshalb hier vor allem selbst zu Wort.
Eine Kindheit ohne Glauben
Dass christliche Hoffnung und Zuversicht sein Leben prägten, lag anfangs nicht sehr nahe. Moltmann hatte von Haus aus kaum eine Beziehung zu Theologie und Kirche. Er wollte eigentlich Mathematik und Physik studieren. Der Krieg aber machte diesen Plänen ein jähes Ende. 1943 wurde er mit 16 Jahren als Flakhelfer eingezogen und erlebte im Juli die Bombardierung Hamburgs auf seiner Flakbatterie in der Außenalster:
Jürgen Moltmann: In der Nacht standen wir am Kommandogerät. Es war Alarm gekommen … dann kamen diese Bomberschwärme über Hamburg, es waren jeweils 1000 Bomber, und zerstörten den Ostteil von Hamburg zuerst. Das war ein Feuersturm, der von Hammerbrok bis Barmbek, wir lagen am Rande dieses Feuersturms und dann kam die Bombardierung der Batterie. Es schlug eine Bombe bei dem Kommandogerät ein. Der Freund, der neben mir stand, Gerhard Schopper, wurde von dieser Bombe zerrissen und ich stand wieder auf.
Das war wie ein Wunder, alle starrten mich an. Ich hatte nichts abbekommen von dieser Bombe. Und dann ging ich durch diese zerstörte Batterie und man hing da so halb im Wasser und die Bomben fielen und es brannte überall lichterloh und ich glaube, in der Nacht habe ich zum ersten Mal nach Gott geschrien. Meine Frage war nicht: Warum kann Gott das zulassen? Meine Frage war elementarer: Mein Gott, wo bist du?
Und später kam dann die zweite Frage dazu, die mich ein Leben lang verfolgt hat: Warum bin ich nicht tot? Warum bin ich am Leben? Und mit diesen beiden Fragen hat dann meine Theologie oder mein Gottsuchen begonnen.
Musik 1: Kurt Atterberg, Adagio amoroso, Atterberg: Sinfonia per archi, Op.53 (Ulf Wallin: Camerata Nordica)
Überleben im Feuersturm – und was bleibt danach?
Die verheerende Bombennacht hat Jürgen Moltmann überlebt. Auch den Krieg. 1945 kam der 19-Jährige für drei Jahre in britische Gefangenschaft. Und die beiden Fragen – nach Gott und seinem eigenen Überleben - begleiteten ihn:
Jürgen Moltmann: Ich glaube, die ersten Antworten, die ich gefunden habe, kamen dadurch, dass ein englischer Army-Chaplain unser Lager in Schottland besuchte und Bibeln verteilte, englische Bibeln. Und ich dachte, mein Gott, eine Bibel, was soll ich damit anfangen? Und die anderen lachten auch, sie hätten lieber ein paar Zigaretten gehabt oder etwas Corned Beef, weil die Verpflegung auch nicht so großartig war. Aber diese Bibel hat mich dann überzeugt. Ich habe angefangen, die Psalmen zu lesen. Und Psalm 39 hat dann meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen: „Ich muss mein Leid in mich fressen, ich vergehe vor Kummer, ich bin ein Fremdling vor dir wie alle meine Väter waren“. Und das sprach mir aus dem Herzen, viel mehr als Goethe-Gedichte, die ich vorher gelernt hatte und als eiserne Ration mit in den Krieg genommen hatte.
Und dann kamen diese Klagepsalmen und die haben mich überzeugt, weil sie Worte mir gegeben haben für dieses Schreien oder dieses Suchen nach Gott. Und als ich dann das Markusevangelium las und zum Todesschrei Jesu kam „Mein Gott, warum hast du mich verlassen?“, da hatte ich den Eindruck, da ist einer, der versteht dich. Das war meine Situation auch, dieses Gefühl der totalen Verlassenheit von allen guten Geistern und von Gott. Sodass der Sterbende, nach Gott schreiende Jesus mir sehr nahe kam. Sodass ich dann also durch diese Gegenwart Jesu eigentlich zu Gott gekommen bin, nicht umgekehrt …
Ohne diese Christuserfahrung mit dem Gekreuzigten, der nach Gott schreit und stirbt, wäre ich sicher auch ein solcher Atheist oder Idealist geworden wie mein Vater und wie mein Großvater.
Moltmann studierte evangelische Theologie in Göttingen. Er machte seinen Abschluss, erwarb den Doktortitel, heiratete und wurde schließlich Pastor in Bremen-Wasserhorst.
Vom Pastor zum Professor
Er liebte das Gemeindepfarramt, stellte aber fest, dass vormittags niemand seinen Besuch wünschte. Also arbeitete er morgens wissenschaftlich und qualifizierte sich weiter. 1958 wurde Professor an der kirchlichen Hochschule in Wuppertal.
Wer war Ernst Bloch – und warum hat er Moltmanns Leben verändert?
Dort begegnete er bei einem Vortrag dem Leipziger Philosophen Ernst Bloch, der „Das Prinzip Hoffnung“ geschrieben hatte. Moltmann war von dem jüdischen Marxisten und seinen Thesen zum „Prinzip Hoffnung“ derartig fasziniert, dass er sich umgehend diese Bände besorgte:
Jürgen Moltmann: Und habe die in einem Schweizer Urlaub gelesen und war so fasziniert von diesem Buch, dass ich die Schönheit der Schweizer Berge gar nicht wahrgenommen habe. Sehr zum Verdruss meiner Frau, die nun bei allen Spaziergängen sich anhören musste, was ich gerade gelesen hatte.
Aber mein Eindruck war, warum hat sich die Theologie dieses Thema der Hoffnung entgehen lassen, sodass ein Philosoph jüdischer Herkunft, marxistischer Bildung, dieses „Prinzip Hoffnung“ schreiben musste. Und habe dann beschlossen, eine Parallelhandlung in der Theologie aufzubauen.
Eine Theologie, die nicht ins Jenseits flieht
Moltmann hatte jetzt sein Lebensthema gefunden und stellte dem philosophischen „Prinzip Hoffnung“ seine „Theologie der Hoffnung“ an die Seite. Ernst Bloch war für ihn Auslöser und Gesprächspartner. Ihren Grund aber hat Moltmanns „Theologie der Hoffnung“ in seinen eigenen Erfahrungen und in deren christlicher Deutung. Für Moltmann ist die christliche Hoffnung nicht weltabgewandt. Sie richtet den Blick nicht aufs Jenseits, sondern ist weltzugewandt.
Jürgen Moltmann: In der Theologie der Hoffnung sah ich eigentlich ein kritisches Gegenbild zur Wirklichkeit. Wer Hoffnung hat, findet sich nicht ab mit der Wirklichkeit, wie sie ist, sondern versucht, sie zu verändern. Oder wie Erich Fried damals schrieb: „Wer will, dass die Welt so bleibt, wie sie ist, will nicht, dass sie bleibt.“
Zur Veränderung aber brauch ich ein positives Gegenbild zu den negativen Zuständen dieser Welt, wie ich sie empfinde, um sie zu verändern. Und das hat dieser Theologie der Hoffnung dann diesen etwas revolutionären Zug gegeben. Und die christliche Hoffnung ist die Kraft der Veränderung.
Die Kraft der Veränderung braucht so eine Orientierung auf eine Welt, in der Friede und Gerechtigkeit sich küssen. Wenn ich darauf hoffe, fange ich an, mich an den Zwängen und Gesetzen dieser Welt zu reiben und komme in Widersprüche hinein … Das geht aber auch zurück auf eine Erfahrung im Gefangenenlager. Man kann sich mit einer Situation hinter Stacheldraht so abfinden, dass man den Stacheldraht gar nicht mehr sieht und gar nicht mehr merkt …
In dem Augenblick aber, wo man wieder Hoffnung gewinnt, fängt man an, den Stacheldraht zu spüren. Also wo Hoffnung ist, beginnen die Ketten zu schmerzen.
Musik 2: Ernest Bloch, From Jewish Life - 1. Prayer, Prayer (Sol Gabetta)
1964 veröffentlichte Moltmann seine „Theologie der Hoffnung“. In der Aufbruchsstimmung der 60er Jahre traf sie den richtigen Ton. Der junge Professor war nun gefragt. Er wechselte zunächst an die Universität Bonn und vier Jahre später nach Tübingen. Dort hat er bis zu seinem Ruhestand gelehrt und bis zu seinem Tod auch gelebt.
“Theologie der Hoffnung”: ein Welterfolg
Sein Hoffnungsbuch war schnell weit über Deutschland hinaus erfolgreich und wurde in viele Sprachen übersetzt. Einladungen zu Vorträgen folgten und auch eine Gastprofessur in den USA.
Amerika, Optimismus und das Kreuz
Jürgen Moltmann: Ich war 1967/68 ein Jahr in Amerika. Und da erschien gerade die englische Übersetzung der „Theologie der Hoffnung“. Und alle Amerikaner, die das lasen, waren begeistert, weil sie meinten, das wäre eine Unterstützung und Verstärkung des amerikanischen Optimismus. Die offiziell optimistische Gesellschaft, so hieß die amerikanische Gesellschaft ja damals. Und dann hab ich meinen Freunden gesagt: Wann immer ich nach Amerika nochmal zurückkehren sollte, werde ich nicht mehr über die Hoffnung und über die Auferstehung, sondern über das Kreuz sprechen.
Denn dieser Optimismus kann ja auch eine Leidensverweigerung sein und eine Verdrängung der Leidenden und der Trauernden aus der Gesellschaft, wie das in Amerika damals ja sehr deutlich zu sehen war. Und dann kam ich zu dieser anderen Seite, dass die christliche Hoffnung ja aus der Auferweckung des gekreuzigten Christus geboren ist und also immer lebendig ist, eine Hoffnung für die darstellt, die leiden, die ausgeschlossen und unterdrückt sind, und nicht eine Hoffnung für die, die es schon geschafft haben.
1968: Ein Jahr der Enttäuschungen – was macht Hoffnung daraus?
Das Jahr 1968 war für Moltmann ein Wendepunkt: viele seiner wurden Hoffnungen enttäuscht. In Prag marschierten sowjetische Truppen ein - damit endete die Hoffnung auf einen Sozialismus mit menschlichem Gesicht. Und der Mord an dem schwarzen Bürgerrechtler Martin Luther King erschütterte die Hoffnung auf eine Ende der Rassentrennung. Moltmann spornten diese Enttäuschungen an. Er dachte noch einmal neu nach über den Grund seiner christlichen Hoffnung. Sein nächstes großes Werk hieß „Der gekreuzigte Gott“.
Lateinamerika, die USA und die Frauenbewegung
Darin setzte sich intensiv damit auseinander, wie Leiden, Tod und Auferstehung Jesu heute zu verstehen sind – nämlich immer auch im Zusammenhang mit Politik und Gesellschaft. Das brachte Moltmann in intensiven Austausch mit den neu entstehenden Befreiungstheologien Lateinamerikas, der schwarzen Theologie in den USA und dann auch der feministischen Theologie.
Theologie im Lebenskontext
Gemeinsam ist allen dreien, dass sie nicht mehr Theologie für alle sein wollen, sondern kontextuelle Theologien sind; das heißt, sie sind für eine konkrete Situation entworfen. Eine Befreiungstheologie will helfen, eine ungerechte Situation zu ändern: die der unterdrückten Landbauern in Lateinamerika, der benachteiligten Schwarzen in den USA oder der unter dem Patriarchat leidenden Frauen in aller Welt.
Die Herausforderung der Befreiungstheologien
Für einen weißen und männlichen Nordeuropäer war das eine echte Herausforderung. Moltmann nahm sie an - als einer der ersten.
Jürgen Moltmann: Nur wenn man den eigenen Kontext erkennt, ... und die Grenzen der eigenen Perspektiven auf die Wirklichkeit anerkennt, kann man etwas Anderes oder Fremdes verstehen. Ich bin kein Schwarzer und kann also keine schwarze Theologie machen für die Schwarzen. Ich bin kein Unterdrückter und kann keine Theologie der Befreiung für Lateinamerika machen. Was soll ich tun?
Und dann habe ich mich entschlossen meinen eigenen Kontext genauer zu akzeptieren und habe dann versucht... Befreiungstheologie für die Erste Welt, feministische Theologie für Männer, schwarze Theologie für Weiße fruchtbar zu machen...
Musik 3: Fazil Say, Fantasy Pieces, Op. 2 - 2. Elegy Of Old Istanbul, Say Plays Say (Fazil Say)
Was hat Ökologie mit Theologie zu tun?
Jürgen Moltmann versuchte sein theologisches Programm noch einmal neu durchzubuchstabieren. Nicht nur die Befreiungstheologien machten für ihn dieses Umdenken notwendig, es gab weitere entscheidende Anstöße:
Jürgen Moltmann: Als erstes entdeckte ich, dass ich in der Theologie der Hoffnung einseitig die Hoffnung nur auf die menschliche Geschichte bezogen hatte, nicht aber auf die seufzende Kreatur. So dass mir die Natur und die Probleme der Schöpfung erst durch die ökologische Krise deutlich geworden sind. Das begann 1972/73 mit der Ölkrise, da merkten wir plötzlich, dass menschliche Geschichte eingebettet ist in die Grundbedingungen des Systems dieser Erde.…
Vier Töchter, eine Theologin – wie Frauen Moltmanns Blick veränderten
Frucht dieses Umdenkens war seine ökologische Schöpfungslehre, die Moltmann 1985 veröffentlichte. In ihr versucht er, den Kosmos, die Schöpfung und alle Geschöpfe in die christliche Hoffnung miteinzubeziehen. Die 60er und 70er Jahre waren geprägt von der Emanzipation der Frauen. Schon als Student hatte Jürgen Moltmann Elisabeth Wendel kennen- und lieben gelernt. Sie studierte ebenfalls Theologie und war die erste Theologin, die an der Universität Göttingen promoviert wurde. Die beiden heirateten und bekamen vier Töchter. Damit endete die akademische Karriere von Elisabeth Moltmann-Wendel zunächst. Sie wurde Hausfrau und Mutter – noch bestand die klassische Rollenverteilung. Das änderte sich in den 70er Jahren. Im Familienkreis von fünf Frauen hatte Moltmann nicht immer einen leichten Stand:
Jürgen Moltmann: Die zweite Grundkritik kam durch die Entdeckung feministischer Theologie durch meine Frau, auch 1973/74 etwa, die mir dann klargemacht hat, dass ich viele Dinge, auch in der biblischen Auslegung eben mit meinen männlichen Augen gesehen habe, aber nicht mit den Augen einer Frau. Konnt’ ich ja auch nicht. Aber mir war nicht klar geworden, dass meine männlichen Augen Dinge nicht gesehen habe....
Es war ein Prozess, dass mir die Augen geöffnet wurden, durch das, was meine Frau geschrieben hat, durch das, was sie erkannt hat. Aber ich war natürlich auch immer das erste Beispiel für typisch männliches Denken in diesem Hause. Sodass an mir selber dann oft exemplifiziert wurde, wie beschränkt Männer in ihren Vorstellungen sind und wie universal sie das halten, was sie sehen und was sie sagen. Und das hat mich dann auch etwas Zeit gekostet, das ist ja auch ein Transformationsprozess, der ja auch etwas schmerzlich ist, der mich aber auch sehr bereichert hat.
Elisabeth Wendel und Jürgen Moltmann waren über 50 Jahre in einem fruchtbaren, gegenseitigen theologischen Austausch. In späteren Jahren haben sie auch gemeinsam Vorträge gehalten und Bücher geschrieben.
Musik 4: Nyman, Songs For Tony - Mvt. 1, Glass; Nyman: Works For Saxophone Quartet (Sonic Art Saxophone Quartet)
Was bedeutet Ostern für die christliche Hoffnung?
Mehr Hoffnung wagen und selbst in Bewegung bleiben! Dafür stehen Leben und Theologie Jürgen Moltmanns. Christliche Hoffnung gibt es nicht allein für uns Menschen, sie gilt immer für Menschen und den ganzen Kosmos. Kleiner ist christliche Zuversicht bei Moltmann nicht zu bekommen. Der Grund der Hoffnung ist für ihn die Auferstehung Jesu vom Tod. Ostern schenkt uns Menschen und dem ganzen Kosmos die Hoffnung: Der Tod behält nicht das letzte Wort. Die Auferstehung Jesu lässt uns aufbrechen, macht frei und schenkt weiten Raum. Und...
Jürgen Moltmann: … es ist nicht die einzige Erfahrung in den biblischen Traditionen. Der Auszug Israels aus Ägypten war eine andere solche Freiheitserfahrung und der Auszug Christi aus dem Tod in dieses ewige göttliche Leben entspricht dieser ursprünglichen israelitischen Grunderfahrung.
Wenn ich es persönlich ausdrücken soll: Das Wort, das mich in Gefangenschaft am meisten mit Gott verbunden hat, war, dass Gott der weite Raum ist, in dem keine Bedrängnis mehr ist. Und das empfinde ich an Ostern, dass sich da ein weiter Raum auftut, in dem keine Bedrängnis mehr ist.
Hoffnung trägt - selbst in der Katastrophe
Ein weiter Raum, den Gott eröffnet. Für Jürgen Moltmann ist das auch ein Bild für Gottes Himmelreich. Darauf hoffen - auch im Angesicht von Katastrophen, Kriegen und des eigenen Todes. Für Moltmann geht das. Er behält den Grund seines Hoffens fest im Blick.
Jürgen Moltmann: Christlich ist allein die Erinnerung an die Auferweckung des gekreuzigten Christus. Und das heißt darum im persönlichen Leben, wie T.S. Elliot, der englische, der anglikanische Dichter es mal formuliert hat: In meinem Ende ist mein Anfang. So dass man in dem Ende, in der Katastrophe den neuen Anfang sucht und ihn auch findet... Das ist eigentlich der Gedanke der christlichen Hoffnung.
Musik 5: Joshua Bell & Dave Grusin, Chovendo na Roseira, At Home With Friends (Joshua Bell)