Programmtipp
Eine lächelnde, lockige Frau mit rotem Haar beugt sich über ein buntes Blumenfeld, das mit verschiedenen Blumen in Gelb, Rot und anderen Farben blüht. Sie scheint die Blumen zu betrachten oder zu riechen und strahlt Freude aus.

Pflücke den Mai

"Wie lieblich ist der Maien" heißt es in einem Kirchenlied. Der Wonnemonat mit seinen Blumen, frischen Blättern und Düften macht vielen das Herz weit. Und: am 1. Mai setzen sich viele für gute Arbeitsbedingungen ein. Hören und lesen Sie, was bewegt und dankbar machen kann. 

Tag der Arbeit

Zum Tag der Arbeit am 1. Mai denkt Autorin Andrea Maschke im hr2 Zuspruch besonders an die, die jetzt arbeiten müssen, die am Feiertag nicht frei haben - und an die, die sich heute für die Rechte von arbeitenden Menschen einsetzen. 

Autorin Ute Klewitz erinnert sich zum 1. Mai im hr1 Zuspruch an den Esstisch ihrer Kindheit, an dem Bauarbeiter zusammengesessen haben. Sie haben geredet, gestritten und gemeinsam Lösungen gefunden. 

Auch Autor Jochen Straub beschäftigt sich im hr4 Übrigens am 1. Mai mit der Geschichte dieses Tages. Dabei stößt er darauf, dass gerechter Lohn schon im Alten Testament ein zentrales Thema war.

Frühlingsgefühle

Am Abend des 30. April tanzt Hessen in den Mai. Die bösen Wintergeister werden vertrieben, dem Frühling Platz gemacht. Autorin Alexandra Becker fragt im hr3 Moment mal, was dieser Brauch heute für uns bedeuten kann. 

Autor Martin Vorländer hört im Mai die Welt singen – mit Eichendorff, Psalmen und Harfe. Musik hilft gegen finstere Stimmungen und weckt Freude. Seine hr2 Morgenfeier am 3. Mai 2026 heißt: Frühlingsmusik, damit die Seele aufatmet.  

Autorin Johanna Fröhlich liebt den Mai mit den Blumen und Blättern. Am liebsten würde sie all das bewahren – aber so recht gelingt es ihr nicht. Warum aber gerade das den Mai so schön macht, erzählt sie im hr4 Übrigens am Montag, den 4. Mai.