Raphael Strigl
Medizinstudent an der Philipps-Universität Marburg
Orte und Menschen, die mich geprägt haben
Aufgewachsen bin ich in Aschaffenburg. Dort habe ich den Großteil meiner Kindheit und Jugend verbracht, bis ich dann wegen des Studiums nach Marburg gezogen bin. Jeder Lebensabschnitt geht mit besonderen Menschen einher. Zuallererst sind da meine Eltern, meine Großeltern und mein Bruder zu nennen, die mir immer ein großes Vorbild sind und mich in allem unterstützen. Außerdem prägen mich meine Freunde, die mir immer mit Rat und Tat zur Seite stehen, mit denen man jeden Gedanken teilen darf und die die chaotischsten Pläne in die Tat umsetzen können.
Was mir Glaube bedeutet
Glaube bedeutet für mich, die Hoffnung nie zu verlieren. Zu wissen, dass es einen Plan und einen Platz für mich gibt, egal, wo ich gerade bin, und dass alles, was passiert, einen Grund hat.
Weshalb ich gern Medizin studiere
Ich war schon immer ein Mensch, den die „Warum?“ und „Wieso?“- Fragen nie losgelassen haben und die sich jetzt langsam anfangen zu klären. Außerdem bietet mir das Studium Aussicht auf einen Beruf, in dem ich meine christlichen Werte einbringen kann. Von meinem späteren Beruf erhoffe ich mir, Menschen in allen Lebenslagen begleiten zu können und ihnen in Momenten des Glücks und des Leids beistehen zu dürfen.
Das liebe ich am Radio
Ich schätze das Radio sehr für die ganzen Inspirationen - seien es Rezensionen und Kritiken, die einen auf Ideen bringen, Ohrwürmer, die seit langer Zeit mal wieder auftauchen, und der offene Diskurs. Außerdem bietet es eine Ablenkung und einen Grund, einmal abzuschalten und einfach nur zuzuhören. Für mich hat das Radio etwas Positives an sich, das durch die Moderatoren geprägt wird, die immer den Anschein wecken, gut gelaunt zu sein - was echt ansteckend sein kann.
Was mir gut tut
Mir tut es gut, regelmäßig hinauszugehen. Das kann ein Spaziergang in der Natur sein, ein Durch-die-Stadt-Schlendern oder ein Treffen mit Freunden. Auch das regelmäßige Zurückkehren zur Familie tut mir gut, denn dort kann ich richtig abschalten und runterkommen. Für mich ist es kein „Besuchen“, sondern ein „Nach-Hause-Zurückkehren“. Zu meinen Lieblingsaktivitäten gehört es, in Cafés zu gehen, Konzerte und Opern zu besuchen oder tiefgründige Gespräche zu führen.