Meister der Zuversicht - Paul Gerhardt
„Wie geht es dir?" – Eine alltägliche Frage. Und doch bringt sie mich ins Stocken. Eine ehrliche Antwort ist nämlich gar nicht so einfach. Persönlich geht es mir gut – vielleicht sogar sehr gut.
Wie geht es dir wirklich
Aber ich bin ein Teil dieser Welt. Und um die steht es, so scheint mir, nicht zum Besten. Vieles entwickelt sich in die falsche Richtung. Das macht mir Sorgen. Manchmal bin ich richtig deprimiert – und sehe Schlimmes auf uns zukommen. Doch dabei will ich nicht stehen bleiben. Man bekommt, was man erwartet. Deshalb will ich zuversichtlich sein. Gutes erwarten. Gutes herbeisehnen.
Auf der Suche nach Halt
Aber woher nehme ich die Kraft dazu? In mir selbst finde ich davon offenbar nicht genug. Also suche ich mir einen Mentor. Dabei stoße ich auf Paul Gerhardt. Er ist ein Großmeister der Zuversicht. Denn er war zuversichtlich unter Bedingungen, die uns heute die Sprache verschlagen würden. Was wir fürchten – er hat es erlebt.
Leben im Dreißigjährigen Krieg
Paul Gerhardt war elf Jahre alt, als der Dreißigjährige Krieg begann. Und einundvierzig, als endlich Frieden geschlossen wurde. Dreißig Jahre Krieg – das ist keine Zahl, das ist sein halbes Leben. Auch danach lagen die deutschen Lande noch lange verwüstet. Manche Landstriche waren geradezu entvölkert. Paul Gerhardt hätte allen Grund gehabt zu verzweifeln.
Dichtung als Trost
Aber er verzweifelte nicht. Als Theologe und Dichter setzte er dem Elend seiner Zeit Gedichte entgegen – Verse voller Zuversicht. Die Theologin Petra Bahr nennt sie treffend: „Balladen vom guten Ausgang." Paul Gerhardt selbst hat nie ein Instrument gespielt, nie Musik komponiert, soweit bekannt. Aber er hatte ein besonderes Talent: Er konnte Sätze formen, die nach Musik klangen. Andere vertonten und verbreiteten sie dann. So sind heute 139 Lieder überliefert, deren Texte von ihm stammen.
Warum seine Lieder bis heute wirken
Diese Verse und ihre Melodien sind gut dreihundertfünfzig Jahre alt. Man hört es ihnen auch an. Dennoch sind sie nicht veraltet. Sie entfalten stets neue Kräfte – immer dann, wenn Zuversicht gebraucht wird. Und die wird gerade viel gebraucht. Deshalb gehe ich heute, am „Tag der Musik“ auf hr2, Zuversicht schöpfen – aus seinen Liedern.
Musik 1: Dieter Falk, Geh aus mein Herz und suche Freud, A Tribute to Paul Gerhard (Dieter Falk)
Paul Gerhardt schöpft Zuversicht aus verschiedenen Quellen. Eine davon ist die Natur. Er schreibt:
Sprecher
Geh aus, mein Herz, und suche Freud
In dieser lieben Sommerzeit
An deines Gottes Gaben;
Schau an der schönen Gärten Zier
Und siehe, wie sie mir und dir
sich ausgeschmücket haben,
sich ausgeschmücket haben.
(EG 503, Strophe 1 und 13)
Natur als Spiegel: Was Gärten erzählen können
Als er diese Verse schreibt, hat er die Gärten Berlins vor Augen. Aber Berlin ist im Jahr 1650 noch keine glamouröse Weltmetropole. Es ist ein Provinznest. Nicht einmal die Hälfte der Einwohner hat den Krieg überlebt – nur etwa 5.000. Und die leben in einem ausgeplünderten Land – mit unbestellten Feldern, zerfallenen Häusern, erschöpften Menschen.
Gärten als Hoffnung: Ordnung im Chaos
Doch der Fürst hat seine Residenz in Berlin und hat Großes vor mit der Stadt. Er lässt Gärten anlegen. Orte der Schönheit, der Ordnung, des Aufatmens. Diese gepflegte Ordnung ist ein Gegenbild – zum Chaos, zur Armut, zur Verwüstung ringsum. Paul Gerhardt genießt diese Gärten - mit allen Sinnen. Sie flüstern ihm zu: Mag der Winter noch so hart sein, mag die Katastrophe noch so schlimm sein – die Natur erwacht daraus. Mit neuer Kraft. Immer wieder.
Der Garten als Sinnbild
„Und diese Kraft", sagt sich Paul Gerhardt, „steckt auch in mir." Er denkt noch weiter. Der Garten wird für ihn zum Sinnbild – für sein eigenes Leben, für die ganze Welt – als Garten Gottes. Alle Menschen sind darin Pflanzen in Gottes Hand. Er selbst möchte ein Baum sein, der blüht und Früchte trägt – durch Gottes Gnade:
Sprecher
Hilf mir und segne meinen Geist
Mit Segen, der vom Himmel fleußt,
dass ich dir stetig blühe;
gib, dass der Sommer deiner Gnad
in meiner Seele früh und spat
viel Glaubensfrüchte ziehe,
viel Glaubensfrüchte ziehe.
(EG 503, Strophe 13)
In der Natur sieht Paul Gerhardt Gott am Werk. Sie ist für ihn so etwas wie eine zweite Bibel. Und eine verlässliche Quelle der Zuversicht. Das kann ich gut nachempfinden. Ausflüge in die Natur tun auch mir gut – dem Körper und der Seele. Ich erlebe dann: Ich bin Teil von etwas Größerem. Teil der Schöpfung.
Eigene Erfahrungen: Warum Natur gut tut
Für Paul Gerhardt weckt die Natur noch etwas anderes: Erinnerungen. An seine Kindheit. Er wächst auf in Gräfenhainichen, einem kleinen Städtchen nahe bei Grimma, umgeben von Wiesen und Feldern. Die Familie ist wohlhabend, betreibt Landwirtschaft und eine Gastwirtschaft. Paul und seine drei Geschwister leben in einer Idylle. Allerdings nur für kurze Zeit.
Musik 2: Barock, Sollt ich meinem Gott nicht singen, In Traurigkeit mein Lachen (Barockensemble Movimento)
Paul Gerhardts Kindheit ist zunächst eine Idylle. Doch als er elf Jahre alt ist, bricht der Krieg aus. Soldaten verschiedener Heere ziehen durch die Lande - rauben, morden und brandschatzen. Zunächst noch weit weg. Aber das Unglück kommt näher.
Kindheit und Verlust: Frühe Prägungen
Ein Jahr nach Kriegsbeginn stirbt sein Vater. Zwei Jahre später auch seine Mutter. Mit vierzehn sind Paul Gerhardt und seine drei Geschwister Waisenkinder. Verwandte kümmern sich. Die Eltern haben ein Erbe hinterlassen. Die beiden Söhne können auf ein gutes Internat in Grimma gehen. Für die Töchter hat man damals leider weniger übrig. Sie werden irgendwohin abgegeben.
Bildung unter rauen Bedingungen
In der Schule wird der junge Paul gut gefördert – aber auch mit klösterlichem Drill erzogen. Die Leichtigkeit ist aus seinem Leben verschwunden. Zum ersten Mal ist der Tod direkt in sein Leben getreten. Und es bleibt nicht dabei. Wenige Jahre später kommt die Pest in die Gegend. Viele sterben. Auch sein Bruder. Und kurz zuvor fallen schwedische Soldaten in seine Heimatstadt Gräfenhainichen ein. Sie brennen alles nieder. Vollständig. Mit dreißig Jahren hat Paul Gerhardt alles verloren, was seine Heimat und seine Familie ausgemacht hat. Und doch – etwas anderes hat er dabei gefunden:
Sprecher
Wenn ich schlafe, wacht sein Sorgen
und ermuntert mein Gemüt,
dass ich alle liebe Morgen
schaue neue Lieb und Güt.
Wäre mein Gott nicht gewesen,
hätte mich sein Angesicht
nicht geleitet, wär ich nicht
aus so mancher Angst genesen.
Alles Ding währt seine Zeit,
Gottes Lieb in Ewigkeit.
(EG 325, Strophe 7)
Glauben in schweren Zeiten
Paul Gerhardt hat erfahren: Die Schicksalsschläge treffen ihn schwer. Aber sie werfen ihn nicht um. Er lernt, mit Sorgen und Ängsten zu leben. Er erkennt: Die Trauer verändert sich mit der Zeit. Nur eines vergeht nicht – Gottes Liebe. Die spürt er. Und in der Rückschau wird ihm klar: Ohne die hätte ich das alles nicht geschafft.
Schmerz und Prüfungen: Verlust in der Familie
Paul Gerhardt hat Gott als persönliche Hilfe in der Krise erlebt. Und er hat gelernt, dafür Worte zu finden. Gute Worte. Worte, die tragen. Sie sind ihm sicher nicht in den Schoß gefallen. Sondern er hat sie hart erkämpft. Denn mit solchen Schicksalsschlägen wird man kaum fertig ohne unterwegs auch mit Gott und dem Leben zu hadern. Das deutet Paul Gerhardt jedoch nur an.
Musik 3: Barock, Ich singe dir mit Herz und Mund, Voller Freude ohne Zeit (Barockensemble Movimento)
Wofür steht Gott? Nur für die Zuversicht – oder auch für die Momente der Verzweiflung? Über diese Frage muss Paul Gerhardt noch einmal nachdenken - viele Jahre später. Das Leben nimmt ihn noch einmal hart heran. Er ist vierundvierzig Jahre alt, lebt in Berlin, ist ein anerkannter Dichter. Endlich bekommt er eine feste Stelle als Pfarrer. Und endlich kann er auch heiraten. Im folgenden Jahr bringt seine Frau Anna Maria eine Tochter zur Welt. Paul Gerhardt ist tief bewegt – und im Glück. Doch das kleine Mädchen stirbt nach wenigen Monaten. Er stürzt in tiefe Trauer. In den Folgejahren kommen noch vier weitere Kinder. Doch eines nach dem anderen stirbt nach kurzer Zeit. Nur ein Sohn überlebt – und überdauert ihn.
Zweifel und Fragen: Kann Glaube das Leiden erklären?
Wie erträgt man einen solchen Schmerz, der zudem noch immer wieder neu aufbricht? Das kann ich kaum ermessen. Wie wirkt sich dieser Schmerz auf den persönlichen Glauben aus? Muss man da nicht zweifeln oder gar verzweifeln? Und fragen: Ist Gott verschwunden? Ein Sadist? Ein Schwächling? Paul Gerhardt findet: Nichts von alledem. Er setzt sich in diesen Jahren hin und dichtet:
Sprecher
Was kränkst du dich in deinem Sinn
und grämst dich Tag und Nacht?
Nimm deine Sorg und wirf sie hin
auf den, der dich gemacht.
Er hat noch niemals was versehn
In seinem Regiment,
nein, was er tut und lässt geschehn,
das nimmt ein gutes End.
(EG 324, Strophen 15 und 17)
Ist wirklich alles gut, was Gott tut?
Ich staune. Ist wirklich alles gut, was Gott tut? Wie kann man so gelassen sein, so schicksalsergeben? Angesichts dieser langen Reihe von Schlägen? Ich könnte das vermutlich nicht, wenn es mich träfe. Aber vielleicht hat man das damals anders empfunden. Paul Gerhardt und seine Zeitgenossen sind von so viel Chaos und Gewalt umgeben. Da brauchen sie Gott womöglich dringend als Ordnungsmacht. Als etwas Festes, das hält, wenn alles andere zerbricht. Und das will er nicht in Frage stellen.
Vertrauen praktisch: Was heißt sich ergeben?
Vielleicht versteht Paul Gerhardt aber auch einfach besser als ich, was es heißt: sich Gott ganz anvertrauen. Denn erst dann, so scheint es, wird die Kraft des Gottvertrauens wirklich wirksam. Dann trägt sie einen durch Dick und Dünn. Dann fühlt man sich – trotz allem – geborgen. Und Gott kommt einem ganz nah.
Musik 4: Barock, Ich steh an deiner Krippen, In Traurigkeit mein Lachen (Barockensemble Movimento)
Paul Gerhardt hat zu Gott offenbar eine innige, persönliche Beziehung. Für ihn ist Glauben eine echte Herzenssache. Gott ist sein Freund:
Sprecher
Wann oft mein Herz im Leibe weint
und keinen Trost kann finden,
rufst du mir zu: „Ich bin dein Freund,
ein Tilger deiner Sünden.
Was trauerst du, o Bruder mein?
Du sollst ja guter Dinge sein,
ich zahle deine Schulden".
(EG 37, Strophe 5)
Ein schönes Bild. Gute Freunde erkennt man daran, dass sie da sind, wenn man sie braucht. Dass man sie nie verliert. Auch wenn sie mal verschiedener Meinung sind. Auch wenn man sich jahrelang kaum sieht. Sie sind dennoch da – im Hintergrund. Jederzeit. Für mich sind solche Freunde ein Pfeiler, an dem ich mich festhalten kann. Sie trösten. Sie stärken die Zuversicht. Paul Gerhardt erlebt Gott als einen solchen Freund. Der steht für ihn ein.
Menschliche Bündnisse
Paul Gerhardt hat auch irdische Freunde. Einer spielt in seinem Leben eine besonders große Rolle. Und das kommt so zustande: Nach der Schule beginnt Paul Gerhardt ein Studium in Wittenberg. Mit 35 Jahren bricht er es ab und geht nach Berlin. Warum – das weiß niemand. Vielleicht will er die verlorene Heimat hinter sich lassen. Ein neues Leben beginnen. In Berlin begegnet er dem Kantor Johann Crüger. Der ist ein angesehener Kirchenmusiker und gibt ein weit verbreitetes Gesangbuch heraus.
Crüger und das Songwriting
Und Crüger erkennt sofort, was in den Gedichten von Paul Gerhardt steckt. Sie sind voll von Zuversicht. Und danach hungern die Menschen in diesen letzten Kriegsjahren zutiefst. Crüger denkt: „Diese Menschen sollen neue Lieder bekommen.“ Balladen vom guten Ausgang. Dafür komponiert Crüger neue Melodien. Auf diese Weise findet die Musik zu den Versen von Paul Gerhardt. Gemeinsam sind sie noch stärker. Denn Musik erreicht das Herz des Menschen auf besonders intensive Weise, oft mehr als Worte allein. Musik kann trösten. Aufwühlen. Beruhigen. Sie kann über manche düstere Stunde hinweghelfen. Deshalb kann Musik auch auf besondere Weise Gott loben.
Ein musikalisches Dream‑Team?
Kantor Johann Crüger vertont achtzehn Gedichte von Paul Gerhardt und fügt sie in die nächste Ausgabe seines Gesangbuches ein. Mit großem Erfolg. Es ist der Beginn einer großartigen Freundschaft – und eines musikalischen Dream-Teams. Der eine dichtet, der andere komponiert und veröffentlicht. Mit jeder neuen Auflage wächst die Zahl ihrer gemeinsamen Lieder. Am Ende sind es neunzig. Andere übernehmen sie in ihre Gesangbücher. So sind Paul Gerhardts Lieder bald überall in Deutschland verbreitet.
Als Johann Crüger stirbt, übernimmt ein neuer Kantor seine Stelle: Johann Georg Ebeling. Mit ihm kann Paul Gerhardt die Zusammenarbeit direkt fortsetzen. Andere Komponisten greifen ebenfalls auf Gerhardts Verse zurück. Es sind die produktivsten Jahre seines Lebens. Für die Nachwelt ist es ein Glücksfall – oder eine Fügung Gottes? Wer weiß das schon. Jedenfalls finden hier die Worte der Zuversicht und die Kraft der Musik zusammen. Wirksam bis heute.
Musik 5: Barock, Die güldne Sonne, Voller Freude ohne Zeit (Barockensemble Movimento)
Wirkung über Konfessionsgrenzen
Paul Gerhardts Lieder wirken bis heute. Dabei haben sie einen weiteren Horizont als er selbst. Er steckt gedanklich noch fest in den alten Feindschaften – zwischen Katholischen und Evangelischen, zwischen Lutheranern und Reformierten. Darüber zerstreitet er sich sogar mit seinem Landesherrn, der für mehr Toleranz eintritt. Aber seine Lieder überspringen diese Grenze. Man findet sie heute auch im katholischen Gesangbuch – und in 40 Sprachen übersetzt in Gesangbüchern auf der ganzen Welt bis nach Japan. Kein Wunder. Denn Zuversicht wird überall gebraucht. Seine Lieder erzählen in einer zerstrittenen Welt vom Gott der Liebe und der Freundlichkeit. Hass und Streit mag dieser Gott ganz und gar nicht:
Liebe als Gegenkraft
Sprecher
Du bist ein Geist der Liebe,
ein Freund der Freundlichkeit,
willst nicht, dass uns betrübe
Zorn, Zank, Hass, Neid und Streit.
Der Feindschaft bist du feind,
willst, dass durch Liebesflammen
sich wieder tun zusammen,
die voller Zwietracht seind.
(EG 133, Strophe 7)
Diese Verse stellen sich gegen Krieg, Hass und Gewalt – damals wie heute. Wer all das betreibt, hat Gott nicht auf seiner Seite. Im Gegenteil: Gottes Kraft wirkt bei denen, die Zwietracht überwinden. Das zu wissen – das tut gut. Das tröstet. Das gibt Orientierung. Das spornt an.
Orientierung in Wirren
Paul Gerhardt lebte in einer wirren Zeit. Geprägt von Krieg und Not. Die Menschen waren verängstigt, verarmt, verroht. Überleben war schon viel. Das eigene Leben planen und entfalten – kaum möglich. Aus heutiger Sicht schwer vorstellbar. Zumindest hier bei uns. Aber die Menschen in den Kriegsgebieten heute kennen das gut. Wie hält man das aus? Woran orientiert man sich? Paul Gerhardt hat seinen Weg gefunden:
Sprecher
Befiehl du deine Wege
Und was dein Herze kränkt
Der allertreusten Pflege
Des, der den Himmel lenkt.
Der Wolken, Luft und Winden
gibt Wege, Lauf und Bahn,
der wird auch Wege finden,
da dein Fuß gehen kann.
(EG 361, Strophe 1)
In diesen Versen fließt zusammen, was auch mich zuversichtlich stimmt: gelassen bleiben, naturverbunden – und auf Gott vertrauen. Denn Gott führt mich auf seinem Weg. Mit dieser Zuversicht ist Paul Gerhardt durch die Wirren seiner Zeit gegangen. Am 27. Mai 1676 ist er gestorben. 350 Jahre ist das her. Seine Balladen vom guten Ausgang aber leben weiter bis heute. Und mit ihnen die Zuversicht.
Musik 6: Dieter Falk, Befiehl Du deine Wege (Dieter Falk)
Quellennachweis: Petra Bahr, Paul Gerhardt – Leben und Wirkung, S. 17