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Sieben Höhenflüge am Himmelfahrtstag

Sieben Höhenflüge am Himmelfahrtstag

Dr. Dr. h.c. Volker Jung
Ein Beitrag von Dr. Dr. h.c. Volker Jung, Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, Darmstadt

Ein Feiertag mitten in der Woche tut gut. Er bietet eine kleine Auszeit, in der die Gedanken über den Alltagshorizont hinaus schweifen können. Nun heißt dieser freie Tag Himmelfahrt. Damit ist er eine schöne Einladung, den eigenen Gedanken ein paar Höhenflüge zu erlauben. Wohin? Gen Himmel natürlich. Aber – wen sollte es verwundern! – auch dort begegnet man sich selbst. Und natürlich nähert man sich dort auch Gott. Nicht umsonst spricht ihn das berühmteste Gebet der Christenheit an als „Vater unser im Himmel“.

Doch langsam. So weit führt der erste Höhenflug noch nicht. Er reicht nur ein kleines bisschen in die Höhe auf ein Hochhaus oder einen Kirchturm. Wer da oben steht und sich umguckt, sieht mehr. Was sonst die große Kulisse für den Alltag abgibt, wirkt von oben klein. Über Häuser, die sonst die Sicht versperren, kann man einfach hinweg gucken. Man sieht plötzlich, was dahinter ist: die Höfe, die Gärten, dann die nächsten Häuser und Straßen. Von oben gesehen wachsen Straßenzüge und Orte zusammen, die unten für sich alleine zu stehen scheinen. Oben sieht man: Das Leben ist ein Ganzes. Nicht nur eine Folge von vielen kleinen Situationen in den Kulissen des Alltags. So entsteht ein neuer Blick auf das Leben. Genau darum geht es auch bei den Feiertagen: Einen anderen Blick auf das Leben zu werfen, der etwas von seinem Sinn und seinen Zusammenhängen zu erkennen gibt.

Musik: Nicolai Rimski-Korsakow, La Grande Paque russe, Op.36 (Anima Eterna unter Jos van Immerseel)

Der zweite Höhenflug reicht schon deutlich weiter. Er lässt die Gedanken abheben wie in einem Flugzeug. Sie steigen in den Himmel. Stoßen an die Wolken, fliegen durch sie hindurch. Und dann kommt dieser besondere Moment: Man übersteigt den oberen Rand der Wolken. Plötzlich ist alles hell. Über einem strahlt fast unwirklich ein makellos blauer Himmel. Unter einem erstreckt sich eine unwirkliche Welt aus weißen Wattewolken, die die wahre Welt verbergen. Alles Physik, ich weiß. Die Wolken sind Wasserdampf, der blaue Himmel ein optischer Effekt. Aber zugleich ist es mehr als Physik, denn das tiefe Blau des Himmels und die weiße Reinheit der Wolken sind für viele Menschen auch Bilder der Sehnsucht nach einer lichten und sanften Welt. Die Sprache hat dafür schöne Begriffe gefunden. Da schwebt jemand auf Wolke Sieben, wenn er überglücklich ist. Oder jemand ist gar im siebten Himmel und damit in einem Freudenzustand, der nicht mehr von dieser Welt ist. Der Himmel ist eben mehr als Physik. Er ist auch ein Sehnsuchtsort. Beides gehört zusammen.

Musik: Ernest Bloch, Deux Poémes pour orchestre, (Deutsches Symphonie Orchester Berlin unter Steven Sloane)

Zum dritten Flug gen Himmel brechen die Gedanken bei Dunkelheit auf. Ihr Ziel: der Sternenhimmel in einer klaren Nacht. Dann leuchten die Sterne hell und von sehr, sehr weit her. Sie gehören zu verschiedenen Galaxien. Irgendwo enden sie und dahinter kommen neue und immer neue. Dahinter geht der Weltraum irgendwo und irgendwie in eine schwarze Unendlichkeit über. Er geht einfach immer weiter, hört nie auf. Faszinierend und furchterregend zugleich. Einfach zu viel für unser begrenztes Denkvermögen.

Genau genommen sind die Sterne, die so freundlich aus dem Himmel leuchten, bereits ein Teil dieser Unendlichkeit. Und damit ist es auch die Erde, auf der wir leben. Plötzlich spürt man in der Tiefe, worüber man sonst meist nicht so genau nachdenkt: Wir stehen nicht mit beiden Beinen fest auf einer stabilen Erde, auch wenn es sich im Alltag zum Glück so anfühlt. Wir stehen auf einem wackligen Boden. Alleine die Erdumdrehung verursacht ein Dauertempo von weit über 1000 Kilometern pro Stunde. Hinzu kommen noch die Bewegungen durch den Raum, zum Beispiel um die Sonne herum. Unser Planet Erde rast also mit unfassbarem Tempo durch die Unendlichkeit. Aber was bedeutet schon Tempo, also Bewegung und Zeit, wenn man in der Unendlichkeit unterwegs ist?

Ein faszinierender Gedanke. Für viele aber auch ein gruseliger Gedanke, denn gemütlich fühlt sich das nicht an, eher unbehaglich und unbehaust. In dieser unendlichen Weite kann man sich leicht klein, einsam und verloren fühlen. Fragen kommen auf. Wohin treibt die Erde und wohin treibt mein kleines Leben in diesem unendlichen Raum? Gibt es ein Ziel? Und einen Sinn? Solche Fragen sind mit Physik alleine nicht zu beantworten.

Da oben finden unsere Gedanken also nicht nur den Himmel des Wetters, der Vögel und der Flugzeuge, den die Engländer sky nennen. Sie geraten dort auch an die Unendlichkeit. Und damit an eine Tiefendimension, die die Engländer heaven nennen und die sie mit Gott in Verbindung bringen. Himmel – das ist auch die unsichtbare Wirklichkeit Gottes. Deshalb fängt das berühmteste Gebet der Christenheit so an: „Vater unser im Himmel“. Weil der Himmel noch am ehesten geeignet ist, etwas von Gottes unergründlichem Wesen ahnen zu lassen: Der Himmel mit seinen Sonnenstrahlen, die auf der Erde das Leben erst ermöglichen. Der Himmel mit seiner blauen Unendlichkeit, die jedes menschliche Größenmaß sprengt. Und der Nachthimmel mit seiner zeitlosen dunklen Tiefe, die geheimnisvoll ist und immer bleiben wird. So ist Gott: Wie der Himmel – ferner als fern, größer als groß und dunkler als dunkel – und noch viel mehr.

Musik: Alexander Borodin, Dans les steppes de l’Asie centrale (Anima Eterne unter Jos van Immerseel)

Gott ist wie der Himmel – ferner als fern, größer als groß und dunkler als dunkel. Doch so will er nicht bleiben. Davon erzählt die Bibel. Gott liebt seine Geschöpfe. Wie alle Liebenden will auch er den Geliebten so nahe sein wie möglich. So tritt Gott eine Reise an, die ihn vom Himmel auf die Erde zu seiner geliebten Schöpfung führt. Wir begleiten ihn auf unserem vierten Höhenflug, der im Himmel beginnt und auf der Erde endet.

Es ist eine Lebensreise, auf die sich Gott begibt. Auf ihr macht er sich klein und verletzlich und sogar vergänglich. Denn Gott wird in Jesus Christus Mensch. Seine Ankunft in der Welt feiern Christen an Weihnachten als Fest der Geburt Jesu. Durch ihn lässt Gott alle wissen: „Ich bin bei euch. Ihr fliegt nicht alleine und verloren in den Weiten des Lebens herum. Euer Vater im Himmel teilt euer Leben mit Freude und Leid, von der Geburt bis zum Tod und darüber hinaus. Himmel und Erde gehören zusammen.“ Nicht da, wo der Himmel ist, ist also Gott. Sondern da, wo Gott ist, ist der Himmel – und das ist jetzt auch auf der Erde. Genau das lebt Jesus einige erfüllte Jahre lang. Die Bibel erzählt viel darüber, wie Jesus Kranke heilt, wie er Trauernde tröstet. Und wie er Hoffnungslosen Hoffnung macht. Viele Menschen folgen Jesus. Sie richten ihr Leben nach ihm aus. Jesus bringt sie zusammen, untereinander und mit Gott.

Musik: Francis Poulenc, Andante aus Sinfonietta (Orchestre National de France unter Charles Dutoit)

Für die Jünger hätte es sicher ewig so weitergehen können. Jesus bei ihnen. Sie mit Jesus. Alles war gut. Aber so ist es nicht geblieben. Davon erzählt die Geschichte des heutigen Tages, der den Namen Himmelfahrt trägt. Ihr folgt unser fünfter Höhenflug, der auf der Erde startet und im Himmel endet.

Nicht alle wissen, welche Bedeutung der Himmelfahrtstag hat. Viele sehen ihn ohnehin eher als Vatertag an. So ganz falsch ist das ja auch nicht, wenn man darunter auch den Vater im Himmel meint. Denn Gott ist mit im Spiel an diesem Tag, der eigentlich Christi Himmelfahrt heißt. Die Bibel erzählt die Geschichte dieses Tages. Sie beginnt auf einem Hügel bei Jerusalem, auf dem Ölberg. Dorthin geht Jesus mit seinen Jüngern. Sie kommen oben an. Da öffnet sich plötzlich der Himmel und Jesus entschwindet vor den Augen seiner Jünger in den Himmel. Jahrhundertelang haben Maler versucht, dieses Ereignis darzustellen. Ihre Bilder zeigen die staunenden und entsetzten Gesichter der Jünger, die in den Himmel starren. Sie schauen Jesus hinterher, der gerade in eine Wolke hinein verschwindet, wie ein Flugzeug, wenn es in eine Wolke taucht. Solche Darstellungen haben manchmal etwas Komisches an sich, etwa wenn nur noch die Beine Jesu unten aus der Wolke rausschauen.

Heute könnte man noch manches Kuriose ergänzen. Etwa, indem man Jesus Raketenschuhe anzieht, um zu erklären, wie er sich von der Erde weg in den Himmel bewegt haben könnte. Doch solche Bilder gehen am eigentlichen Thema der Geschichte vorbei. Sie versuchen etwas mit den Mitteln des physikalischen Himmels darzustellen, das auf eine viel tiefergehende Dimension zielt. Die Geschichte erzählt eben nicht nur vom Flug Jesu durch den physikalischen Himmel – sky -, sondern von seinem Weg zu Gott, seinem Vater im Himmel – heaven. Die Geschichte erzählt also von einem jener Tage, an denen Himmel und Erde erkennbar miteinander verbunden waren, ja: einander offen standen.

Musik: Leoš Janáek, Adagio aus der Suite Op. 3 (Slovak Philharmonic Orchestra unter Libor Pešek)

Christi Himmelfahrt. Die Jünger empfinden diesen Tag eher als eine Bruchlandung, mit der ihr bisheriger Höhenflug endet. Davor war die Welt für sie in Ordnung. Jesus war bei ihnen – ihr Meister, ihr Vordenker, ihr Vorbild, ihr Garant eines sinnvollen Lebens. Sie brauchten nur zu tun, was er ihnen sagte. Dann war alles gut. Er hielt sie zusammen. Er eröffnete ihnen immer wieder innige Momente der Gemeinschaft miteinander und mit Gott. Das Leben mit ihm war ein Höhenflug. Doch nun die Bruchlandung. Himmelfahrt heißt: Jesus geht. Gen Himmel. Seine Jünger bleiben zurück. Ihr erfülltes und geborgenes Leben in seiner Nähe ist zu Ende. Nun sind sie auf sich alleine gestellt.

Das heißt: Sie müssen erwachsen werden. Darum geht es am heutigen Himmelfahrtstag: Jesus setzt seine Jünger auf die Spur eines Glaubens, der erwachsen werden muss. Bis auf den heutigen Tag.

Erwachsen werden, auf die eigenen Füße kommen – das löst ganz unterschiedliche Gefühle und Gedanken aus. Auf der einen Seite ein Erschrecken: Jetzt muss ich alleine klar kommen. Wie soll das gehen? Werde ich das schaffen?

Und auf der anderen Seite auch so etwas wie Stolz: Jetzt kann ich alleine entscheiden. Jetzt darf ich mein Leben gestalten. Manche werden sich gut an diese Gefühlslagen erinnern, als sie von zuhause ausgezogen sind.

Bei denen, die mit Jesus unterwegs waren, war offenbar erst einmal die Angst am größten. Die Bibel erzählt, dass die Jünger sich zunächst in Jerusalem zurückzogen und sich nicht trauten, ihre Häuser zu verlassen. Sie mussten erst begreifen lernen, was es heißt, dass Jesus nun im Himmel ist. Klar war, dass Jesus nicht mehr wie bisher das Hier und Jetzt mit ihnen teilte. Doch hieß das, dass er ihnen nie mehr und nirgends nah sein würde?

Ich kann mir gut vorstellen, dass sie zusammensaßen und darüber nachdachten. Sie werden sich an seine Worte erinnert haben. Er hatte doch gesagt: „Ich will bei euch sein bis an der Welt Ende.“ Und er hatte gesagt, dass sie eine besondere Kraft bekommen würden. Und dass die Liebe Gottes, die sie in seiner Nähe so oft gespürt hatten, auch weiterhin bei ihnen wirksam sein werde. So verstanden sie allmählich: Jesus hatte zwar ihre Umgebung und ihre Zeitrechnung verlassen, jedoch nicht, um sie als Jünger gänzlich sich selbst zu überlassen. Befreit von Raum und Zeit war er ihnen nun in einer neuen und ganz anderen Weise nah. An allen Orten und zu allen Zeiten. Noch immer, jetzt nur anders, gehörten er und sie zusammen. Das machte ihnen Mut, aufzubrechen in dieses neue Leben.

Musik: Igor Stravinsky, Four Norwegian Moods (The Cleveland Orchestra unter Ernest Ansermet)

Der Himmelfahrtstag steht dafür, dass sich Jesus von den Menschen zurückzieht. Jedoch nur soweit, dass sie erwachsen werden können. Und müssen. Sie können, ja sie sollen ihr Leben und den Glauben in die eigene Hand nehmen. Damit beginnt eine neue Reise, die das Zeug zu einem großartigen Höhenflug hat, dem für heute letzten.

Gott traut seinen Jüngern zu, ihr Leben zu gestalten – im Glauben und Vertrauen auf seine Nähe, aber als erwachsene Menschen. Er sagt niemandem direkt ins Ohr, was er zu tun hat. Er mutet ihnen zu, dass sie sich selbst orientieren an dem, was er gesagt und getan hat. Und er traut ihnen zu, dass sie so ihren Weg finden und selbstständig den Glauben in dieser Welt bezeugen.

Die Leitfrage für das eigene Leben kann jetzt nicht mehr heißen: Was sagt Jesus für heute? Sondern sie muss jetzt heißen: Was würde Jesus dazu sagen? So hat es Martin Niemöller formuliert, der berühmte christliche Friedenskämpfer und erste Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau. Er beurteilte die Welt und sein eigenes Tun mit dieser Leitfrage: „Was würde Jesus dazu sagen?“ Damit machte er auch deutlich, dass Christen jeweils in ihrer Zeit herausfinden müssen, was es bedeutet, sich an Jesus zu orientieren.

Das ist nicht immer ganz leicht. Und nicht immer ganz eindeutig. Da sind Unsicherheiten und Konflikte vorprogrammiert. Das wusste Jesus. Er wusste, was seine Himmelfahrt auslösen würde: wie schwer sich seine Jünger damit tun würden, mit Gott in Kontakt zu bleiben und auch beieinander zu bleiben. Deshalb hat er genau darüber vor seiner Himmelsreise gebetet. Sein Wunsch war und ist, dass die Menschen miteinander und mit Gott eins bleiben mögen – eins wie eine Familie. So wie er immer eins war und bleiben wollte mit Gott und mit den Menschen.

Damit hat Jesus der Menschheit ein starkes Bild mitgegeben: Eins mit Gott sein, eins sein wie eine Familie. Familien können sehr unterschiedlich sein: von nah beieinander bis weltweit verstreut, von einer Meinung bis völlig unterschiedlicher Ansicht, von eng verbündet bis zu heillos zerstritten. In einer Familie müssen nicht einmal alle und direkt miteinander verwandt sein. Aber sie bilden eine Gemeinschaft. Sie hält den einzelnen und sie mutet jedem Familienmitglied etwas zu. Aber was immer in der Familie geschieht, sie ist eine und sie wird immer eine bleiben. Daran kann man anknüpfen – auch nach Zeiten langer und bedrückender Zerrüttung.

Ich finde: ein großartiges und ein hilfreiches Bild, um mit den anderen Menschen umzugehen. Sie sind alle ein Teil von Gottes großer Familie: der Geschäftsmann und der Flüchtling, die Briefträgerin und die Anwältin. Und all die anderen. Dieser Anknüpfungspunkt bleibt, auch wenn es sonst nichts Gemeinsames zu geben scheint. Genau das hat Jesus gelebt: alle Menschen als seine Familie behandelt – wirklich alle. Dieses Erbe hat er hinterlassen. Darum hat er gebetet, bevor er ging.

Umso mehr gilt das unter Christen unterschiedlicher Konfessionen. Sie sind unterwegs als Kinder der Familie Gottes. Und wie die Kinder einer Familie unterschiedliche Lebenswege gehen, so kann dies auch in der Familie der Kinder Gottes geschehen. Eins zu sein bedeutet für mich also nicht, dass alle Christen gleich sein oder in der gleichen Organisation leben müssen. Eins zu sein, das heißt für mich: verbunden zu sein im Vertrauen auf Gottes Gegenwart und seine Nähe. In ihm sind wir eins. Wir müssen diese Einheit nicht selbst herstellen.

Es ist also keine Katastrophe, wenn in einer Familie Menschen unterschiedliche Wege gehen. Eine Katastrophe wird es, wenn die Unterschiede nicht mehr ausgehalten werden, sondern in Hass oder gar in Gewalt umschlagen. Dann hätten wir uns entfernt von Jesus, der für uns betet, dass wir alle eins seien und in der Liebe bleiben.

In Deutschland ist das derzeit zum Glück nicht der Fall. Das Gespräch unter Christen ist offen. Das ist in diesen Tagen auch in Regensburg zu spüren, wo gerade der 99. Deutsche Katholikentag gefeiert wird. Nicht zufällig am Himmelfahrtstag. Das Motto lautet: „Mit Christus Brücken bauen“. Das liegt auch mir als Protestant sehr am Herzen. Mit Christus hat Gott Brücken gebaut zwischen Himmel und Erde, zwischen ihm und den Menschen und unter den Menschen. Nun ist es an mündigen Christen, an diesen Brücken weiter zu bauen. In aller Verschiedenheit sind wir in ihm, in Christus, eins.

Musik: Francis Poulenc, Marche 1889 (Orchestre National de France unter Charles Dutoit

Textnachweis:
Lk 24,50-53
Joh 17,20-26

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