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Minzschokolade
Bild: WikimediaImages/Pixabay

Minzschokolade

Klaus Nobiling
Ein Beitrag von

Klaus Nobiling,

Evangelischer Pfarrer im Kirchspiel Lichtenfels-Goddelsheim
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Schokolade macht glücklich, das ist bekannt.
Heute ist der offizielle Tag der Minzschokolade. Sie wissen schon, diese Schokolade mit Minzgeschmack, gern in Form von Täfelchen mit Minzcremefüllung.

Sie sind für mich immer noch etwas Besonderes. Nicht so wie die Alltagsschokolade, die so nebenbei genascht wird.

Drei gute Gründe für den Genuss von Minzschokolade

Nein, Minzschokolade genieße ich. Das liegt auch daran, weil ich zu viel davon auf einmal nicht vertrage. Genussvoll esse ich sie häppchenweise. Deshalb bin ich froh, dass die Nationale Confiserie Innung Amerikas den 19. Februar als den Tag der Minzschokolade ausgerufen hat.

Minzschokolade soll herz- und kreislauffördernd sein, auch das hab ich gehört. Das sind schon einmal gute Gründe für den Genuss. Es macht mir bewusst:

Es sind kurze Unterbrechungen im Alltag, die Minzschokolade für mich so besonders macht. Ich bekomme sie meist geschenkt, zum Geburtstag oder Weihnachten. Immer wenn ich sie dann esse, ist das ein besonderer Moment.

Ich mag das. Es ist eigentlich völlig banal, aber macht mein Leben reicher. So wie eine nette, liebevolle Geste eine große Liebe ausdrücken kann.

Glaube ist für mich so ein wenig wie Minzschokolade

Glaube ist für mich so ein wenig wie Minzschokolade: Mein Gottvertrauen macht mich glücklicher, weil ich spüre: Ich bin nicht allein. Das stärkt Herz- und Kreislauf und ist zugleich eine liebevolle Geste Gottes, dass er mich von Herzen gernhat.

Das hilft mir sehr im Alltag. Da ich beides – Glaube wie Minzschokolade – geschenkt bekomme, freue ich mich immer wieder darüber.

Gott meint es gut mit mir

In einem so kleinen, intensiven Moment fühlt sich alles richtig an, so wie Herbert Grönemeyer singt:

"Es sind die einzigartigen tausendstel Momente.
Das ist, was man Sekundenglück nennt."

Dann spüre ich genau, dass Gott es gut mit mir meint.

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