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Der Friede sei mit euch!
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Der Friede sei mit euch!

Martina Patenge
Ein Beitrag von

Martina Patenge,

Katholische Referentin für Glaubensvertiefung und Spiritualität, Kardinal-Volk-Haus Bingen
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„Der Friede sei mit euch!“. Mit diesem Gruß wird im katholischen Gottesdienst der Friedensgruß eingeläutet. Normalerweise schütteln sich die Leute dann als Zeichen des Friedens die Hände. Es ist ein Höhepunkt im Gottesdienst. Momentan nicken sich die Gläubigen natürlich nur zu. Dieser Friedensgruß hat große Bedeutung. Denn Frieden, österlicher Frieden ist das erste Wort, das der auferstandene Jesus den Menschen zuspricht, denen er sich zeigt.

Das Grab war leer

In der Bibel, im Evangelium des Lukas, wird von einer solchen Begegnung erzählt. Die Szene: Jesus ist gestorben und begraben worden, am dritten Tag danach finden die Jünger, allen voran einige Frauen unter ihnen, das Grab leer vor. Jetzt sitzen sie in einem Raum zusammen. Und dann kommen plötzlich zwei der Jünger aus Emmaus zurück. Dorthin waren sie weggelaufen. Sie sind in heller Aufregung. Was sie erlebt haben, müssen sie unbedingt allen anderen erzählen. Denn auf ihrem Weg ist ihnen der Auferstandene begegnet und war eine Weile mit ihnen unterwegs. Erkannt haben sie ihn zunächst nicht. Erst als er das Brot gebrochen hat, sind ihnen die Augen aufgegangen. Von dieser Begegnung erzählen sie jetzt nach ihrer Rückkehr den anderen. Und dann heißt es:

„Während sie darüber redeten, trat Jesus selbst in ihre Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch! Die Jünger erschraken und hatten große Angst, denn sie meinten, einen Geist zu sehen.“ (Lukas 24,35.36)

Es hatte alles so gut begonnen

Es wundert mich nicht, dass die Jünger erschrocken sind. Da steht immerhin einer vor ihnen, von dem sie wussten: Er ist grausam am Kreuz gestorben! Einer, mit dem sie, als er noch lebte, so viel erlebt hatten! Sie wurden Zeuginnen und Zeugen von der großen Kraft, die Jesus im Namen Gottes hatte. An seiner Seite haben viele von ihnen zu neuer Lebensenergie und Berufung gefunden. Es war eine aufregende Zeit mit ihm. Das alles hatte gerade so gut begonnen – wie ein Lauffeuer ging der Name Jesus durch die Dörfer. Und er zog immer mehr Menschen an, die hofften, dass er sie heilt an Leib und Seele. Aber dann ging alles schief, er wurde verraten, verurteilt, gefoltert und getötet. Das alles mussten die Jüngerinnen und Jünger miterleben. Und jetzt, wo sie völlig irritiert zusammensitzen, geschieht das Unglaubliche – Jesus selbst, der doch tot war, tritt lebendig zu ihnen. Er spricht sogar mit ihnen.

Sie kommen nicht wieder zurück

Wie wünscht sich das mancher auch heute, der einen lieben Menschen verloren hat: Dass der Mensch plötzlich wieder lebendig vor ihm stehen sollte. Dass er wieder da ist. Um einen Toten trauern ist schrecklich und anstrengend. Wir denken heute in Deutschland besonders an die Verstorbenen der Corona-Pandemie und an ihre trauernden Angehörigen. Die Verstorbenen kommen nicht wieder einfach zurück, wie dieser Jesus. Und trotzdem hat diese Geschichte, diese Ostergeschichte eine Bedeutung.

Die Bibel erzählt das so: „Sie erschraken und hatten große Angst, denn sie meinten, einen Geist zu sehen. Da sagte er zu ihnen: Was seid ihr so bestürzt? Warum lasst ihr in euren Herzen Zweifel aufkommen? Seht meine Hände und meine Füße: Ich bin es selber. Fasst mich doch an und begreift: Kein Geist hat Fleisch und Knochen, wie ihr es bei mir seht. Bei diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und Füße.“ (Lukas 24, 37-40)

Musik 1: Jutta Bitsch: „Sucht den Lebendigen nicht bei den Toten“ (CD: „... bis das Lied zum Himmel steigt“, Strube Verlag).

„Der Friede sei mit euch!“

Als die Jüngerinnen und Jünger nach dem Tod von Jesus verwirrt zusammensitzen, steht der auferstandene Jesus plötzlich vor ihnen. Und er begrüßt sie mit den Worten: „Der Friede sei mit euch!“– so erzählt die Bibel.

In diesem Friedensgruß liegt der zentrale Gedanke aus seinem Leben und Wirken. Er wollte den Menschen einen neuen Blick auf sich selbst und auf Gott zeigen. Er wollte sie dazu ermutigen, neue Glaubenswege zu gehen und sich ganz, mit Herz und Gemüt, auf ihn einzulassen. Denn dann können sie die Kraft und den Frieden Gottes in ihrem Herzen erfahren – und an andere Menschen weitergeben. Wo Menschen sich so nah auf Jesus und Gott einlassen, beginnt das neue Reich Gottes bereits hier auf der Erde.

Aber haben die Jüngerinnen und Jünger Jesu das damals wirklich verstanden? Wie verstehen sie es nach seinem Tod? Der Auferstandene versucht es noch einmal zu erklären. Das erzählt die Bibel so: Er „öffnete ihren Sinn für das Verständnis der Schriften. Er sagte zu ihnen: So steht es geschrieben: Der Christus wird leiden und am dritten Tag von den Toten auferstehen, und in seinem Namen wird man allen Völkern Umkehr verkünden, damit ihre Sünden vergeben werden.“ (Lukas 24,45-47)

Betteln um Gottes Zuwendung

Jesus spricht von Umkehr zur Vergebung der Sünden. Bei dem Wort Sünde erlebe ich öfter, wie Menschen zusammenzucken. Das Wort weckt in vielen unangenehme Assoziationen einer missglückten religiösen Schulung, die lange so getan hat, als ginge es in der Beziehung zwischen Mensch und Gott immer nur um Sünde und Schuld in einem moralischen Sinn. Um das, was Menschen alles falsch gemacht haben, was sie versäumt haben, wo sie nicht in Ordnung waren, weshalb Gott beleidigt sei – und dazu wurde ihnen eingebläut, dass sie darum betteln müssen, damit Gott sich ihnen doch wieder zuwendet. Das ist eine grauenhafte Vorstellung von einem kleingeistigen und rachsüchtigen Gott, der sich daran ergötzt, Menschen zu demütigen. Und genau nicht im Sinne von Jesus.

Natürlich kann unser Verhalten auch falsch sein.  Menschen tun sich untereinander, der Natur, der Weltgemeinschaft einiges an, und niemand ist davon ausgenommen, Fehler zu machen und anderen auch zu schaden. An einer Weiterentwicklung des eigenen Verhaltens zu arbeiten, ist durchaus eine Lebensaufgabe.

Sünde bedeutet "von Gott getrennt" zu sein

Aber Jesus versteht Sünde ganz anders. Für ihn bedeutet Sünde „von Gott getrennt“ sein: Weglaufen von Gott – sich abkehren – sich nicht mehr auf ihn einlassen. „Umkehren“ bedeutet dann aber: Sich umdrehen. Wieder zu Gott hinschauen. Ihn wieder anschauen. Und sich wieder anschauen lassen. Wer sich so mit Gottes liebevollem Blick angeschaut erlebt, ganz bis in die Tiefe seines Inneren, wird auch die eigenen Verfehlungen erkennen und bereuen. Das ist „die Umkehr, damit die Sünden vergeben werden“. Sie zu lehren, war seine Mission. Und ab jetzt soll es auch die Mission der Jüngerinnen und Jünger sein.

Und deshalb beginnt Jesus seine Begegnung mit dem Friedensgruß.

Musik 2: Christian Heinrich Rinck: Adagio in D-Dur (CD: Works for Organ, Coviello Classics).

Frieden ist wichtig!

„Der Friede sei mit euch!“ So begrüßt der auferstandene Jesus seine Jüngerinnen und Jünger.  Das Thema Frieden zieht sich wie ein roter Faden durch das Leben von Jesus. Gleich zu Beginn sagt er in der Bergpredigt: „Selig, die Frieden stiften, denn sie werden Kinder Gottes genannt werden.“ (Matthäus 5, 9) Und setzt damit eine wichtige Marke: Kümmert euch um Frieden. Frieden ist wichtig. Doch leider ist Krieg bis heute nicht ausgerottet.  Und Religionsgemeinschaften, auch die christlichen, waren zu den verschiedenen Zeiten leider oft sehr beteiligt.

In den Freundesbüchern meines ältesten Enkels schreibt so gut wie jedes Kind unter der Rubrik „Was ich mir wünsche“: Dass es keinen Krieg gibt. Die Leute sollen nicht so viel streiten. Gewalt soll aufhören. Alle Kinder sollen glücklich sein. So steht es da, mit Rechtschreibfehlern, unbeholfen formuliert, rührend ehrlich.

Die größten Verlierer sind immer die Kinder

Hier schreiben achtjährige Kinder! Ungefiltert und aus ihrer tiefsten Seele. Diese Kinder sind im Frieden geboren und aufgewachsen. Das gilt auch für ihre Eltern. Als diese zur Welt kamen, waren die letzten äußerlichen Schäden der Weltkriege beseitigt. Die inneren Schäden aber waren nur notdürftig zugedeckt. Dann kam die Gefahr plötzlich wieder - mit dem Krieg im ehemaligen Jugoslawien. Die Bundeswehr hatte wieder Einsätze in Kriegsgebieten. Viele Ängste sind wieder aufgerissen. Denn die traumatischen Kriegserfahrungen der Großeltern und Urgroßeltern haben sich tief ins individuelle und kollektive Bewusstsein eingeprägt. Und so wirkt die Angst vor Krieg fort, bis heute. Kinder sind ja auch immer die größten Verlierer, wenn sie unter kriegerischen Zuständen leben müssen.

Die Flucht vor Not, Gewalt und Krieg

Spätestens mit den Flüchtlingen seit 2015 sind die Fragen von Krieg und Frieden näher zu uns gekommen, als viele das wünschen.  Die meisten sind vor Not, Gewalt und Krieg geflohen. Ihre Schicksale zwingen die westliche Welt, die Augen aufzumachen. Und zu erkennen, wozu Konflikte um Macht, um Wasser, Gesundheit, Land und Selbstbestimmung führen können. Vor allem zwischen Völkern und Nationen. Friedliche Konfliktlösung steckt, global gesehen, immer noch in den Kinderschuhen.

Frieden schaffen ist leider sehr viel komplizierter, als Kinder sich das wünschen. Es ist eine oft sehr schwierige Aufgabe. Aber auch wenn es kompliziert ist – tut Frieden stiften not.

Musik 3: Johann Hermann Schein: Jesus Christus, unser Heiland, der den Tod überwand (CD: Luthers Lieder, Carus Verlag).

Streit gehört zu Jesus

Der Friedensgruß und die Aufforderung zum Frieden gehört zu Jesus, in der Bibel gibt es noch viele Beispiele. Einmal sagt er: „Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch…“ (Johannes 14, 27) und meint damit:Frieden wird von ihm bleiben - auch wenn er nicht mehr da ist.

Jesus meint damit allerdings nicht, dass es überhaupt keine Konflikte mehr geben wird. Streit gehört durchaus zu Jesus. Die Bibel zeigt, wie hart er mit manchen seiner Gesprächspartner umgegangen ist. Kompromisslos hat er die Händler aus dem Tempel geworfen, weil sie in seinen Augen den heiligen Ort beschmutzt haben. Es konnte schon mal vorkommen, dass er Gegner als „Schlangenbrut“ beschimpft. Und als Petrus einmal eine falsche Antwort gibt, herrscht er ihn an: „Tritt hinter mich, du Satan“. Er will ihn für eine Weile nicht sehen, weil er sich über ihn geärgert hat. Frieden ist nicht dasselbe wie die Abwesenheit von Konflikten. Und bedeutet nichtbedingungslose Sanftheit. Wir Menschen reiben uns, haben  verschiedene Meinungen und verletzen uns auch manchmal damit.

Frieden beginnt im Kopf und im Herzen

Die menschliche Aggressionskraft ist eine wichtige Kraft zum Überleben. Sie steht dem Frieden auch gar nicht entgegen, vorausgesetzt, sie wird nicht bedingungslos ausagiert. Frieden beginnt demnach im Kopf und im Herzen. Er ist zu allererst eine innere Haltung. Eine Haltung, die versucht, die eigenen Energien zu mäßigen – und einen anderen Menschen sein zu lassen, wie er ist. Oder eine andere Nation, ein Land, einen Konkurrenten. Frieden beginnt damit, dass jemand der Gegenseite nicht die Würde abspricht. Und anderen ohne Hass und Abwertung begegnet.

Hass säen oder Feindschaft herbeireden gehört seit je zum Kriegshandwerk.  Machthaber müssen nur lang genug auf bestimmten Bevölkerungsgruppen oder Nationen herumhacken, bis sich in ihrem Volk oder ihrer Gruppe feindselige Gefühle entwickeln und die Lage irgendwann explodiert. Hautnah können wir solche Entwicklungen derzeit rund um die Corona-Leugner-Szene beobachten, – da wird aus Sorge und Angst eine Art Meinungskrieg, der immer unerbittlicher geschürt und geführt wird.

Es ist ein WUNSCH

Und weil wir Menschen diese Gefährdungen in uns tragen und so viel Leid daraus entsteht, genau deshalb setzt Jesus mit seinem Friedenswunsch an. Ja, genau: Es ist ein Wunsch. Ein Segen. Jesus beginnt nicht mit einer Forderung. Nicht mit Gesetz und Auftrag. Sondern als Geschenk. „Der Friede sei mit euch“! oder: „Selig, die Frieden stiften.“ Was Jesus den Menschen wünscht, ist Frieden, den ein Mensch in seinem Herzen haben sollte – und in seinen Gedanken. Frieden beginnt im eigenen Herzen. Unfrieden auch.

Seine Liebe spüren alle Menschen

Die politischen Spannungen seiner Zeit, die Unterdrückung durch die Römer kann Jesus nicht verändern. Und will es auch gar nicht, auch wenn viele es von ihm erhofft und erwartet haben. Das ist nicht sein Auftrag. Sein Reich ist nicht von dieser Welt. Er fühlt sich dem seelischen Leben der Menschen verpflichtet und ihren ureigensten Bedürfnissen. Es drängt ihn, von seinem Gott zu reden. Von Gott, der die Menschen liebt. Aber vor dem Reden kommt das Tun. Denn das alles beginnt damit, dass die Leute erst mal satt werden. Dass sie sich in ihren Sorgen ernst genommen fühlen. Dass sie erfahren, wie heilsam Jesus mit ihnen umgeht. Und wie tief seine Worte berühren. Weil sie Angst nehmen und Schuldgefühle. Sein Rezept ist überzeugend: Er predigt den Menschen nicht nur Gottes Liebe. Er lässt diese Liebe alle Menschen spüren. Damit die Menschen sich von Gott geliebt, geachtet und gesehen fühlen. Und wer sich im Herzen geliebt fühlt, in dem können auch manche Schmerzen der Lebensgeschichte heilen. Dann wird es im eigenen Herzen friedlicher.  Und wer sich friedlicher fühlt, wird mit anderen auch friedlicher umgehen. Jedenfalls so gut es möglich ist.

Wie neugeboren ist die Rückkehr in ihr Zuhause

Solche Prozesse darf ich in meiner Arbeit in einem Exerzitienhaus häufig miterleben. Exerzitien sind eine Intensivzeit – 8 oder 10 stille Tage, die ganz dem eigenen Leben und Gott gewidmet sind. Da die Gäste viel Zeit und wenig Ablenkung haben, wird alles intensiver: Geräusche, Gerüche, Gefühle, das eigene Innere. Sie hören immer genauer hin, was sich in ihrer Seele regt. Ihre Gebetszeiten werden intensiver und entwickeln sich oft ganz unbemerkt zu einer wunderbar stillen Begegnung ohne viele Worte: Ich schaue Gott an – und Gott schaut mich an. Nach den Exerzitien fahren sie nach Hause, froh, ein bisschen mehr einverstanden mit sich selbst, und in innerem Frieden. Gestärkt und wie neugeboren kehren sie in ihr Zuhause zurück.

Musik 4: Christian Heinrich Rinck: Adagio in C-Dur (CD: Works for Organ, Coviello Classics).

Der Verstorbene ist nicht vergessen

Jesus zeigt den Leuten, dass Gott sie liebt. Achtsam und liebevoll geht er mit ihnen um. Auf Fehlern hackt er nicht herum. In seinen Augen ist jeder Mensch ein geliebtes Kind Gottes. Und das ist für viele auch eine Quelle für Trost und inneren Frieden. Gerade in schwierigen Zeiten. In der Corona-Pandemie erleben wir, dass durch die veränderten Gottesdienstformen viele Kirchen leerer sind als zuvor. Gleichzeitig suchen viele nach Halt im Glauben, nach Gesprächen und Zeichen der Stärkung. Am heutigen Gedenktag für die Corona-Opfer kann es vor allem das Gebet für die Kranken und Verstorbenen sein, das ihre Hinterbliebene etwas tröstet. Weil jemand an ihre Lieben denkt, die sie verloren haben. Vielleicht tröstet es ein wenig, wenn ein ganzes Volk für einen Tag den Schmerz vieler bedenkt, und da ist es erst einmal unwichtig, ob gläubig oder nicht. Hinterbliebenen tut es gut, wenn sie erfahren: unser verstorbenes Familienmitglied ist nicht vergessen. Vom Glauben her dürfen wir aber darüber hinaus hoffen, dass die Toten ihren Frieden bei Gott gefunden haben. Das macht die Trauer derer, die einen lieben Menschen verloren haben, nicht kleiner, kann ihr aber eine Richtung geben zu neuer Hoffnung und innerem Frieden, der irgendwann wieder entstehen wird.

Frieden ist eine Lebensaufgabe

Wenn Jesus also seine Nachfolgerinnen und Nachfolger mit den Worten begrüßt: „Der Friede sei mit Euch!“, öffnet dieses Wort vom Frieden ein ganzes Kaleidoskop – eine Zusage, ein Ziel, sogar ein Versprechen, und gleichzeitig eine Aufforderung, wie dieser Friede Gottes empfangen, gelebt und entwickelt werden kann. Frieden ist eine Lebensaufgabe.

Musik 5: Johann Sebastian Bach: Schluss des „Dona nobis pacem“ aus der h-Moll-Messe (CD: Messe H-Moll, Deutsche Harmonia Mundi, Balthasar- Neumann-Chor, Freiburger  Barockorchester, Thomas Hengelbrock).

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