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Jakobs Traum und Hassans Traum
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Jakobs Traum und Hassans Traum

Anja Harzke
Ein Beitrag von

Anja Harzke,

Evangelische Pfarrerin, Frankfurt am Main
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Sprecher: Bastian Korff

Manchmal schlafe ich schlecht. Das hat zugenommen im letzten Jahr. Ich liege wach und alles möglich geht mir durch den Kopf, die Gedanken drehen sich im Kreis. Zu viele Bilder, die mich beschäftigen. Viel zu tun im Beruf und der Familie. Das geht ja vielen so, dass Projekte und Probleme vor allem nachts ungeordnet und zu viel erscheinen.

Nachts kommen Bilder, die einen nicht schlafen lassen

Es sind aber vor allem die Bilder aus den Nachrichten. Die Bilder der Flüchtlinge, in Afghanistan oder den Nachbarländern. Oder in trostlosen Lagern auf den griechischen Inseln. Das alles geht mir nicht aus dem Kopf und treibt mich um. Manchmal schlafe ich schlecht.

Der Traum von einem besseren Leben

Zu viele Gedanken kreisen auch Jakob durch den Kopf. Seine Geschichte wird in der Bibel im ersten Buch Mose erzählt. Es ist eine Geschichte von Flucht, von Träumen von einem guten Leben, vom Frieden, vom Leben. Träume, die auch heute geträumt werden. Vom biblischen Jakob werde ich erzählen und von Menschen, die heute von ruhigem Schlaf und friedlichen Tagen träumen.

Musik: Johann Sebastian Bach; Fürchte dich nicht, ich bin bei dir (BWV 228), Bach Collegium Japan unter Mazaaki Suzuki

Von Jakob wird im ersten Buch der Bibel erzählt, im ersten Buch Mose. Jakob schläft schlecht. Kein Wunder, denn Jakob ist auf der Flucht.

Jakobs Traum

Immer wieder drehen sich seine Gedanken darum, was war und was werden könnte. Außerdem liegt er nicht im Bett, sondern auf der Erde. Ein Kissen gibt es nicht. Er legt seinen Kopf auf einen Stein. In Jakobs Träumen holen ihn immer wieder die Erinnerungen ein. An das Leben mit seiner Familie. Auch seine Vorfahren waren geflüchtet. In der neuen Heimat hatten sie sich eine recht gute Existenz aufgebaut. Und waren doch immer Fremde geblieben.

Jakob und Esau - ein Streit unter Brüdern

Doch vor allem holt Jakob nachts in seinen Gedanken ein, dass er seinen Bruder Esau betrogen hatte. Esau der Ältere, Jakob der Jüngere. Jakob hatte Esau dessen Erstgeburtsrecht abgeschwatzt – für einen Teller voll Essen. Der Erstgeborene, also Esau, hatte damals Anrecht auf einen besonderen Segen des Vaters. Jakob wollte diesen Segen unbedingt für sich selbst und setzte alles dafür aufs Spiel. Es wird erzählt, Esau war so hungrig, dass er in dem Moment den Segen für einen Teller Essen eingetauscht hat.

Jakob hintergeht Esau

Später wollte der erblindete Vater auf dem Sterbebett die Söhne segnen. Da hat Jakob sich verkleidet, sich als sein älterer Bruder ausgegeben. Und der Vater segnete Jakob reichlich, und für den älteren Bruder Esau blieben nur noch wenige gute Worte übrig. Mit leeren Händen stand Esau da. Merkt, wie er betrogen wurde, und ist rasend vor Wut.

Es ist eine alte Geschichte unter Brüdern. Wohl auch möglich unter Schwestern. Das Band zwischen ihnen ist gerissen. Hier ist Esau betrogen und hintergangen, weil Jakob auf eigenen Vorteil bedacht war. Jakob ist zwar gesegnet, aber er muss sein Leben lang die Schuld tragen.

Jakob muss fliehen

Esau trachtet Jakob nach dem Leben. Jakob muss fliehen. Da kommt ihm der Vorschlag des Vaters gerade recht, zu einem Onkel in die Fremde zu ziehen, um dort sein Glück zu suchen.

Jetzt ist Jakob unterwegs, auf der Flucht vor der Rache des Bruders, auf Wunsch des Vaters, unterwegs in eine offene Zukunft. Der Schlaf ist unruhig, immer wieder wacht er auf. Er liegt auf der nackten Erde, ein Stein als Kissen. Zu viele Gedanken kreisen ihm durch den Kopf, immer und immer wieder: Von dem, was war und was werden könnte.

Jakob träumte. Und er sah eine Leiter, die von der Erde bis zum Himmel reichte. Auf ihr stiegen Engel Gottes hinauf und herunter. Plötzlich stand der Herr vor ihm und sagte: Ich bin der Herr, der Gott deines Vaters Abraham und der Gott Isaaks. Das Land, auf dem du liegst, will ich dir und deinen Nachkommen geben. Sie werden so zahlreich sein wie der Staub auf der Erde. Du wirst dich nach Westen und Osten, nach Norden und Süden ausbreiten. Durch dich und deine Nachkommen sollen alle Völker der Erde gesegnet sein. Siehe, ich bin bei dir und behüte dich, wohin du auch gehst: ich werde dich nicht verlassen, bis ich vollbringe, was ich dir zugesagt habe. (1.Mose 28, 12-15)

Musik: Felix Mendelssohn Bartholdy, "Denn er hat seinen Engeln befohlen über dir" aus Wie der Hirsch schreiet, op. 48, (Chamber Choir of Europe unter Nicol Matt)

Jakob träumt von einer Himmelsleiter

Jakob ist auf der Flucht, er schläft auf der Erde. Sein Kopf liegt auf einem Stein als Kissen. Er hat sonst nichts. Und er träumt von einer Himmelsleiter. Diese Leiter verbindet Erde und Himmel, Engel steigen auf und ab. Und über allem, oben an dieser Himmelsleiter steht Gott, der Jakob segnet. Gerade ihn, der sich den Segen vom Vater einst durch einen üblen Trick erschlichen hatte. Gerade ihn, der fliehen musste, weil die Wut des Bruders rasend war. Ihm sagt Gott im Traum:

Ich segne dich und auch deine Nachkommen. Ich bin mit dir, ich will dich behüten, ich will dich nicht verlassen, bis ich alles tue, was ich dir zugesagt habe.

So eine Zusage wünschen sich wohl alle Flüchtlinge

So eine Zusage wünschen sich wohl alle Flüchtlinge, die mit ungewisser Zukunft losgezogen sind. Die wie Jakob fast nichts außer dem Hemd auf dem Leib dabeihaben, auf der Erde schlafen und die ihren Kopf nachts auf einen Stein legen müssen. Die aus den unterschiedlichsten Gründen fliehen müssen: Wegen Bomben und Krieg, Hunger oder der drohenden Verhaftung durch ein Unrechtsregime, wegen der Unterdrückung von Frauen und Mädchen. Im Unterschied zu Jakob damals andere Gründe als ein Betrug, noch dazu am eigenen Bruder.

Die Verheißung, die Jakob im Traum hört, ist ein Versprechen, wie sie sich viele Flüchtlinge ersehnen: Gott sagt: Ich bin bei dir und behüte dich überall wohin du auch gehst. Jakob träumt auf der Flucht von der Himmelsleiter und hört Gottes Versprechen: Ich bin bei dir und behüte dich, wohin du auch gehst. Was ein traumhaft guter Traum!

Auch Hassan aus Afghanistan hofft auf  Schutz und Segen

So eine Zusage erhofft auch Hassan. Hassan ist mit seinem Sohn Sharam bei einer Kirchengemeinde im Rhein-Main-Gebiet untergekommen. Er kommt aus Afghanistan und war von Abschiebung bedroht. Die Kirchengemeinde hat ihren Fall mit einer Anwältin geprüft und beschlossen, aus ihrer christlichen Verantwortung heraus Hassan und seinen Sohn aufzunehmen, bis diese Prüfung abgeschlossen ist.

Das sogenannte Kirchenasyl hat eine uralte Tradition

Dieses sogenannte Kirchenasyl ist keine moderne Erfindung. Es hat eine uralte Tradition. Schon vor Jahrtausenden gibt es das sogenannte Heiligtum-Asyl. Historiker nennen es eines der ältesten kulturellen Errungenschaften der Menschheit. In vielen Kulturen gibt es den Gedanken: Die heilige Sphäre eines Tempels oder Altars schützt einen Schutzsuchenden vor Verfolgung.

Gastfreundschaft für jedermann

Auch in der Bibel findet sich die Idee: Der Tempel in Jerusalem ist eine Art Asylstätte. Jesus von Nazareth hat den Gedanken aufgenommen. Er sagt im Matthäusevangelium:  Nehmt Fremde auf! Dann nehmt ihr mich auf. Deshalb ist im Neuen Testament viel die Rede von Gastfreundschaft für jedermann. Das ist der Grund, warum später in der Geschichte der Kirchen einzelne Klöster und Kirchen Zuflucht gewährten und gewähren.

Das Kirchenasyl heute ist kein juristisch einklagbares Gesetz

Das Kirchenasyl heute ist kein juristisch einklagbares Gesetz. Kirchengemeinden üben diese Praxis sparsam und nach sorgfältigen Absprachen und Prüfungen. Ihnen geht es darum, Schutz den an Leib und Leben Bedrohten zu gewähren.

Es ist eine Gewissenentscheidung, sich vor die Flüchtlinge zu stellen. Es wird nicht im rechtsfreien Raum ausgeübt, sondern ist eine Zeit zum Prüfen und Denken. Es soll staatlichen Stellen ermöglichen, den Fall noch mal genau zu prüfen.

Zeit für eine Prüfung aus humanitären Gründen

Seit 1983 gibt es die Kirchenasylbewegung in Deutschland. Darin engagieren sich Menschen aus humanitären Gründen dafür, dass erneut geprüft werden kann. Es sind fast immer sogenannte Härtefälle. Bei einer Abschiebung besteht konkrete Gefahr für Leib und Leben der betroffenen Menschen. So wie für Hassan und seinen Sohn im Frühsommer.

Musik: Josef G. Rheinberger, Wie lieblich sind deine Wohnungen, (Stuttgarter Kammerchor unter Frieder Bernius)

Ein schwerer Sommer für Hassan und seinen Sohn

Die Wochen diesen Sommer waren schwer für Hassan und seinen Sohn im Kirchenasyl der Kirchengemeinde. Es gab Briefe der Asylbehörde, die Angst gemacht haben. Die Gemeinde, die ihnen Zuflucht gewährte, fürchtete, dass doch noch alles vergeblich war. Dass man sie im letzten Moment nachts abholt mit der Polizei, um sie zurück in ihr Ersteinreiseland Schweden zu schicken.

Die Folgeabschiebung über Schweden nach Afghanistan droht

Bis Schweden hatten sie sich durchgeschlagen, Vater und Sohn. Die Mutter und Schwester mussten sie auf der Flucht im Iran zurücklassen, als sie von den Schleppern voneinander getrennt wurden. Hassan erzählt: „Die Nachrichten aus der Heimat sind nicht gut. In Schweden droht uns die Folgeabschiebung zurück nach Afghanistan“.

Was Hassan erzählt, war gängige Praxis bis kurz vor dem Einmarsch der Taliban Ende August. Menschen wurden aus Deutschland abgeschoben, über andere Länder wie zum Beispiel Schweden, und von dort nach Afghanistan.

Noch bis Juni 2021 wurden Geflüchtete nach Afghanistan abgeschoben

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge ist die Behörde, die diese Entscheidungen gefällt hatte. Noch im Juni wurde nach Afghanistan abgeschoben, mit der Begründung: Man könne sehr wohl in Afghanistan leben, man müsse sich nur die richtige Provinz aussuchen. 

Schlechte Nachrichten von der Familie

Seitdem die Taliban seine Heimatstadt eingenommen haben, hatte Hassan keinen Kontakt zur Schwester bekommen. Das letzte Telefonat ist lange her. Und jeden Tag diese furchtbaren Nachrichten. Und was Frau und Tochter aus dem Iran berichten, ist auch weniger ermutigend. Corona wütet dort sehr, die Menschen leiden unter wirtschaftlicher Not.

Hassan ist ein stiller Mann, aber man sieht ihm die Sorgen an, die er sich macht. So wie ihm geht es vielen, die auf der Flucht sind.

Anpassungsstörungen und Traumata können die Folge der schlimmen Erlebnisse sein

Die Folge der schlimmen Erlebnisse ist oft genug eine ausgeprägte Anpassungsstörung, so nennen das Psychologen. Und dann ist man um den Schlaf geraubt, sind Träume oft genug Alpträume. Man ist tagsüber niedergeschlagen und am Abend findet man keine Ruhe, weil Angst und Sorge um das, was war und was noch kommen könnte, groß sind. Wenn die Ängste, Albträume und Depression gar nicht mehr aufhören, spricht man dann von einem Trauma.

Schutz und Zuflucht in einer Kirchengemeinde

Hier in den zwei Zimmern mit Kochecke in der Kirchengemeinde haben Hassan und sein Sohn Schutz gefunden. Sie hoffen darauf: Das Bundesamt soll bitte noch einmal ihre Fluchtgründe ansehen und prüfen. Dass sie hier in Sicherheit bleiben dürfen. Bis es wieder besser wird in ihrer Heimat. Sie sind dankbar, dass sich hier Menschen gefunden haben, die aus ihrem christlichen Glauben heraus Möglichkeiten suchen, rechtsstaatliche Verfahren in Ruhe und sorgfältig prüfen. Nach der Musik mehr davon, wie es Hassan jetzt geht und welche Träume er hat.

Musik: Robert Schumann, Bunte Blätter op. 99-1, (Nils Mönkemeyer, Bratsche und Nicholas Rimmer, Klavier)

Hassan kann wieder Gutes träumen. Er hat mit seinem Sohn Zuflucht in der Kirchengemeinde gefunden hat. Er schläft wieder ruhiger. Auch der zwölfjährige Sohn Sharam. Die Medikamente zur Beruhigung konnten in Absprache mit dem Arzt zurückgefahren werden. In den Wochen des Kirchenasyls ist sowas wie ein guttuender Alltag zurückgekommen.

Ein guttuender Alltag ist zurückgekommen, aber zum Nichtstun verdammt zu sein ist zermürbend

Einmal die Woche bringen Unterstützer, Pfarrerin oder andere aus der Gemeinde den Einkauf für die beiden mit. Montag und Donnerstag gibt es Deutschnachhilfe. Immer mal wieder kommt jemand vorbei, bringt Kuchen mit. So gut es eben geht, unterhält man sich oder spielt was. Leute, die im Chor der Gemeinde singen und von dem Kirchenasyl gehört haben, haben geholfen. Eine Kaffeemaschine war schnell besorgt, ein Schränkchen, zwei Sessel. Spiele für den Jungen. Doch immer drinnen zu sitzen schlägt aufs Gemüt, zum Nichtstun verdammt sein ist zermürbend.

Hassan sagt in all seinen Sorgen:  Wenn es Sharam gut geht, geht es mir auch gut! Wenn Kinderbesuch da ist und die Kinder miteinander Cartoons gucken, taut Sharam auf und lacht.

Jakob gibt sein Traum von der Himmelsleiter Kraft

Ich denke an die biblische Geschichte von Jakob und seinem Traum. Da ist am Morgen alles anders. Nach dem Traum von der Himmelsleiter und dem Versprechen Gottes für Jakob. Nach Wochen von Sorge und kreisenden Gedanken hat er das erste Mal seit langem wieder erholsam geschlafen. An jedes Wort seines Traumes kann er sich erinnern. Gott sagt ihm seinen Beistand zu. Ihm, dem Betrüger. Eigentlich unglaublich.

Er ruft sich den Traum oft in Erinnerung. Das macht ihn froh und zuversichtlich. Die Sorgen sind nicht vergessen, aber sie sind irgendwie leichter. Sie kreisen nicht mehr endlos, weil er spürt: Ich bin nicht allein. Was ich falsch gemacht habe, kann ich vielleicht wieder gut machen. Ich gehe mit Gottes Zusage.  

Die Geschichte von Jakob und Esau hat ein Happyend

Die Geschichte von Jakob in der Bibel geht weiter. Gut, sogar traumhaft. In der Fremde wird Jakob später die Frau finden, die er liebt. Dort erlebt er, wie ihn Gott mit Nachkommen und sogar mit Reichtum segnet.  Das wichtigste aber: Jakob traut sich, seinem Bruder Esau entgegenzugehen, den er vor Jahren so betrogen hatte. Er begibt sich in seine Hand. Es war für ihn unvorstellbar, was dann passiert: Sein Bruder versöhnt sich mit ihm. Die Familie kann wieder in Frieden miteinander leben. Ein großer Trost.

Ein großer Trost steckt in dieser Geschichte aus der Bibel

Nach dem sehnen sich Menschen heute. Gerade die, die viel verloren haben wie Hassan. Oder im Juli bei der Flut in Deutschland. Nach dem sehnen sich Menschen, die aus ihren Sorgenkreisen schwer herauskommen.

Die Geschichte von Jakob und seinem Traum von der Himmelsleiter hilft dabei. Ich ahne, wie das mit Jakob und Gottes Segen zusammengehört. Und mit Gottes Segen und den Menschen heute, die Trost und Zuversicht brauchen.

Gott gibt seinen Segen

Gott gibt seinen Segen. Auch Menschen, die es nach menschlichen Maßstäben nicht verdient haben, wie Jakob damals. Gott gibt seinen Segen. Dann braucht es Menschen als Gesegnete. Menschen, die sich segnen lassen und Segen weitertragen.

Es braucht Menschen, die Gottes Segen weitertragen

Es braucht Menschen, wie die Helferinnen und Unterstützer im Kirchenasyl, bei der Flut, in Familie und Freundschaft. Die einen tragen und helfen, und gemeinsam nach vorn schauen, wenn die Sorgen zu groß werden.

Es braucht Frauen und Männer, die anpacken und da sind. Es braucht auch viel Geduld, Hoffnung und Liebe, das gemeinsame Bangen und die Gelassenheit.

Es braucht das Lachen und die Unbeschwertheit der Kinder und Jugendlichen, die die Ängste und Sorgen der Erwachsenen, und sei es auch nur für den Moment, verschwinden lassen. Wenn alles zusammen kommt, sind wir eine Leitersprosse weiter.

Wenn Himmel und Erde sich berühren, wächst Zuversicht

Wenn Himmel und Erde sich wie im Traum von Jakobs Leiter berühren, dann kommt Schritt für Schritt Trost, wird es besser, wächst Zuversicht.

Und manche Bilder können Verluste heilen. Wie das Bild von der Himmelsleiter, zwischen Oben und Unten, mit Gottes Boten, die auf die Erde kommen. Mit solchen Bildern haben wir Gottes Segen gesehen.

Musik: Johann Sebastian Bach, "So wandelt froh auf Gottes Wegen aus der Kantate: Gott ist meine Zuversicht (Bach Collegium Japan unter Mazaaki Suzuki)

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