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Keine Arbeitslosen in Gottes Welt
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Keine Arbeitslosen in Gottes Welt

Vera Langner
Ein Beitrag von

Vera Langner,

Evangelische Pfarrerin, Ober-Ramstadt
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An meine Schulzeit denke ich gerne zurück. Nur im Sportunterricht gab es eine Szene, an die ich mich bis heute nur mit Unbehagen erinnere. Immer wenn Völkerball gespielt werden sollte, teilte sich die Klasse in zwei Mannschaften. Dazu wählte der Lehrer zwei von den vierzig Kindern aus, die dann ihrerseits auswählten, wer in ihrer Mannschaft mitspielen sollte.

Die Angst davor, nicht ausgewählt zu werden

Man wurde dann beäugt und beurteilt, ob man gut genug war im Vergleich zu anderen. Ich war schlecht im Werfen und nicht mutig genug, Bälle abzufangen. Aber ich war gut im Ausweichen und schnell im Wegducken. Trotzdem gehörte ich oft zu denen, die lange warten mussten, bis sie endlich auch gewählt wurden. Je länger man da stehen blieb, umso größer die Angst, als Letzte übrig zu bleiben. Die Letzten waren dann die, die keiner in seiner Mannschaft haben wollte.

Nicht nur die sportliche Leistung zählt, sondern auch Symphatie und Wertschätzung

Dieses Auswahlverfahren vermittelte mir: Einige sind prima zu gebrauchen und andere nicht. Das hatte nicht nur etwas mit sportlicher Leistung zu tun, sondern auch mit Sympathie und Wertschätzung. Jeder wollte frühzeitig gewählt werden, um zu spüren: ich bin gern gesehen im Team. Wer immer bis zum Schluss stehen geblieben ist, war offensichtlich unbeliebt.

"Die Letzten werden die Ersten sein."

Wahrscheinlich haben mich deshalb später Sätze in die Bibel aufhorchen lassen. Einer, aus dem Matthäusevangelium, lautete so: "Die Letzten werden die Ersten sein." (Matthäus 19, 30) Da schien jemand mit anderen Maßstäben zu messen. Da hat jemand andere Kriterien für die Auswahl.

"Dienet einander, jeder mit der Gabe, die er empfangen hat"

Das hat mir auch dieser biblische Satz gezeigt: "Dienet einander, jeder mit der Gabe, die er empfangen hat." (1. Petrus 4,10) Da hatten wohl gerade die eine Chance, die sonst eher unbeachtet blieben. Da sollte wohl keiner am Rand stehen bleiben, ohne gebraucht zu werden.

Maßstäbe, die bis heute das normale Leistungsprinzip auf den Kopf stellen

Was das für eine Gemeinschaft, für eine Mannschaft ist, in der solche Sätze überliefert werden, hat mich seitdem angesprochen. Das sind Maßstäbe, die bis heute das normale Leistungsprinzip auf den Kopf stellen oder hinterfragen. Für mich hatte und hat das etwas Erlösendes, wenn ich weiß, ich werde gebraucht. Ich bin gern gesehen. Ich bin gut genug. 

"Eine Botschaft, die anders war, als das, was ich sonst so erlebte"

Wie gesagt, ich fing an, mich als Jugendliche für die Kirche und ihre Botschaft zu interessieren. Da gab es so etwas wie einen Widerspruchsgeist, der mir sympathisch war. Eine Botschaft, die anders war, als das, was ich sonst so erlebte. Das machte mich neugierig. Und schon bald nach der Konfirmation war ich bei den ersten, die ausgewählt wurden für eine neue Aufgabe. Davon werde ich erzählen und von anderen, die ihren Platz, ihre Aufgabe und vor allem Wertschätzung erfahren haben.

Musik: Dieter Wendel, Befreit (Bläserensemble des Posaunenwerks Bayern)

Mitarbeiterin im Kindergottesdienst

Erst durch die Konfirmandenzeit kam ich näher in Kontakt mit der Kirche und ihrer Botschaft. Ich war überrascht, als mich der Pfarrer nach meiner Konfirmation gleich fragte, ob ich nicht Lust hätte, als Mitarbeiterin im Kindergottesdienst mitzumachen. Das schien mir damals eine große Ehre zu sein. Da traute mir jemand was zu, obwohl ich selbst eher unsicher war. Da wollte mich jemand in seinem Team haben, obwohl ich nicht besonders mutig war.

In der Kirche willkommen, auch als Anfängerin im Glauben

Ich hab‘ dann entdeckt und mich darüber gefreut, dass es den Kindern Spaß machte, wenn ich ihnen Geschichten vorlas oder mit ihnen bastelte und wir dabei über alles Mögliche aus ihrem und meinem Leben gesprochen haben. So wuchs ich allmählich rein in eine Kirche, in der ich willkommen war auch als Anfängerin im Glauben. Die wöchentlichen Vorbereitungstreffen im Kindergottesdienst-Team und die Gottesdienste an jedem Sonntag haben eine Entwicklung angestoßen, für die ich bis heute dankbar bin.

Jeder Mensch hat eine Berufung

Inzwischen denke ich, dass jeder Mensch eine Berufung hat. Jede und jeder kann die Aufgabe finden, bei der er oder sie für andere da sein kann und einen sinnvollen Beitrag leistet für die Gemeinschaft. Aber ich weiß: Es ist manchmal gar nicht so einfach, das zu entdecken. Ja, alle haben Gaben und Begabungen. Aber wo werden die gebraucht und wie werden sie eingesetzt? In welchem Team bin ich willkommen und für wen bin ich wichtig und wertvoll? Manchmal braucht es Anstöße von außen oder von innen.

Wenn andere einem etwas zutrauen, kann man über sich hinauswachsen

Oft sind Menschen dann überrascht, dass sie gebraucht werden und gut genug sind für eine größere Aufgabe. Sie trauen sich selbst oft gar nicht viel zu. Aber wenn sie eingeladen werden, mitzumachen oder spüren, dass sie gebraucht werden, wachsen sie oft über sich selbst hinaus. Das hab‘ ich ja auch so erlebt.

Davon gibt es jede Menge Geschichten. In der Bibel. Geschichten in meiner Nachbarschaft heute. Sie erzählen, wie Menschen gebraucht werden, von anderen auserwählt und beauftragt werden und dann über sich selbst hinauswachsen. Davon mehr nach der Musik.

Musik: Vytautas Miškenis, Cantate Domino (Lords of the Chords)

Sie war gut auf den Ruhestand vorbreitet

Eigentlich hatte sie sich auf den Ruhestand gut vorbereitet. Als alleinstehende Frau konnte sie gut umgehen mit dem Alleinsein. Sie hatte Bildungsreisen gebucht und wollte weiter Fortbildungen der Volkshochschule besuchen. Sie freute sich auf die regelmäßigen Chorstunden und die Treffen mit ehemaligen Kolleginnen.

Corona durchkreuzte alle Pläne

Aber dann kam die Corona-Pandemie und alle ihre Pläne und Termine wurden hinfällig. Sie ließ sich nicht entmutigen und war gewohnt, sich durchzubeißen. Also begann sie, die Wohnung aufzuräumen, umzuräumen und neu zu gestalten. Sie nahm sich viel Zeit zum Kochen und probierte neue Rezepte aus. Mit einigen Bekannten telefonierte sie regelmäßig.

Das Gefühl von Sinnlosigkeit

Aber irgendwann mäanderte das Leben nur noch so vor sich hin, ruhig und gleichmäßig zwar, aber am Horizont zogen Gewitterwolken auf in Form bedrohlicher Fragen: Für wen oder was bin ich jetzt eigentlich noch nütze? Wo werde ich noch gebraucht?
Furchterregend kam ihr dieses Gefühl von Sinnlosigkeit vor. Das kannte sie so noch nicht.

Ein unerwarteter Anfruf

Völlig unerwartet kam dann der Anruf des Gemeindepfarrers. Sie war verwundert. Mit Kirche hatte sie eigentlich nicht viel am Hut, obwohl sie im Kirchenchor mitgesungen hatte. Sie sang einfach gerne. Und der Kirchenchor war der einzige Chor im Ort. Außerdem gab es einige nette Leute, mit denen sie sich nach dem Chor noch zu einem Absacker getroffen hatte. Nun aber rief der Pfarrer an und fragte, wie es ihr geht und was sie so mache im Ruhestand. Sie hat geantwortet: „Alles gut!“  Nicht ganz ehrlich, aber kurz und bündig.

Besuchsdienst in der Gemeinde

Ihr Gemeindepfarrer fragte sie dann, ob sie sich vorstellen könnte im Besuchsdienst der Gemeinde mitzuarbeiten. Er bräuchte dringend neue Leute, die auch am Vormittag Zeit haben, um einen Geburtstagsbesuch bei den Senioren der Gemeinde machen zu können.
Es wäre aber gerade sehr schwierig wegen der Pandemie. Zwei der langjährigen Mitarbeiterinnen hätten ihr Amt niedergelegt. Die Senioren bräuchten aber doch gerade jetzt Ansprache und Zuspruch und ein offenes Ohr für ihre Lebensgeschichten. Das ginge oft auch sehr gut am Telefon.

"Da wachsen Sie schnell rein"

Sie hat erst gezögert, weil sie nicht genau wusste, was von ihr erwartet würde in Glaubensfragen und Kirchenwissen und so. Aber der Pfarrer hatte nur lachend gemeint: „Das ergibt sich mit der Zeit ganz von alleine. In unseren monatlichen Treffen tauschen wir uns immer wieder aus über Fragen oder Erfahrungen, die bei den Besuchen auftauchen. Da wachsen Sie schnell rein. Sie bringen doch aus ihrem Beruf so viel Einfühlungsvermögen mit. Das reicht fürs erste!“ Er wusste, dass sie als Krankenschwester gearbeitet hatte.

Zeit haben für ein Gespräch

An diesem Abend spürte sie, dass sie dankbar war für diese neue Aufgabe. Und dass sie neugierig war auf die Menschen, denen sie nun begegnen würde in der Kirchengemeinde. Lebens- und Glaubensfragen, die waren ihr ja auch früher schon begegnet an den Krankenbetten. Aber da hatte sie dann im Zweifel immer die Krankenhausseelsorgerin rufen lassen. Jetzt sollte sie stellvertretend für den Pfarrer die Glückwünsche der Kirchengemeinde überbringen und Zeit haben für ein Gespräch. Ja, Zeit hatte sie ja jetzt, und die wollte sie gerne für die neue Aufgabe zur Verfügung stellen.

Kann man mit dem lieben Gott anstoßen?

An diesem Abend saß sie also nun glückselig im Wohnzimmer und machte sich eine besondere Flasche Rotwein auf. Sie wusste nicht so recht, ob man mit dem lieben Gott anstoßen kann, aber sie erhob ihr Glas, lächelte und sagte: „Auf das Leben! Du kannst mich also doch noch gebrauchen auf meine alten Tage!“

Und schließlich stellte sie beruhigt fest, dass sich die Gewitterwolken verzogen hatten und dass stattdessen die Sonne zu spüren war mit ihren warmen Strahlen. Oder war es der Rotwein, der jetzt wärmte? Jedenfalls freute sie sich des Lebens an diesem Abend und dankte Gott dafür, als sie das nächste Mal ihr Glas erhob.

Musik: Paul Gerhard, Nun danket all und bringet Ehr (Bach-Chor Siegen unter Ulrich Stötzel)

Nicht immer sorgt ein neuer Arbeitsauftrag für Begeisterung

Nicht immer sorgt ein neuer Arbeitsauftrag für Begeisterung. Manchmal muss der Widerstandsgeist Gottes kraftvoll in Aktion treten, um Menschen aus der Komfortzone herauszulocken. Denn manche Menschen haben sich gut eingerichtet in ein ruhiges, gleichförmiges Leben mit einem Alltag, der einfach so Tag für Tag vor sich hinplätschert.

Mose hatte sich gut eingerichtet in seinem Alltag

Mose, ja, der berühmte Mose aus der Bibel, war so ein Mensch.  Er lebte in der Provinz und hütete die Schafe seines Schwiegervaters. Tag für Tag zog Mose hinaus in die Steppe und begleitete die Schafe bei ihrer Futtersuche. Er ging immer wieder im gleichen Radius hinaus. Aber an einem Tag, so erzählt es die biblische Geschichte, verlässt er den vertrauten Weg und geht weiter. Er trieb die Herde über die Steppe hinaus und kam so an einen Berg mit Namen Horeb, der als Berg Gottes angesehen wurde.

Der brennene Dornbusch

Da sieht er einen Dornbusch, der brennt. Das kam öfter vor in der glühenden Hitze. Aber diesmal ist es anders. Denn der Busch brennt und brennt, wird aber nicht verzehrt. Das macht Mose neugierig und er nähert sich dem erstaunlichen Phänomen.

Gottes Auftrag für Mose

Schließlich hört er Gottes Stimme und den Auftrag: Du, Mose, sollst mein Volk aus der Not in Ägypten herausführen. Ich will, dass es ihnen gut geht, dass sie frei sind und ein neues weites und gutes Land entdecken. Dorthin sollst du sie führen, Mose.

Mose war nicht begeistert

Begeistert war Mose nicht über den Auftrag. Im Gegenteil, er empfand die Aufgabe als eine Zumutung. Mose sagte: „Ich kann nicht gut reden, wie soll ich da dieser Führungsrolle gerecht werden? Ich habe in meinem früheren Leben einen Aufseher in Ägypten erschlagen und bin deshalb ins Ausland geflohen. Wie sollte ich jetzt vor den Pharao treten können und sagen: Lass mein Volk in die Freiheit ziehen? Unmöglich! Und wer wird mir schon glauben, dass Gott selber mir diesen Auftrag gegeben hat? Das ist doch eine ganz unwahrscheinliche Geschichte.“

Gott zerstreut die Selbstzweifel von Mose

So erzählt die Bibel, wie Mose berufen worden ist.  Am Ende zerstreut Gott die Selbstzweifel von Mose, lässt nicht gelten, was Mose gegen den Auftrag ins Feld führt. Gott sagt: „Du kannst dich auf mich verlassen. Ich bin mit dir. Mein Name heißt: Ich bin da und werde da sein. Dein Bruder kann dir helfen, wenn es um die großen Reden geht. Und kraftvolle Zeichen werden euch immer wieder zeigen, dass ihr den Weg mit mir getrost weitergehen könnt.“ Ausgerechnet Mose, der sich selbst für völlig ungeeignet hielt, wird berufen, eine historische Aufgabe zu bewältigen.

Gott liebt Überraschungen

Es ist eine der großartigen Gotteserscheinungen der Bibel. Ich verstehe sie so: Gott ist einer, der dafür brennt, Menschen zu beauftragen. Und er liebt Überraschungen. Gott erwählt und beauftragt Menschen dazu, anderen helfen. Sie sollen den Weg in die Freiheit mit Gott immer wieder neu finden. Sie sollen andere unterstützen, den Neuanfang zu wagen, auch wenn die Situation aussichtslos scheint.

Musik: Enrique Crespo, Spirit of Brass (German Brass)

Mit dem brennenden Dornbusch und der Beauftragung des Mose begann damals die lange Geschichte des Volkes Israel, das aus der Sklaverei durch die Wüste bis ins gelobte Land geführt wurde.

Das Feuer der heiligen Geistkraft ist immer wieder zu erleben

Später war das Feuer dieser heiligen Geistkraft wieder zu erleben. Auch die ersten Christinnen und Christen erzählen, dass sie sich so befreit erfahren haben. Beim ersten Pfingstereignis damals in Jerusalem kamen Zungen wie Feuer herab auf die Jüngerinnen und Jünger Jesu. Sie lernten so zu sprechen, dass die Menschen aus der ganzen Welt die erlösende Botschaft verstanden von der Liebe Gottes in Christus Jesus. Ausgerechnet die, die sich vorher noch eingeschlossen hatten aus Angst vor Verfolgung, die ängstlich in einem Raum zusammensaßen und nicht wussten, wie´s weitergehen sollte, die gehen jetzt nach draußen und begeistern die Leute für Jesus Christus.

Es gibt keine Arbeitslosen in Gottes Welt

Gottes Geistkraft widerspricht menschlicher Ängstlichkeit und ermöglicht neue Freiheit. So beginnt die Geschichte mit der Kirche als Gemeinschaft der Begeisterten und Berufenen. Sie erleben, dass sie alle gebraucht werden.  Alle können mitmachen und sind beauftragt: Dienet einander, jeder und jede mit der Gabe, die er oder sie empfangen hat. Es gibt keine Arbeitslosen in Gottes Welt. Auch die, die eher skeptisch und zögerlich am Rand stehen, oder sich selbst zu den Außenseitern und Verlierern zählen, sie sind willkommen. Und allen soll es gut gehen.

Das Vermächtnis von Jesus

So hatte nach der Erinnerung im Johannesevangelium auch das Vermächtnis von Jesus gelautet. Da sagt Jesus zu seinen Freundinnen und Freunden: "Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt, und bestimmt, dass ihr hingeht und Frucht bringt und eure Frucht bleibt." (Johannes 15, 16)

Damit waren die Weichen gestellt für eine Gemeinschaft, in der alle wissen: Ich bin dazu bestimmt, ein fruchtbares Leben zu führen. Und alle anderen haben auch ihre Bestimmung. Niemand soll das Gefühl haben, nicht gewollt oder nicht gebraucht zu werden.

Jeder Mensch ist wichtig

Bis heute widerspreche ich deshalb Menschen, die mir sagen, dass sie einsam sind und für nichts und niemanden mehr wichtig. Gerne mache ich mich mit ihnen auf Spurensuche, um eine neue Sichtweise zu entdecken und eine Aufgabe, mit der andere unterstützt werden.  Denn ich weiß, wie blöd sich das anfühlt, wenn man im Sportunterricht für Völkerball nicht ins Team gewählt wird und Angst hat, am Ende allein stehen zu bleiben.

Auch diese Erinnerung lässt mich bis heute stark werden, wenn es darum geht, anderen zu zeigen, dass sie wichtig sind. Wertvoll für andere und für die Welt, so wie sie nach Gottes Plan aussehen soll. Und ich gebe mich nicht eher zufrieden, bis der andere Mensch überrascht feststellt, dass es mehr gibt, als er dachte. Und dann haben wir Grund uns miteinander zu freuen, auch an dem Gedanken, dass es in Gottes Welt keine Arbeitslosen gibt, niemand ohne Wertschätzung und den Zuspruch: Wie schön, dass Sie da sind. Es ist gut, dass du da bist!

Musik: Wolfram Tessmer, Avis Berry, Tanja Letz, Lara
Hoggard, Herbert Howells, Stephen Paulus, André
Thomas, „Gloria“ aus Sinfonia Sacra für gemischten Chor (Rundfunkchor Berlin und Blechbläser der Berliner Philharmoniker)

Musikkonzept: Uwe Krause

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