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Ein Traum als Lebenswende
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Ein Traum als Lebenswende

Eugen Eckert
Ein Beitrag von

Eugen Eckert,

Evangelischer Stadionpfarrer in der Commerzbank-Arena und Referent der EKD für Kirche und Sport
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Wenn ich mich morgens an einen Traum erinnere, ist es fast immer ein Albtraum. Ich versuche, etwas zu sortieren und es gelingt mir nicht, ganz gleich, wie ich die Sache auch anpacke. Ich werde verfolgt, will davonlaufen, komme aber nicht von der Stelle. Ich habe das Manuskript für einen Vortrag vergessen und versuche, Zeit zu schinden, indem ich mein Publikum mit ständig neuen Anreden willkommen heiße. Ich habe einen wichtigen Termin. Doch so sehr ich mich auch beeile, ich komme zu spät.

Aus solchen Träumen erwache ich schweißgebadet. Ihre Last fällt immer nur langsam von mir. Ich muss mir dann selbst sagen: Das war nichts als ein böser Traum. Aber natürlich frage ich mich auch: Was sollte dieser Traum? Was hat sich da in meinem Unterbewussten abgespielt? Welche unverarbeiteten Dinge meines Lebens sind über Nacht wieder hochgekommen?

Auch wenn ich weiß, dass die Begegnung mit Albträumen nicht nur mein Problem ist, staune ich über Menschen, die vor allem von schönen Träumen erzählen können. Besonders, wenn ich auch von ihnen weiß, dass sie manche Erfahrung schwer wie Stein in ihrem Lebensgepäck tragen und allen Grund für Albträume haben könnten.

Jakobs Traum

Ein solcher Mensch ist auch Jakob, von dem das erste Buch Mose in der Bibel erzählt. Er, der auf der Flucht ist, träumt einen unglaublich schönen Traum. Und der geht so:

Ihm träumte: Und siehe, eine Leiter stand auf Erden, die rührte mit der Spitze an den Himmel, und siehe, die Engel Gottes stiegen daran auf und nieder. Und Gott stand oben darauf. (1. Mose 28, 12)

Welch ein Traumbild! Der Himmel ist offen! Über eine Leiter gibt es eine direkte Verbindung von oben nach unten und umgekehrt. Auf dieser Leiter sind die Boten Gottes, die Engel, unterwegs. Sie kommen greifbar nah. Ganz oben auf der Leiter steht der doch eigentlich unsichtbare Gott und zeigt sich Jakob. Und Gott zeigt sich Jakob nicht nur, sondern begegnet ihm mit einem dreifachen Versprechen:

Ich bin mit dir. Und ich will dich behüten, wo du hinziehst. Und will dich wieder herbringen in dieses Land.“(1. Mose 28, 15)

Um es ehrlich zu sagen: Ich wundere mich darüber, wie die Bibel davon erzählt, dass Jakob gut schlafen kann und noch dazu so unglaublich schön träumt. Wenn es stimmt, dass in Träumen unverarbeitete Dinge aufsteigen und ungelöste Probleme, dann hätte ich gerade bei ihm mit einem Albtraum gerechnet. Schließlich hat er einiges auf dem Kerbholz und ist auf der Flucht vor seinem älteren Zwillingsbruder Esau, als er sich zum Schlafen legt. Und seine Geschichte liest sich wie ein Krimi, in dem es um Betrug geht und einen geplanten Mord. Was war geschehen?

Bruder betrügen, Segen erschleichen

Sprecherin: Als Isaak, der alt gewordene und erblindete Vater der Zwillinge, sein Ende nahen spürt, beschließt er, seinen älteren Sohn Esau zu segnen und ihm auf diese Weise auch das Erbe zu übertragen, wie es der patriarchalen Tradition des Orients entspricht. Diesen Moment hat Rebekka, die Mutter der Zwillinge, schon lange befürchtet. Sie liebt Jakob mehr als Esau, erzählt die Bibel. Und darum mobilisiert sie Jakob, seinem Bruder zuvorzukommen. Mit einer warmen Mahlzeit und einer Fellverkleidung täuscht dieser seinen Vater und erschleicht sich dessen Segen. Kein Wunder, dass der so enterbte Esau aus der Haut fährt, als er davon Wind bekommt. Er nimmt sich vor, Jakob bei der erstbesten Gelegenheit zu ermorden. Als Rebekka das mitbekommt, drängt sie Jakob zur Flucht. Sie ahnt nicht, dass sie ihn nicht mehr wiedersehen wird; ihn, der zwanzig Jahre lang herumirren muss. Denn Jakob flieht aus Furcht vor der Rache seines Bruders und lässt dabei auch seinen bitter enttäuschten Vater auf dem Sterbebett zurück.

Das ist die betrügerische Vorgeschichte des Traumes von der Himmelsleiter. Und darum finde ich finde es unfassbar, dass Gott dem Erbschleicher Jakob im Schlaf so viel Schönes verheißt.

Musik: Richard Wagner, Wesendonck-Lieder, Träume (Dresdner Kapellsolisten unter Helmut Branny, Jan Vogler, Celo)

Was Träume sagen

Träume spielen in der Bibel eine zentrale Rolle. Und der offene Himmel, den Jakob sieht, ist ja nur eines von vielen Traummotiven. Warnungen in letzter Minute oder traumhafte Einsichten zum Weg in die Zukunft, gehören zu den bekannten Motiven. Aber auch von Albträumen erzählen die Autoren der Bibel. Dabei sind sie sich alle darin einig, dass Gott in Träumen zu Menschen spricht und dass Gott Träume nutzt, um seine Ziele zu erreichen. Dafür wählt sich Gott den passenden Zeitpunkt und die passenden Begleitumstände.

Und darum verstehe ich den Kern der Geschichte so: Mit Jakob hat Gott Großes vor. Er soll in einer Reihe mit seinem Großvater Abraham und seinem Vater Isaak stehen. Und Gott will ihm und seinen Nachkommen das Land übergeben, in das er auch wieder zurückkehren wird, wovon später erzählt wird. Die Rahmenerzählung, Jakobs Betrug, seine Angst vor der Rache und seine Flucht unterstreichen nur: So beharrlich kann Gott an Menschen festhalten, um seine Ziele zu erreichen, auch wenn Menschen fehlbar sind.

Der Theologe Dietrich Bonhoeffer hat dieses Handeln Gottes einmal so beschrieben: „Ich glaube, dass Gott aus allem, auch aus dem Bösesten, Gutes entstehen lassen kann und will. Dafür braucht er Menschen, die sich alle Dinge zum Besten dienen lassen“.    

Schlechtes Gewissen knallhart wie ein Stein

Gott braucht Jakob. Aber nicht als den von der Fürsorge der Mutter verwöhnten Zweitgeborenen. Jakob soll raus aus dem Nest, weg aus der Geborgenheit des Zeltdorfes seiner Familie. Die dunkle Nacht, die Einsamkeit, die schmerzliche Einsicht, jeden familiären Rückhalt verloren zu haben, die Angst vor jedem Knacken in den Büschen gehören zu den Voraussetzungen für eine Wende in seinem Leben, die mit der wahrscheinlich wichtigsten Nacht für ihn beginnt. Jakob ist todmüde. Er sehnt sich nach Schlaf. Nichts Komfortables wird seine Nachtruhe sichern – außer vielleicht dem Stein, auf den er seinen Kopf betten kann.

„Aber Jakob zog aus von Beerscheba und machte sich auf den Weg nach Haran und kam an eine Stätte, da blieb er über Nacht, denn die Sonne war untergegangen. Und er nahm einen Stein von der Stätte und legte ihn zu seinen Häupten und legte sich an der Stätte schlafen“ (1. Mose 28,10 f)

Erschöpft legt er den Kopf auf einen Stein. Ein kuscheliges Kissen gibt es für ihn nicht mehr, erst recht nicht den Schoß seiner Mutter. Den Stein verstehe ich als Symbol für sein schlechtes Gewissen. Knallhart steht ihm vor dem Einschlafen seine Lebenssituation vor Augen. Und als ihm die Augen zufallen, als der Schlaf ihn übermannt, ist Jakob nun völlig dem ausgeliefert, was auf ihn zukommt. Es hätte durchaus ein Albtraum sein können, die quälende Aufarbeitung seines Betruges und seiner Angst. Doch weil Gott auch aus dem Bösesten Gutes entstehen lassen kann und will, träumt Jakob gänzlich anders.

Jakob und die Himmelsleiter

„Und ihm träumte, und siehe, eine Leiter stand auf Erden, die rührte mit der Spitze an den Himmel, und siehe, die Engel Gottes stiegen daran auf und nieder. Und der Herr stand oben darauf und sprach: Ich bin der Herr, der Gott deines Vaters Abraham, und Isaaks Gott; das Land, auf dem du liegst, will ich dir und deinen Nachkommen geben. Und dein Geschlecht soll werden wie der Staub auf Erden, und du sollst ausgebreitet werden gegen Westen und Osten, Norden und Süden, und durch dich und deine Nachkommen sollen alle Geschlechter auf Erden gesegnet werden. Und siehe, ich bin mit dir und will dich behüten, wo du hinziehst, und ich will dich wieder herbringen in dies Land. Denn ich will dich nicht verlassen, bis ich alles tue, was ich dir zugesagt habe.“ (1. Mose 28,12-15)

Welch ein unfassbar schöner Traum. Der Himmel steht offen und berührt die Erde. Über eine Leiter kommen die Engel Gottes greifbar nah. Offenbar kann Jakob geradezu körperlich spüren, was Psalm 91 verheißt:

Musik: Felix Mendelssohn Bartholdy, Elias (RIAS Kammerchor, Akademie für alte Musik Berlin unter Hans-Christoph Rademann)

Zukunft statt dem nächsten Mord unter Brüdern

Schließlich erscheint in seinem Traum Gott selbst dem Erbschleicher Jakob, nicht etwa um ihm eine saftige Strafe aufzubrummen, sondern um ihm Segen zuzusprechen. Und Gott stellt Jakob und seine Nachkommen unter den gleichen Segen, den seine Vorfahren Abraham und Isaak bereits vor ihm erfahren haben. Segen statt Fluch! Glück statt Unglück! Zukunft statt dem nächsten Mord unter Brüdern!

Erkenntnis beim Aufwachen

Alles gut, könnte man meinen. Erleichtert aber erwacht Jakob nicht. Im Gegenteil. Zwar erwacht er nicht schweißgebadet, zitternd und angsterfüllt, so wie ich nach einem Albtraum. Aber auch ihm ist am Morgen das Herz sozusagen in die Hose gerutscht. Er fürchtet sich. Denn damit hatte er auf seiner Flucht, damit hatte er in seinem Versteck offenbar nicht gerechnet: Entdeckt zu werden! Entdeckt zu werden von Gott.

Gleich zwei Dinge werden ihm an diesem Morgen schlagartig klar. Zum einen, dass Gott ist. Bis zu diesem Augenblick war in der Bibel nicht die Rede davon, dass Jakob religiös besonders bewandert wäre oder gar ein frommer Mann. Und mit einem Mal ist da so etwas wie ein „helles Entsetzen“, plötzlich dem „Heiligen“ gegenüberzustehen. Was im Moment seines Erwachens geschieht, beschreibt die Bibel allerdings eher mit mageren Worten:

„Er fürchtete sich - und sprach: Wie heilig ist diese Stätte!“ (1. Mose 28,17a)

Und die zweite, ihn genauso umwerfende Erkenntnis lautet: Gott ist da, wo ich bin. Ganz gleich, wohin ich mich wende, ganz gleich, wo ich unterzutauchen versuche – Gott ist da, wo ich bin.

Schubkraft

Ich verstehe darum Jakobs Traum als ein Bekehrungserlebnis. Es ist vergleichbar mit dem „Damaskuserlebnis“, also jener Erzählung aus der Apostelgeschichte, in der der Christenverfolger Saulus in geradezu umwerfender Weise Gott begegnet und zu Paulus wird, einem der bedeutendsten Verkündiger des Evangeliums.

Im Blick auf Jakob könnte man auch etwas vereinfacht sagen: In ihm „meldet sich hier die Religion, die er völlig verdrängt hatte, mit Macht zurück, drängt sich in sein Bewusstsein mit einem mächtigen Schub“. (Werner Grimm „Jakobs Weih-Nacht“, Predigt vom 1.9.2013. predigten.evangelisch.de)    

Musik: Gabriel Fauré, Sanctus aus Messe de Requiem, Choeur de l'Orchestre de Paris und Orchestre de Paris unter Paavo Järvi)

In Jakob meldet sich die Religion zurück? Was ich damit meine, bezieht sich auf das Verständnis von Religion, das der evangelische Theologe Gustav Mensching in einem theologischen Lexikon geprägt hat. Er schreibt: „Wir definieren Religion als erlebnishafte Begegnung mit heiliger Wirklichkeit - und als antwortendes Handeln des vom Heiligen existentiell bestimmten Menschen.“ (RGG 3, 1961, 5. Band, Religion, Spalte 961)

Begegnung mit dem Heiligen

In seinem Traum ist Jakob der heiligen Wirklichkeit geradezu überwältigend begegnet. Und nun drängt es ihn, darauf auch zu antworten und zu handeln. Die Bibel erzählt, was ihm dazu einfällt:

„Und Jakob stand früh am Morgen auf und nahm den Stein, den er zu seinen Häupten gelegt hatte, und richtete ihn auf zu einem Steinmal und goss Öl oben darauf und nannte die Stätte Beth-El.“

Das hebräische Wort Beth-El bedeutet: Haus Gottes. Als Martin Luther aber die Bibel ins Deutsche übersetzt hat, war ihm diese Übersetzung viel zu klein für das große Geschehen an diesem Ort. Darum fügte er eine Anmerkung an dieser Stelle hinzu. Beth-El, so sagt Luther, ist: „der Ort, an dem man Gott fürchten und ehren solle“.

Als Jakob nach dem Erwachen seine Furcht endlich abgeschüttelt hat, wird er aktiv. Und er findet einen Weg, diesen Ort, der zur Wende in seinem Leben geworden ist, zu feiern und zu ehren. Jakob nimmt den Stein, auf dem sein Kopf lag und richtet ihn auf zu einem Denkmal. Dieser Stein wird zu einem bleibenden Erinnerungszeichen dafür, dass durch Gottes Güte drückende Schuld nicht mehr das Leben bestimmt.

Der Weg bis zur Versöhnung ist weit

Aber Jakob geht noch einen Schritt weiter. Er legt vor Gott ein Gelübde ab. Und sein Versprechen wird aus ihm, dem früher nur auf eigenen Vorteil Bedachten, einen neuen Menschen machen. Einen Menschen, der zu kooperieren lernt, der Mitgefühl zeigen kann und soziale Verantwortung übernimmt. Jakob verspricht Gott, wenn der ihn auch weiter schützend begleitet:

„Dieser Stein, den ich aufgerichtet habe zu einem Steinmal, soll ein Gotteshaus werden; und von allem, was du mir gibst, will ich dir den Zehnten geben.“ (1. Mose 28,22)

Der Fortgang der Geschichte wird zeigen, dass es mit dieser nächtlichen Wende in Jakobs Leben noch längst nicht getan ist. Es liegt noch ein weiter Weg vor ihm, bis es zur Versöhnung mit seinem Bruder Esau kommt. Innere und äußere Kämpfe muss er bestehen, Schwerstarbeit verrichten. Und auch eine Verletzung einstecken, die ihn ein Leben lang behindern wird. Aber die Erinnerung an die Himmelsleiter und die Verheißung Gottes wird ihn von da an begleiten und in allen anstehenden Momenten seines Lebens stark machen.

Ein Ort für die Last deines Lebens

Der Dichter Wolfgang Kunkel hat das Geschehen von Beth-El in einem Gedicht aus dem Jahr 2015 ganz in unsere Gegenwart gezogen. In seinem Gedicht heißt es:

„Es muss viele Orte geben,
die den Namen Beth-El tragen.
Immer nämlich dort, 
wo du deinen Stein,
die Last deines Lebens,
hinlegst um zu träumen,
wird sie dein Zugang sein,
in den offenen Himmel.“

(Wolfgang R. Kunkel, Gedichte, 1. Auflage 2015, Books on Demand Norderstedt, S. 114)

Albträume deuten

Die Last deines Lebens hinlegen, träumen und den offenen Himmel sehen. Bisweilen sind Albträume heftig und machen anhaltend Angst, bis sie eine Deutung finden. Ich habe vor Jahren in einer Nacht geträumt, dass mir beim Skifahren in meiner Spur und nur mit geringem Abstand ein Unbekannter auf den Fersen war. Was ich auch unternahm, um ihm zu entkommen, half nichts. Gnadenlos blieb mein Verfolger hinter mir und machte mir Angst.

Endlich erreichte ich jene Hütte, in der ich pausieren wollte. Parallel mit meinem Bremsschwung bremste mein Verfolger neben mir. Ich griff nach ihm, um ihn zur Rede zu stellen. Ich schrie ihn an, was er von mir wolle und zog den Helm von seinem Kopf. In diesem Moment fiel das Fleisch von ihm ab – und ich stand meinem Tod gegenüber.

Ein Albtraum, von offenem Himmel, von Engeln und von Gott keine Spur. Unvergesslich mein Entsetzen und meine langanhaltende Angst.

Erst Wochen später schenkte mir einer meiner Ausbilder den Schlüssel zum Verständnis dieses Traumes. Dass wir uns vor unserem Tod bisweilen fürchten, sei normal, sagte er. Und dann beglückwünschte er mich, dass ich hinsehen und meinen Tod anfassen konnte. Der Wahrheit ins Auge sehen zu können und sie nicht zu tabuisieren, dass, so sagte mein Ausbilder, sei ein wichtiger Schritt, um ein guter Seelsorger werden zu können.

Den eigenen Ort finden, an dem mir der Himmel offen steht

Dieses Gespräch damals wurde zu einem Wendepunkt in meinem Leben. Ich habe seither an vielen Sterbebetten gesessen, ohne Angst davor, die Hand zu halten, ein Lied zu singen, flüsternde Worte zu hören oder die Stirn zu kühlen.

Der Tod stand mit im Raum, aber seine Macht war gering. Und manchmal habe ich in solchen Momenten auch von Jakob erzählt, der so verängstigt dalag und mit einem Mal träumte – vom offenen Himmel und jener Leiter, die von der Erde bis zum Himmel reicht. Und von den Engeln Gottes habe ich erzählt, die auf dieser Leiter unentwegt unterwegs sind, und davon, dass Gott ist und zwar immer dort, wo wir sind.

Lasten im eigenen Leben hinlegen zu können, vom offenen Himmel zu träumen und dabei von Gott gesegnet zu werden – das wäre so befreiend! Und es würde sicher auch zu mancher Lebenswende führen, den jeweils eigenen Ort namens Beth-El zu entdecken.

Musik: César Franck, Panis Angelicus, gesungen von Anne Sophie Bertrand

 

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