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Sophie Scholl zum 100. Geburtstag
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Sophie Scholl zum 100. Geburtstag

Dr. Fabian Vogt
Ein Beitrag von

Dr. Fabian Vogt,

Evangelischer Pfarrer in der Öffentlichkeitsarbeit, Darmstadt
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„Was wir sagten und schrieben, denken so viele. Nur wagen sie nicht, es auszusprechen.“ (1)

Sie aber wagt es: die 21jährige Studentin Sophie Scholl. Sophie wird wegen ihres Engagements in der Widerstandsgruppe „Die weiße Rose“ mit ihrem Bruder Hans am Nachmittag des 22. Februar 1943 im Strafgefängnis München-Stadelheim von den Nazis mit der Guillotine hingerichtet. Heute vor hundert Jahren wurde sie geboren.

„Wir schweigen nicht. Wir sind euer Gewissen; die weiße Rose lässt euch keine Ruhe.“ (2) 

Sophie Scholl hatte den Mut, offen zu benennen, dass Jüdinnen und Juden getötet werden

Sophie Scholl gehört zu den wenigen, die in der NS-Zeit offen benennen, dass die Faschisten systematisch Jüdinnen und Juden töten. Sie wagen es, der perfiden Nazipropaganda die Wahrheit entgegen zu setzen. So, dass niemand mehr sagen kann, sie oder er hätte von den Gräueltaten nichts gewusst.

„Ich bin der Meinung, das Beste getan zu haben, was ich für mein Volk tun konnte. Ich bereue meine Handlungsweise nicht und will die Folgen, die mir daraus erwachsen, auf mich nehmen."(3)

Unrecht muss beim Namen genannt werden

Auch in den langen Verhören der Gestapo knickt Sophie nicht ein, sondern bleibt dabei: Unrecht muss beim Namen genannt und Hass überwunden werden. Und es muss Menschen geben, die den Anfang machen.

Woher nahm Sophie Scholl die Kraft Widerstand zu leisten?

Wer war diese mutige junge Frau, nach der unzählige Schulen benannt sind, Straßen, Plätze, Kindergärten und sogar ein EU-Parlamentsgebäude in Brüssel? Was hat Sophie Scholl dazu gebracht, sich unter Einsatz ihres Lebens gegen die Unrechtsherrschaft der Nazis aufzulehnen? Und woher nahm sie die Kraft, noch kurz vor ihrem Tod zu erklären:

So ein herrlicher, sonniger Tag, und ich muss gehen. Aber was liegt an unserem Leben, wenn wir es damit schaffen, Tausende von Menschen aufzurütteln und wachzurütteln?“ (4)

Wer war Sophie Scholl? Machen wir uns auf eine neugierige Spurensuche … zu ihrem 100. Geburtstag.

Musik: Happy birthday to you (Jinsung Lee)

Wer war Sophie Scholl?

Sophie Scholl, die am 9. Mai 1921 im fränkischen Forchtenberg geboren wurde, druckt und verteilt als junge Biologie- und Philosophie-Studentin in München mit ihrem Bruder Hans und einigen Kommilitonen über Wochen Flugblätter gegen die Nazi-Diktatur.

Eine große Aktion an der Münchner Ludwig-Maximilian-Universität

Und das so erfolgreich, dass die Geschwister leichtsinnig werden. Bislang haben sie ihre Schriften nämlich meist unauffällig in anderen Städten unter die Leute gebracht. Sie haben sie per Post verschickt, in Kneipen und Telefonzellen gelegt oder sie unter die Scheibenwischer parkender Autos geklemmt. Doch am 18. Februar 1943 plant die Widerstandsgruppe eine große Aktion an ihrer eigenen Uni, der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität.

Ein Papierregen aus Flugblättern

Der Plan scheint gut durchdacht: Sophie und Hans wollen ganz unauffällig um Viertel nach Elf, wenn alle Studierenden aus ihren Vorlesungen kommen, große Stapel mit Flugblättern, insgesamt rund 1700 Exemplare, von der Brüstung stoßen. In den sogenannten „Lichthof“, damit sich die Schriften wie ein „Papierregen“ überall im Treppenhaus verteilen. Doch das Ganze geht schief, weil der Hausschlosser Jakob Schmid, ein überzeugter SA-Mann, die beiden zufällig von unten beobachtet. Er stürmt die Stufen hoch und brüllt: „Ich verhafte Sie!“Damit ist das Schicksal der Geschwister besiegelt.

Sophie und Hans Scholl wurden verhaftet

Sophie und Hans Scholl werden nach ihrer Festnahme erst vom Direktor der Universität vernommen. Anschließend werden sie drei Tage lang in der Münchner Gestapo-Zentrale im Wittelsbacher Palais verhört. In diesen Verhören, die ausführlich dokumentiert sind, betonen die Geschwister immer wieder, dass sie allein gehandelt hätten, um ihre Mitstreiter zu schützen. Zugleich stehen sie fest zu ihren Überzeugungen. So erklärt Sophie unmissverständlich:

„Ich für meine Person will mit dem Nationalsozialismus nichts zu tun haben.“ (5)

"Die weiße Rose"

„Die weiße Rose.“ So nennt sich die studentische Gruppe. Laut Hans Scholl hat sie den Namen eher willkürlich gewählt, er hat keine symbolische Bedeutung. Die weiße Rose gilt seither als eines der eindrücklichsten Symbole für den Widerstand gegen Adolf Hitler. Weil in ihr junge Menschen für ihre Ideale kämpfen und sich vom brutalen System der Faschisten nicht einschüchtern lassen. Weil engagierte Menschen zeigen, dass es sehr wohl möglich ist, der Unterdrückung etwas entgegen zu setzen. Und weil sie vor Augen führen, wie es gelingen kann, sich nicht korrumpieren zu lassen und die Angst vor Unterdrückung und Verfolgung zu überwinden.

Musik: Richard Michael, Jazz Suite for Vibes and Piano, 1. Satz Latin (Colin Currie, Sam Walton, Robin Michael)

Sophie Scholl schloss sich der Widerstandsgruppe ihres Bruders an

„Sie war wie ein feuriger wilder Junge! Lebhaft, keck und von einer göttlichen Schlamperei.“ (6) So beschreibt Susanne Hirzel ihre Jugendfreundin Sophie Scholl. Und offensichtlich trifft diese Beschreibung zu. Denn als Sophie bei ihrem Bruder Hans überraschend eines der Flugblätter der „Weißen Rose“ findet, versucht dieser hartnäckig, seine kleine Schwester davon abzuhalten, sich der kleinen Widerstandsgruppe anzuschließen.

„Leistet passiven Widerstand, wo immer Ihr auch seid.“

Aber da kennt er Sophie schlecht. Und so wird die Studentin die einzige Frau in der eingeschworenen Gemeinschaft. Einer Gruppe, die tagsüber eifrig studiert und nachts heimlich antifaschistische Schriften verfasst, die sie mit einem Matrizen-Drucker vervielfältigt. Flugblätter, die vor allem eines zum Ausdruck bringen: „Leistet passiven Widerstand, wo immer Ihr auch seid.“ (7) Dabei werden die Mitglieder der „Weißen Rose“ von einer unbändigen Hoffnung getragen:

„Wenn viele mitmachen, dann kann dieses System in einer letzten gewaltigen Anstrengung abgeschüttelt werden.“ (8)

Gewaltfreie Aktionen als „Kampf gegen die Partei“

Dass sie ihre gewaltfreien Aktionen einen „Kampf gegen die Partei“ nennen und in ihren Schriften Formulierungen nutzen wie „Im Namen der deutschen Jugend fordern wir vom Staat Adolf Hitlers die persönliche Freiheit zurück" (9) gefällt dem Nazi-Regime natürlich gar nicht. Dazu kommt, dass Sophie und Hans Scholl als Kinder eines friedensbewegten und liberalen Vaters in ihren Flugblättern sehr deutlich zum Ausdruck bringen, was sie von den verheerenden Feldzügen Hitlers halten:

„Es war unsere Überzeugung, dass der Krieg für Deutschland verloren ist, und dass jedes Menschenleben, das für diesen verlorenen Krieg geopfert wird, umsonst ist.“ (10)

Eine solche Aussage ist Wehrkraftzersetzung

Schon eine solche Aussage gilt damals als Wehrkraftzersetzung. Am unangenehmsten für das NS-System ist aber: Die „Weiße Rose“ spricht in ihren regelmäßigen illegalen Veröffentlichungen genau die Themen, von denen die meisten Mitläuferinnen und Mitläufer nach dem Krieg behaupten werden, sie hätten davon nichts mitbekommen. Was kaum sein kann, denn zumindest Sophie und Hans Scholl haben das Wesentliche nicht nur mitbekommen, sondern auch beim Namen genannt.

Die Geschwister nannten den systematischen Massenmord an der jüdischen Bevölkerung „fürchterlichste Verbrechen an der Würde des Menschen“

In der damaligen Anklageschrift gegen die beiden heißt es darum: „Die Hetzschriften enthalten Angriffe gegen den Nationalsozialismus und Berichte über angebliche Gräueltaten, nämlich die angebliche Ermordung der Juden und die angebliche Verschleppung der Polen.“ (11) Kein Wunder: Die Geschwister beschreiben den systematischen Massenmord an der jüdischen Bevölkerung in aller Klarheit und nennen ihn erschrocken das „fürchterlichste Verbrechen an der Würde des Menschen“ (12).

Jeder Mensch trägt Verantwortung für das, was in einem Land geschieht

Doch nicht nur das: Sie machen auch deutlich, dass jeder Mensch Verantwortung trägt. Verantwortung für das, was in einem Land geschieht. Mehr noch: „Die Weiße Rose“ gibt all denjenigen eine Mitschuld an den schrecklichen Geschehnissen, die dazu beigetragen haben, dass der faschistische Gewaltstaat überhaupt entstehen konnte. Und die weiter schweigen – trotz aller Beweise für dessen menschverachtendes Handeln.

„Wer schweigt, stimmt zu.“

Die Münchner Studentengruppe macht die Bevölkerung eindringlich darauf aufmerksam: Es gibt gegenüber den Unrechtstaten des Faschismus keine neutrale Haltung. Entweder ich unterstütze das System oder ich kämpfe dagegen an. Mit anderen Worten: „Wer schweigt, stimmt zu.“ Und Sophie und ihr Bruder entscheiden sich: „Wir schweigen nicht.“ Eine Haltung, für die sie zurecht bis heute geachtet werden.

Musik: Ney Rosauro, Konzert für Marimba und Streichorchester Nr.1, 4. Satz Despedida (Babette Haag und das Württembergische Kammerorchester Heilbronn unter Ruben Gazarian)

Vom „Bund deutscher Mädel“ zur Widerstandskämpferin

Interessanter Weise ist Sophie Scholl, deren 100. Geburtstag wir heute feiern, nicht von Anfang an eine Widerstandskämpferin. Im Gegenteil: Als Jugendliche engagiert sie sich im nationalsozialistischen „Bund deutscher Mädel“ und genießt ihre Zeit dort sehr. Sie wird schon bald Scharführerin und bekommt den Ruf, ihre Jugendgruppen besonders herauszufordern. Keine mutet ihren Schützlingen so viele Härtetests und Mutproben zu wie sie.

Die Kluft zwischen faschistischen Ideologie und den christlichen Werten des Elternhauses wurde immer größer

Doch nach und nach wird der jugendlichen Sophie die Kluft immer deutlicher zwischen der faschistischen Ideologie und den Idealen, die sie von ihren Eltern mitbekommen hat. Vor allem die christlichen Werte ihrer Mutter Magdalena, einer ehemaligen Diakonisse, lassen sich so gar nicht mit dem rassistischen Menschenbild der Nazis zusammenbringen. Und dass ihrer Freundin Luise, einer Jüdin, nicht erlaubt wird, dem „Bund deutscher Mädel“ beizutreten, mag das Seinige dazu beigetragen haben, dass sie sich immer weiter distanziert. Zumindest notiert Sophie eines Tages für sich den markanten Satz:

„Ich glaube, ich bin aufgewacht.“ (13)

„Ich glaube, ich bin aufgewacht.“

Nach sieben Jahren im BDM wendet sich Sophie anderen Formen der Jugendarbeit zu, Vereinen, die versuchen, von den Nazis unabhängig zu agieren. Allerdings beginnt sie nach dem Abitur ohnehin erst einmal eine Ausbildung zur Kindergärtnerin in Ulm und absolviert dazu im Fröbel-Seminar ein Praktikum in einem Kindersanatorium.

Nach dem „Reichsarbeitsdienst“ darf Sophie Scholl studieren

Diese Ausbildung wird nicht, wie von ihr erhofft, als „Reichsarbeitsdienst“ anerkannt. Zu dem war damals jede Schulabgängerin verpflichtet. Deshalb geht Sophie im Frühjahr 1941 nach Krauchenwies in Oberschwaben, wo sie in der Landwirtschaft mitarbeitet. Nach einem weiteren Einsatz für den Kriegshilfsdienst erhält sie dann endlich die Erlaubnis, in München zu studieren. Biologie und Philosophie.

Sophie Scholl verstand sich als spirituell Suchende

In dieser turbulenten Zeit setzt sich die junge Frau intensiv mit ihrem christlichen Glauben auseinander. So schreibt sie einmal an ihren Verlobten Fritz Hartnagel, den sie als Sechzehnjährige auf einer Tanzveranstaltung kennen gelernt hat, wie sehr sie sich nach konkreten Gotteserfahrungen sehnt. Zugleich versteht sie sich als eine spirituell Suchende, die ihren Platz in der Welt erst noch finden muss. Vielleicht hat sie deshalb einmal in einem Gebet geschrieben:

„Gott, wie ein dürrer Sand ist meine Seele, wenn ich zu Dir beten möchte, nichts anderes fühlend als ihre eigene Unfruchtbarkeit. Mein Gott, verwandle Du diesen Boden in eine gute Erde, damit Dein Same nicht umsonst in sie falle.“ (14)

„In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.“

Später erwähnt Sophie in ihrem Tagebuch den tröstenden Satz Jesu aus dem Johannesevangelium: „In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.“ Und das zu einer Zeit, in der sie wohl noch nicht ahnt, dass sie selbst die Einschüchterungen eines totalitären Regimes überwinden wird. Dass der Same des Glaubens in ihrem Engagement in der Widerstandsgruppe „Die weiße Rose“ tatsächlich der Angst trotzen und zum Blühen kommen wird.

Musik: Edgar Meyer, Chris Thile, Look away (Joshua Bell)

Sophie Scholl ist heute ein weltweit bekanntes Vorbild für Zivilcourage und Haltung

Sophie Scholl war letztlich nur wenige Wochen im studentischen Widerstand gegen Adolf Hitler aktiv. Aber diese Wochen haben ausgereicht, um sie zu einem weltweit bekannten Vorbild für Zivilcourage und Haltung zu machen: Dass eine junge Frau im dunklen Tal einer Gewaltherrschaft und unter Lebensgefahr noch an das Gute glauben kann und sich dafür einsetzt, macht Mut. Bis heute. An ihrem 100. Geburtstag.

Jede Suche nach individuellem Heil ist zum Scheitern verurteilt ist, wenn die Gesellschaft an sich leidet

Ich glaube: Es ist eines der Geheimnisse der Menschen, die die Gesellschaft voranbringen. Dass sie für Werte eintreten, die ihnen heiliger sind als die eigene Existenz. Sie verfolgen ihre Ideale auch dann, wenn ihre Sicherheit bedroht ist. Sie ahnen, dass ihr individuelles Dasein zutiefst mit dem Leben der anderen, der Gesellschaft und der Welt verwoben ist. So sehr, dass es für sie kein persönliches Glück geben kann, das nicht zugleich vom Glück der Gesellschaft gespeist wird. Sie haben das Gefühl: Jede Suche nach individuellem Heil ist zum Scheitern verurteilt ist, wenn die Gesellschaft an sich leidet. Sophie scheint sich die Frage gestellt zu haben: Kann und darf eine einzelne glücklich sein, wenn die Welt nicht glücklich ist? Vielleicht hat sie deshalb einmal gesagt:

„Man muss einen harten Geist und ein weiches Herz haben.“ (15)

Sophie Scholl hätte Hitler eiskalt erschossen, wenn sie ihm begegnet wäre

Klare Ziele und Ideale und dann ein sanftes Gemüt, um sie umzusetzen. Was Sophie Scholl nicht davon abgehalten hat zu erklären, sie würde Hitler eiskalt erschießen, sollte sie ihm einmal auf der Straße begegnen und zufälliger Weise eine Waffe dabeihaben.

Das sechste Flugblatt der Widerstandsgruppe wurde als posthume Nachricht von englischen Flugzeugen im Herbst 1943 über ganz Deutschland abgeworfen.

Sophies hat noch auf dem Weg zum Schafott die Hoffnung geäußert, ihr Tod könne eine Signalwirkung haben und Tausende von Menschen wachrütteln. Das  bewahrheitet sich übrigens auf unerwartete Weise: Das sechste Flugblatt der Widerstandsgruppe gelangt nämlich auf Umwegen nach Großbritannien, wird dort tausendfach nachgedruckt und als posthume Nachricht der Geschwister von englischen Flugzeugen im Herbst 1943 über ganz Deutschland abgeworfen. Zudem lässt der englische Sender BBC den Text mehrfach im Radio verlesen. Wer ihn auch dann noch ignoriert, will seine Botschaft einfach nicht hören.

Kostbarer als jede Ideologie: das Vetrauen auf Werte

Für die Gemeinschaft der „Weißen Rose“ wird der christliche Glaube, und damit das Vertrauen auf Werte, die kostbarer sind als jede Ideologie, vor allem kostbarer als die zerstörerische Propaganda der Faschisten, zum Nährboden für eine Hoffnung, die selbst den Tod nicht fürchtet. Zum Nährboden für einen Widerstand, der dem Grauen eine Hoffnung entgegensetzt – und der herausfordert, hellhörig für jede Form von Unterdrückung und Gewalt zu werden.

„Scholl lebt. Ihr könnt den Körper, aber niemals den Geist zerstören.“

Schon wenige Tage nach der Hinrichtung von Sophie und Hans Scholl schreibt jemand mit großen Buchstaben an die Fassade der Münchner Universität: „Scholl lebt. Ihr könnt den Körper, aber niemals den Geist zerstören.“                   

Musik: Ack van Rooyen, Joerg Reiter, Together

 

Sprecherin: Nicole Abraham


(1)   Aus den Prozessprotokollen, Februar 1943 (u.a. unter www.bpb.de)
(2)   4. Flugblatt der Weißen Rose (u.a. unter www.bpb.de)
(3)   Aus den Verhörprotokollen, Februar 1943 (u.a. unter www.bpb.de)
(4)   Zitiert von Else Gebel in einem Brief an die Eltern der Geschwister Scholl. Siehe:
        Inge Scholl, Die weiße Rose, Frankfurt/Main 1952
(5)   Aus den Verhörprotokollen, Februar 1943 (u.a. unter www.bpb.de)
(6)   Zitiert in: Robert M. Zoske: „Sophie Scholl. Es reut mich nichts. Porträt einer
       Widerständigen“
(7)   1. Flugblatt der Weißen Rose (u.a. unter www.bpb.de)
(8)   2. Flugblatt der Weißen Rose (u.a. unter www.bpb.de)
(9)   6. Flugblatt der Weißen Rose (u.a. unter www.bpb.de)
(10) Aus den Verhörprotokollen, Februar 1943 (u.a. unter www.bpb.de)
(11) Anklageschrift des Oberreichsanwalts beim Volksgerichtshof zum Strafverfahren
        gegen Hans Scholl, Sophie Scholl und Christoph Probst von 21. Februar 1943
(12) 2. Flugblatt der Weißen Rose (u.a. unter www.bpb.de)
(13) Zitiert in: Robert M. Zoske: „Sophie Scholl. Es reut mich nichts. Porträt einer
       Widerständigen“
(14) Sophie Scholl in ihrem Tagebuch am 15. Juli 1942
(15) Sophie Scholl in ihrem Tagebuch am 10. April 1941

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