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Segen verbindet mit Gott
Christine Schmidt/Pixabay

Segen verbindet mit Gott

Ralf Schweinsberg
Ein Beitrag von

Ralf Schweinsberg,

Pastor der evangelisch-methodistischen Kirche in Gründau-Rothenbergen
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 „Viel Glück und viel Segen, auf all deinen Wegen“, habe ich gerade bei einem Geburtstag gesungen - wenn auch nur am Telefon. „Gesundheit und Frohsinn sei auch mit dabei“, so geht dieses Geburtstagslied weiter. Wenn man sich schon nicht besuchen kann, dann muss man eben am Telefon singen – auch wenn man kein großer Sänger ist.

Wichtig fürs Leben: Glück, Segen, Gesundheit und Frohsinn

Glück, Segen, Gesundheit und Frohsinn, alles Dinge, die wichtig sind für mein Leben. Aber gehört in diesen Tagen nicht eigentlich die Gesundheit an die erste Stelle? Ich denke: bei diesem Lied geht es gar nicht, darum, was zuerst kommt. Es zählt Dinge auf, die alle für mein Leben wichtig sind. Was wäre unser Leben ohne ein gewisses Maß an Freude und Frohsinn?

Freude und Frohsinn braucht man auch in schlechten Zeiten

Ich beneide Menschen, die selbst in schwierigen Situationen noch lachen und andere froh machen können. Ich erinnere mich an einen Künstler in Paris, der während der totalen Ausgangssperre jeden Abend ein kreatives und etwas verrücktes Ratequiz auf seinem Balkon veranstaltet hat. Die Menschen in der Straße, an ihren Fenstern oder Balkonen, konnten so für zwei Stunden einmal über Corona und ihren Alltag lachen und einen anderen Blick auf das Leben bekommen.

Auch bei uns gab es solche Aktionen. Menschen haben an Fenstern oder auf Balkonen Musik gemacht, sind – mit viel Abstand natürlich – vor Alten- und Pflegeheime gezogen, um auch dort für Menschen Musik zu machen.

Mir haben die Berichte über solche Aktionen Freude gemacht. Ich hab das wie ein trockener Schwamm aufgesogen, neue Hoffnung bekommen. Es tat richtig gut zu erleben, wie Menschen in dieser beklemmenden Situation anderen eine Freude machten und diese Freude auch ankam.

Froh und glücklich trotz Rollstuhl, geht das?

Eine gute Bekannte ist für mich der Inbegriff einer Frohnatur, dabei sitzt sie seit einem Motorradunfall im Rollstuhl. Aber immer, wenn wir uns treffen, staune ich über sie. Was sie als Frau nach einem schweren Unfall über Glück und Segen, Gesundheit und Frohsinn denkt, davon gleich nach der Musik.

Musik: Enrique Crespo, Spirit of Brass (German Brass)

Wenn meine Bekannte, die seit ihrem Motorradunfall im Rollstuhl sitzt, demnächst Geburtstag hat, dann weiß ich nicht, ob ich ihr dieses kleine Lied vom Glück, Segen und vor allem Gesundheit vorsingen werde. Würde sie das nicht verletzen?

Aber so wie ich sie kenne, würde sie mich verständnislos ansehen und fragen: „Habe ich denn kein Glück und Segen, keine Gesundheit und Frohsinn verdient?“ „Doch, doch, natürlich“, würde ich mich verteidigen und dann doch noch ein verräterisches „aber…“ anhängen. Und ich bin sicher: Das würde sie nicht überhören!

Glück, Freude, Gesundheit sind keine objektiven Größen

Sie spürt, wenn man ihr Leben nicht als vollwertiges Leben betrachtet. Sie betont immer wieder, dass sie glücklich sein kann, auch im Rollstuhl.
Sie macht mir klar: All die Dinge, die mein Leben lebenswert machen, sind keine objektiven Größen. Glück, Freude, Gesundheit kann man nicht messen oder einschätzen. Manchmal freue ich mich über eine Kleinigkeit, die ein anderer glatt übersieht. Oder ich bin unglücklich, obwohl mein Leben gerade so perfekt erscheint.

Glücksgefühle selbst auslösen

Vor kurzem habe ich von einer Übung gelesen, wie man Freuden- und Glückgefühle auslösen kann. Ich hab’s ausprobiert: Sich hinstellen, die Arme nach oben ausstrecken und dabei über das ganze Gesicht strahlen wie nach einem großen Sieg - das Ganze dann noch für zwei Minuten halten: macht tatsächlich glücklich. Ich kann mein Glücksempfinden beeinflussen.

Gesund ist man, wenn man "mit sich selbst und der Umwelt in Einklang lebt."

Doch was ist mit der Gesundheit? Ist Gesundheit objektiv ? Bin ich gesund, wenn alles an mir funktioniert ? Wer könnte dann noch von sich sagen: Ich bin gesund? Die Weltgesundheitsorganisation WHO beschreibt Gesundheit so: „Mit sich selbst und der Umwelt im Einklang leben“.

Damit kann auch meine Bekannte im Rollstuhl gesund sein, wenn sie gelernt hat, damit zu leben. Nur weil sie im Rollstuhl sitzt, würde sie sich selbst nicht als krank bezeichnen. Doch das hat sie mühsam lernen müssen. Sie hat mir erzählt: „Der Segen Gottes hat mir dabei geholfen. Manchmal muss ich noch heute weinen. Wenn ich an die Zeit nach dem Unfall denke. Damals im Krankenhaus war es sehr schwer für mich zu akzeptieren, dass jetzt vieles einfach nicht mehr geht. Das hat mich völlig runtergezogen.“

Eine neue Sicht auf das Leben lernen

Mit einer Freundin, die sie in dieser Zeit viel besucht hat, fing sie wieder an zu beten. Sie haben weniger um Heilung gebetet als um eine neue Sicht auf ihr Leben. Sie beschreibt ihren Weg so: „Ich habe nach und nach wieder gelernt, auch die schönen Dinge in meinem Leben zu sehen. Dann und wann kommt die Schwere und Traurigkeit wieder hoch. Dann falte ich meine Hände und bitte Gott, dass er mich aus diesem Loch rausholt und mir seinen Segen schenkt.“

Ich habe sie gefragt, was das für sie Gottes Segen bedeutet? Meist stellt man sich doch unter einem „gesegneten Leben“ ein glückliches, gelingendes und vor allem gesundes Leben vor. Ein Rollstuhl passt da nicht in Bild.

"Ohne Segen möchte ich nicht mehr leben"

„Natürlich habe ich Gott immer wieder gebeten,“ erzählt sie „dass er mich gesund macht. Meine Eltern, meine Freunde - viele haben das gebetet. Es hat sich auch einiges gebessert, aber aus dem Rollstuhl kam ich nicht raus. Aber mein Leben ist mehr als dieser Rollstuhl. Immer wenn ich auf diesen dummen Stuhl starre, vergeht mir aller Lebensmut. Gott hat mir geholfen, aus dieser Starre rauszukommen. Das ist für mich sein Segen. Ohne diesen Segen möchte ich nicht mehr leben.

Musik: Dieter Wendel, Befreit (Bläserensemble des Posaunenwerks Bayern)

Meine Bekannte fühlt sich von Gott gesegnet, obwohl sie im Rollstuhl sitzt. Segen ist keine weitere Zutat für ein glückliches Leben. Ich bin überzeugt: Segen ist die Basis, auf der mein Leben steht. Segen bedeutet: Gott wendet sich mir als Menschen zu. Einen solchen Segen bekommen wir nicht mal mehr oder mal weniger. Ein solcher Segen ist nicht der Lohn für ein besonders frommes Leben.

"Segen ist die Grundlage meines Lebens"

Segen ist die Grundlage meines Lebens. So verstehe ich den Schöpfungsbericht am Anfang der Bibel. Da wird berichtet, wie Gott den Menschen als Mann und als Frau erschaffen hat. Und dann heißt es: „Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde“. (Genesis 1,28).

Das Erste, was den Menschen widerfährt, ist nicht der Auftrag Gottes fruchtbar zu sein, die Erde zu bebauen und zu bewahren. Das Erste ist der Segen Gottes. Bevor der Mensch etwas tun oder sagen kann, wird er von Gott gesegnet.
Dieser Segen Gottes gehört untrennbar zur Erschaffung des Menschen. Ich würde sagen: Der Mensch wird erst zum Mensch, als Gott ihn segnet. Der Segen Gottes ist kein Zusatz. Segen ist nicht etwas, dass sich der eine abholt und die andere eben nicht. Alle Menschen stehen unter diesem Segen Gottes.

Alle Menschen stehen unter dem Segen Gottes

So verstehe ich auch einen der Grundpfeiler unserer Verfassung, in dem es um die Würde des Menschen geht. Ich weiß, viele Mütter und Väter des Grundgesetzes haben das auch so verstanden, als sie formuliert haben: „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“

Dahinter steht die Überzeugung: Unserem menschlichen Leben wohnt der Segen Gottes inne. Aus diesem Segen bekommt der Mensch seine göttliche Würde. Diese Würde darf ihm kein anderes Geschöpf absprechen.

Ein falsches Verständnis von einem "gesegneten Menschen"

Doch es gibt auch ein falsches Gleis, auf das man gerät, wenn man die alte Bezeichnung eines „gesegneten Menschen“ so versteht: Das ist jemand, dem es immer gut geht, der erfolgreich, glücklich und zufrieden ist. Segen und ein erfolgreiches Leben – gehört dass immer zusammen?

Die biblischen Religionen, Judentum und Christentum, wissen um die Gefahr, Segen und Erfolg gleich zu setzen. Kann ein von Gott gesegneter Mensch auch in eine tiefe Krise rutschen, kann es ihm auch schlecht gehen? Lässt sich das noch mit dem Segen Gottes vereinbaren?

Die Geschichte von Hiob

Darum geht es im Buch Hiob aus dem Alten Testament. Es schildert das Leben eines frommen und reichen Viehzüchters, des Inbegriffes eines „von Gott gesegneten Menschen“. Er hat große Herden und eine stattliche Anzahl von Kindern, kurz: er hat alles, was man sich damals nur wünschen konnte.
Im Buch Hiob wird nun berichtet, was für meine Ohren anstößig klingt: Der Satan kommt zu Gott und verhandelt mit ihm über Hiob: „Meinst du“, fragt der Satan Gott, „dass Hiob dich, Gott, umsonst fürchtet? Du hast das Werk seiner Hände gesegnet, da ist sein frommes Leben doch kein Wunder. Aber nimm ihm diese Dinge und dann siehst du, was seine Frömmigkeit wert ist.“ Für Satan ist klar: Hiob ist nur so fromm, weil er von Gott so reich beschenkt wird. Segen, Glück, Gesundheit und Wohlstand – dafür kann man leicht fromm sein.  

Hiob verliert alles

Nun verliert Hiob alles: Seine Viehherden werden vernichtet, seine Kinder sterben tragisch und er selbst erkrankt schwer. Seine Frau stellt die Frage, was denn sein Glauben in dieser Situation noch wert ist. Für sie hat Gott seinen Segen abgezogen. Jetzt lohnt es sich doch nicht mehr, an diesem Gott festzuhalten.

Und die Geschichte kann damit rechnen, dass ich Hiobs Frau zustimme. Sie hat doch Recht. Hiob ist krank und hat alles verloren, was Gott ihm geschenkt hatte. Gott muss seinen Segen abgezogen haben. Oder etwa nicht?

Hiob hält an seinem Glauben fest

Aber Hiob antwortet geradezu trotzig: „Ich bin nackt von meiner Mutter Leibe gekommen, nackt werde ich wieder dahinfahren. Der HERR hat's gegeben, der HERR hat's genommen; der Name des HERRN sei gelobt!“ (Hiob 1, 21)

Es ist eine dramatische Geschichte, in deren Verlauf Hiob erkennt: Ja, der Segen Gottes, wie er landläufig verstanden wird, ist aus seinem Leben verschwunden. Aber Gottes Segen muss mehr sein, als Erfolg und Gesundheit. Und so weigert sich Hiob, sein tragisches Schicksal als Strafe Gottes zu verstehen. Hiob hält auch in dieser Situation an Gott fest.

Dabei muss er selbst seinen Freunden widersprechen, die eigentlich gekommen waren, um mit ihm zu trauern. Sie sind überzeugt: es wird einen Grund geben, warum Gott jetzt seinen Segen abgezogen hat. Irgendetwas muss Hiob falsch gemacht haben.

Hiob sieht in Gottes Segen nicht nur Wohlstand und Reichtum

So erzählt das Buch Hiob die Lebensgeschichte eines Menschen, der seinen Wohlstand, seinen großen Reichtum anfangs als Segen Gottes versteht. Aber als ihm all das zwischen den Fingern zerrinnt, reduziert er Gott nicht auf den Erfolgsbringer, der ihm nun all diesen Reichtum schuldig ist.

Es ist keine glatte, sondern eine anstößige und bis heute unfassbare Glaubensgeschichte, aber gerade darum ist sie so lebensnah. Es ist eine Glaubensgeschichte, bei der ich mich an meine Bekannte im Rollstuhl erinnere. Auch sie hat mit ihrer Situation hart gerungen. Auch sie hat am Segen Gottes festgehalten. Auch sie hat für sich entschieden: Segen ist mehr als Wohlstand und Gesundheit. Segen seht für die Zuwendung Gottes, gerade in schweren Zeiten.

Musik: Von Gott will ich nicht lassen (Eurobrass)

Segen als Zuwendung Gottes

Gottes Segen ist mehr als Wohlstand und ein glückliches Leben. Das wird zur Erfahrung Hiobs. Für ihn steht Gottes Segen für seine persönliche Zuwendung.
Segen als Zuwendung Gottes: das wünsche ich mir auch. Ich wünsche mir, dass Gott mich und mein Leben sieht und segnet. Ich wünsche mir seine Begleitung, seine Hilfe, gerade in schweren Zeiten. Ich wünsche mir diese Zuwendung – und frage mich doch, woran ich das festmachen kann? Kann ich erleben, spüren, dass Gott mir nahe ist?

Ich habe den Eindruck, das sich viele Menschen heute nach solchen Erlebnissen der Nähe Gottes sehnen. Der Segen am Ende eines Gottesdienstes ist ihnen wichtig. Darüber hinaus entstehen neue Gottesdienstformen wie eine „Thomas-Messe“. Hierbei rückt der Segen in die Mitte des Geschehens. Segen wird zu einem besonderen und vor allem persönlichen Erlebnis.

Segen als besonderes und persönliches Erlebnis

So habe ich es auch beim letzten Kirchentag erlebt. Alle paar Jahre gibt es diese Zusammenkunft von über hunderttausend Christinnen und Christen auf einem Messegelände. Da gibt es Vorträge, Musik, Feste und eben auch besondere Glaubenserlebnisse. Eine ganze Halle, wurde hier zum „Segenszentrum“ umgestaltet.

Das "Segenszentrum" auf dem Kirchentag

Ich staunte über den regen Betrieb und musste eine ganze Weile warten, um dran zu kommen. Es ist nicht leicht, in einer solchen Messehalle eine entsprechende Atmosphäre zu schaffen, alles wirkte eher nüchtern. Über die ganze Halle waren kleine Teams verteilt, bei denen man sich auf einen der typischen Kirchentags-Papphocker setzen konnte. Man bekam die Hände auf den Kopf gelegt und ein persönliches Bibelwort zugesprochen. Abgeschlossen wurde dieser Segen mit den alten Worten: „Im Namen Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.“

Als ich dran war, habe ich gespürt, wie gut mir dieser Segen - mitten im Trubel des Kirchentages - getan hat. Ich kannte die beiden jungen Leute nicht, die mir die Hände auflegt haben. Auch das Bibelwort, dass sie mir zugesprochen und als Kärtchen mitgegeben haben, war sicher zufällig.

Aber mein Gefühl sagte mir etwas anderes: Da hat Gott jetzt zu dir gesprochen. Es war, als hätte Gott mir die Hände aufgelegt – und das tat richtig gut. Die kleine Karte mit dem Bibelwort habe ich in den nächsten Tagen immer wieder einmal aus der Tasche geholt und gestaunt, wie gut es zu meiner Lebenssituation passt.

"Segen bringt etwas in mir zum Klingen"

Es sind menschliche Worte, die wir beim Segnen erleben. Es sind menschliche Hände, die aufgelegt werden. Und doch ist es mehr. Segen bringt etwas in mir zum Klingen. Vielleicht ist es die Urerinnerung an den einen, grundlegenden Segen Gottes. In solchen Momenten ahne ich: Es muss einen Gott geben, der größer ist als alles, was ich denke und mir vorstellen kann. Beim Segen stelle ich mir vor, dass Gott mich neu in den Blick nimmt. Ich werde mir bewusst, wie Gott mich liebevoll anschaut.

"Wenn ich mich auf den Segen einlasse, kann ich eine tiefe Verbindung zwischen Gott und mir erspüren"

Nicht jeder Segen schenkt eine solch tiefgreifende, spirituelle Erfahrung. Manchmal braucht es dazu ungewohnte und berührende Situationen - wie in dieser schlichten Messehalle. Wenn ich mich dann auf diesen Segen einlasse, kann ich eine tiefe Verbindung zwischen Gott und mir erspüren. Eine Verbindung, die selbst durch Krankheit und Unglück nicht zerstören werden muss – so, wie es mir meine Freundin im Rollstuhl glaubhaft erzählt hat.

Segen als Verbindung mit Gott: dass erlebe ich auch im Alltag. In den letzten Wochen habe ich oft den Wunsch gehört: „Bleiben Sie gesund!“ Er hat mich von Anfang an berührt. Viele machen sich Gedanken über das Virus, unsere Gesundheit oder über die Risiken, die mit einer schrittweisen Öffnung verbunden sind. Das Virus hat gezeigt, dass unser Leben bedroht und endlich ist. Wir haben unser Leben längst nicht so sicher in der Hand, wie wir das gerne glauben möchten.

"Bleiben Sie gesund" ist mehr als ein guter Wunsch

"Bleiben Sie gesund" ist deshalb für mich mehr als ein guter Wunsch. Ob ich gesund bleibe, dafür kann ich sicherlich einiges tun, aber es liegt nicht alleine in meiner Hand. „Bleiben Sie gesund“, erinnert mich an eine Segensbitte, für mich klingt es fast wie: „Möge Gott Sie gesund erhalten“. Ich spüre, dass ich diese Begleitung Gottes in meinem Leben suche und gut gebrauchen kann.

Gern gebe ich Ihnen diesen Segen heute Morgen weiter. Gerne mit diesen alten Worten der Bibel: Gott segne dich und behüte dich, Gott lasse leuchten sein Angesicht über Dir, Gott erhebe sein Angesicht auf dich und schenke dir Frieden.   

Musik: Johann Sebastian Bach, Nun danket alle Gott (Bach-Chor Siegen unter Ukrich Stölzel)

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