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Katrin Wienold-Hocke

Evangelische Pröpstin, Sprengel Kassel

Katrin Wienold-Hocke
AKTUELLE BEITRÄGE

Orte und Menschen, die mich geprägt haben
Aufgewachsen bin ich in Nordhessen.
Geprägt hat mich Singen im Auto mit der ganzen Familie, in Wolfhagen im Kirchenchor, zur Gitarre im Kindergottesdienst.
Glauben, singen, beten hat mir die Lebensfreude gegeben, die ich brauchte: Zusammen mit der Konfer-Gruppe beim Kirchentag und mit Freundinnen in Taizé.
Mutter werden hat mich auch geistlich und beruflich geprägt, Beten gelehrt und über die Müttergenesung zur Diakonie gebracht: Aus dieser Zeit habe ich mitgenommen, dass wir Frauen (und Menschen) uns gegenseitig brauchen und es Stärke zeigt, wenn wir gemeinsam um Hilfe bitten.

Was mir meine Glauben bedeutet
"Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit." Seit eine Freundin diesen Vers als Trauspruch ausgewählt hatte, spricht er mir aus dem Herzen und zum Herzen. Angst macht eng. Glauben macht das Leben nicht einfacher, aber um die Tiefe der Gottesbeziehung weiter und reicher. Christus gibt mir Hoffnung über dieses Leben hinaus. Das will ich mir immer wieder sagen lassen und weitergeben, mit Herz und Mund und Händen.

Weshalb ich gerne Pröpstin bin
Gemeinde- und Klinikpfarrerin, Studienleiterin, Oberin am Diakonissenhaus bin ich gewesen und knüpfe als Pröpstin an alle diese Erfahrungen wieder an. Gott sei Dank darf ich so weiter leben und glauben: Neugierig sein auf Menschen, gemeinsam mit ihnen lernen, verlässlich Hilfe organisieren, Netzwerken und Gottesdienste feiern. Darum bin ich gerne Pröpstin!

Das liebe ich am Radio
Manchmal macht ein Satz oder ein Lied aus dem Radio plötzlich "Zoom": den Tag heller, den Horizont weiter, wird Gottes Wort für mich. Ich freue mich dabei mitzumachen.

Was mir gut tut
"Neugier ist der Anfang aller Wissenschaft" hieß es zuhause. Ich bin eine Leseratte. Fremde Sprachen des Glaubens und Lebens faszinieren mich, in der Schulzeit bei einer baptistischen Familie in den USA, im Studium am katholischen Kloster in Jerusalem.
Du bist ein Verbalcharakter, hat mal ein Freund mit einem kleinen Seufzen zu mir gesagt. Deshalb kann man mich auch mit einem guten Spruch oder einem herzhaften Witz glücklich machen!

Beiträge von
Katrin Wienold-Hocke

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