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Reiner Jöckel

Katholischer Pastoralreferent im Ruhestand

Reiner Jöckel
AKTUELLE BEITRÄGE

Orte und Menschen, die mich geprägt haben
Seit 33 Jahren bin ich als Seelsorger im kirchlichen Dienst der Diözese Limburg. Die eigene Familie, meine drei Kinder und viele Menschen in den unterschiedlichsten Gemeinden und im In- und Ausland (Peru und Frankreich) haben mein Leben bereichert. Gerne bin ich in Klöstern zu Gast.

Was mir glauben können bedeutet
Die Dankbarkeit und Zuversicht in allen Dingen des Lebens: „Wenn nicht der Herr das Haus baut, bauen die Bauleute vergeblich.“ und: Gott macht den ersten Schritt und ich versuche mich darauf einzulassen. Meine Vorbilder sind zum Beispiel Dorothee Sölle, Oskar Romero und Thomas Merton.

Weshalb ich gerne als Seelsorger/Pastoralreferent tätig bin
Weil die Fragen der Menschen und die Sehnsucht nach Gott scheinbar nicht endet; weder in der Kirche noch außerhalb. Brennen für das Evangelium: Nun, ich kenne auch den „glimmenden Docht“, wenn Skandale, geistige Enge und das Zuviel an Bürokratie und Enge diese Flamme klein halten möchten. Sehr bereichernd ist meine Tätigkeit in einem Frankfurter Hospiz.

Das liebe ich am Radio
Wichtige Features. Die eigenen Beiträge hören eher andere. Klassik ist meine Vorliebe. Nachrichten zur vollen Stunde eher im Deutschlandfunk, wenn ich zur Arbeit fahre oder via Internet.

Was mir gut tut
Den Humor nicht verlieren, im Chor singen, fotografieren, sportliche Aktivitäten und die zukünftige Rente mit lieben Menschen gestalten. Unabhängig Kontakt zu einer aufgeschlossenen Kirchengemeinde und überschaubares Engagement im sozialen Bereich pflegen.
 

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