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Monika Dittmann

Katholische Seelsorgerin Antoniushaus, Hochheim, und Altenheim, Flörsheim am Main

Monika Dittmann
AKTUELLE BEITRÄGE

Orte und Menschen, die mich geprägt haben
Ich stamme aus Hochheim am Main, war dort von Kind auf aktiv in der Gemeinde St. Peter und Paul. Damals gab es Menschen, die mich aus dem kirchlichen Alltagstrott und der katholischen Binnensicht herausgeführt haben. So bin ich mit Bibelschulen in Kontakt gekommen. So wuchs meine Liebe zur Heiligen Schrift. Die Bibel ließ mich aufbrechen, das Heilige Land kennenzulernen. Dorthin reise ich oft, führe Gruppen und verstehe manches Wort Jesu besser, weil ich die Orte, deren ursprüngliche Bedeutungen und Geschichte kennengelernt habe. 

Was mir der Glaube bedeutet
Der Glaube ist die innere Energiequelle für mein Leben. Ich schöpfe daraus Zuversicht, die mich in Krisenzeiten weiterträgt; zugleich lehrt er mich, dankbar zu sein. Der österliche Blick lehrt mich, dass es weitergeht – auch in Krisen.

Weshalb ich gerne Seelsorgerin bin
Vor meiner Entscheidung, Gemeindereferentin zu werden, steht eine persönliche Berufungsgeschichte. Nach 33 Jahren in der Gemeinde bin ich nun in der kategorialen Seelsorge tätig, weil ich so Menschen auf ihrem Lebens- und Glaubensweg begleiten kann.

Das liebe ich am Radio
Ich bin selbst Hörerin, weil ich nicht von Bildern abgelenkt werde. Das Gehörte kann in mir nachklingen. Ich bin überzeugt, dass Impulse über Gott und die Welt übers Radio viel intensiver wahrnehmbar sind.

Was mir gut tut
Mit Menschen Bibliodrama spielen, mich sportlich betätigen beim Schwimmen, Radfahren und an der Tischtennisplatte.
 

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Monika Dittmann

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