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Norbert Bug

Pastoralreferent, Künzell

Norbert Bug
AKTUELLE BEITRÄGE

Orte und Menschen, die mich geprägt haben
• Die Grabeskirche der heiligen Lioba auf dem Petersberg bei Fulda: Der Ort überragt das "Kleine des Alltags" und schenkt einen wunderbaren Blick auf die Weite, die Gott uns geschenkt hat.
• Die Gemeinschaft in der Jugendarbeit, der Katholischen Studierenden Jugend, früher Bund Neudeutschland: Die Erfahrung, dass Freiheit möglich ist, aber einen Preis kostet, das freiwillige Engagement, das auch von anderen angenommen wird, wenn sie spüren, wie ehrlich es gemeint ist.
• Karl Rahner schenkte mir durch die Weite seiner Gedanken einen Blick in die Realität des Glaubens, der Antworten auf Fragen hat, die das Leben stellt.

Was mir Glaube bedeutet
• "Herr, du kennst mich." (Psaml 139) - Aus dieser Beziehung heraus entstehen Vertrauen und Glaube an die bedingungslose Liebe Gottes, der annimmt, nicht verurteilt.
• "Ich nenne euch nicht mehr Knechte" (Johannes 15,12-17): Um Liebe kann man nur freie Menschen bitten. Ich werde geliebt und liebe.

Weshalb ich gerne Pastoralreferent bin
Was ich selbst erfahren habe, das möchte ich gerne an Menschen weitergeben, die mich fragen. Menschen bedeuten mir sehr viel. Gerade die Unterschiedlichkeit in Kulturen, Denkweisen und Aussehen sind ein Geschenk Gottes an uns auf dieser wunderbaren Erde. Soweit es mir möglich ist, möchte ich von dieser Freiheit und Freude durch die Annahme dieser Vielfalt erzählen und das von Christus künden, was ich verstanden habe: "Was möchtest du, das ich dir tue?" (Lukas 18,41) und "Barmherzigkeit möchte ich, nicht Opfer!" (Matthäus 9,13).

Das liebe ich am Radio
Seit vielen Jahren wurde mir die Möglichkeit gegeben, im hr2 sowohl die katholische Morgenfeier als auch in der Reihe Zuspruch am Morgen zu gestalten und mitzuwirken. Diese Möglichkeit zu Kontakten und Kommunikation mit Menschen, die vielleicht nur hören und anderen, die sich auch bei mir melden, ist ein inspirierendes Forum zum Gedankenaustausch. Außerdem bietet auch das Anregen anderer durch Gedanken, die mir wichtig sind, eine Chance zum Nachdenken und Verändern.

Was mir gut tut
Mein Tag beginnt nicht ohne einen liebevollen Willkommensgruß an meine Frau. Das ist eine Grundlage für den Tag, auf den ich mich gerne nach einem Frühstück vorbereite. Dazu gehört auch eine tägliche Meditation, Zeit für Gedanken, die mir Gott schenkt. Von diesen Anregungen gestärkt, tut mir der Kontakt mit anderen Menschen gut, ihre Gedanken, ihre Wünsche und das Äußern mancher Sehnsüchte. Und dass das alles mitten in Europa, in unserem fruchtbaren und schönen Land geschehen kann, ist ein Wunder, das ich täglich in Freude und großer Dankbarkeit annehme. Das macht glücklich, hilft über Traurigkeiten, Krankheiten und Unglück. Denn immer steht am Ende: "Der dich trägt, lässt dich nicht fallen!" (Psalm 91)

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Norbert Bug

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