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Gottesdienst am 1. September 2019 live im DLF aus Dillenburg

Hintergründe

Gottesdienst am 1. September 2019 live im DLF aus Dillenburg

Aus der Pfarrkirche Herz Jesu in Dillenburg im Bistum Limburg wird am Sonntag, 1. September, ab 10.05 Uhr live der katholische Gottesdienst im Deutschlandfunk und via Internet in der Deutschen Welle übertragen. Zelebrant und Prediger ist Pfarrer Christian Fahl. Verantwortlich für die Musik ist Bezirkskantor Joachim Dreher. Die kirchliche Leitung hat Beate Hirt, katholische Senderbeauftragte beim Hessischen Rundfunk. 

Thema "Schöpfung und Demut"

Der 1. September ist der „Weltgebetstag für die Bewahrung der Schöpfung“, im Oktober steht in Rom die „Amazonas-Synode“ an. In der Predigt von Pfarrer Christian Fahl geht es daher um eine neue Demut und Achtsamkeit, gerade auch gegenüber der Schöpfung und den Menschen am Amazonas.

Alte und neue Musik

Musikalisch gestaltet wird der Gottesdienst vom Chor „Capella Cantare“ aus Dillenburg unter der Leitung von Bezirkskantor Joachim Dreher, der auch Orgel und E-Piano spielen wird. Es werden Teile aus einer Messe von Hans Leo Hassler sowie ein Segenslied von John Rutter gesungen, außerdem bekannte alte und neue Kirchenlieder wie „Lasst uns loben, freudig loben“ (GL 489) oder „Ich lobe meinen Gott, der aus der Tiefe mich holt“ (GL 383).

Die Musik im Einzelnen:

Eingangslied: GL 489,1-3, „Lasst uns loben, freudig loben“
Kyrie: aus der Missa super „Dixit Maria“ von Hans Leo Hassler
Gloria: GL 383,1+2, „Ich lobe meinen Gott“
Antwortpsalm: GL 77,1 (+ Verse aus dem Münchener Kantorale)
Ruf vor dem Evangelium: GL 175,3 (+ Vers aus dem Münchener Kantorale)
Kurzes Orgelspiel zur Predigt: J.L. Krebs, 3. Satz (Vivace) aus der Sonatina Quarta
Credo: GL 355,1+4+5
Lied zur Gabenbereitung: GL 727,1+2 (Limburger Chorbuch)
Sanctus: GL 731, „Heilig, der da war” (Satz: Joachim Dreher)
Hochgebet: zweimaliger Ruf aus GL 467 ("Auf Erden hier unten...")
Agnus Dei: aus der Missa super „Dixit Maria“ von Hans Leo Hassler
Musik zur Kommunion: J. S. Bach, 2. Satz (Largo) aus der Triosonate c-Moll BWV 526
Danklied: GL 468,1-3, „Gott gab uns Atem“
Gesang zum Schluss: John Rutter: „God be in my head“
Orgelnachspiel: A. Vivaldi, 1. Satz aus dem Concerto a-Moll (Bearbeitung für Orgel: J.S. Bach BWV 593)

Service am Telefon und im Internet

Nach dem Gottesdienst können Hörerinnen und Hörer mit Pfarrer Christian Fahl und Gemeindereferentin Marion Schroeder in Kontakt treten: Sie sind bis 12.30 Uhr  telefonisch erreichbar unter der Nummer 02771 / 263760. Die Pfarrei Herz Jesu ist im Internet zu finden unter www.herzjesu-dillenburg.de. Weitere Informationen zu den Gottesdiensten im DLF gibt es unter www.katholische-hoerfunkarbeit.de. Den Gottesdienst zum Nachhören bietet die Homepage www.deutschlandradio.de. Die Predigt zum Nachlesen und weitere Informationen zum Gottesdienst gibt es nach der Sendung hier auf unserer Seite.

Weitere Informationen zum Ort:

Die Pfarrkirche Herz Jesu ist einer von neun Kirchorten der Pfarrei Herz Jesu Dillenburg, zu der ca. 6000 Katholiken gehören. Die Oranienstadt Dillenburg liegt im nördlichen Lahn-Dill Kreis und feiert in diesem Jahr ihr 675. Stadtjubiläum. Dillenburg ist geprägt von einer schönen Altstadt mitten im Tal der Dill, einer reichen Ortsgeschichte und der Verbindung zum niederländischen Königshaus der Oranier.

Zahlreiche Vertriebene fanden hier nach dem Krieg eine neue Heimat, gründeten Gemeinden und bauten Kirchen. Im caritativen Bereich engagieren sich Mitglieder der Pfarrei im Kleidertreff, den Mittagstischen und im Weltladen. Damit verbunden ist eine lebendige Ökumene. Ebenso prägen mehrere Chorgruppen, verschiedene sozialengagierte Kreise sowie die You!gendkirche nachhaltig das Leben der Pfarrei. Die Pfarrei Herz Jesu ist im Internet zu finden unter www.herzjesu-dillenburg.de.

Informationen zum Prediger:

Christian Fahl ist seit zwei Jahren Pfarrer in Herz Jesu Dillenburg, lebt aber schon seit sieben Jahren im Lahn-Dill-Kreis, weil er vorher schon fünf Jahre in der benachbarten Pfarrei Unsere Liebe Frau in Wetzlar Kaplan war. Er stammt aus Kronberg Oberhöchstadt im Hochtaunuskreis, war zunächst Bankbetriebswirt und hat nach sieben Jahren in der Bank an der Jesuitenhochschule Sankt Georgen in Frankfurt Theologie studiert.

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