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Die Revolution der Schafe
Bild: Beate Hirt

Hintergründe

Die Revolution der Schafe

Auf dem Deich oder auf der Bergwiese: Schafe sind an vielen Urlaubsorten anzutreffen. Und sie kommen längst nicht nur lammfromm daher. Störrisch oder gar revolutionär können Schafe sein …

Über die „Revolution der Schafe“ spricht Pater Helmut Schlegel in der hr2 Morgenfeier am 28. Juli. Auch auf die vielen biblischen Bezüge geht er ein: das Gleichnis vom verlorenen Schaf zum Beispiel (Lukas-Evangelium Kapitel 15) oder das „Lamm Gottes“, als das Jesus Christus beschrieben und besungen wird. Von einem Schafskrimi und seiner Botschaft ist in der Morgenfeier ebenfalls die Rede.

Um die Suche nach einem verlorenen Schaf oder einem verlorenen Schal geht es auch im hr2 Zuspruch am 26. Juli von Pfarrerin Sabine Müller-Langsdorf – und um die Freude beim Finden und Wiedersehen!

Pfarrer Stefan Wanske erzählt in seiner hr2 Morgenfeier am „Hirtensonntag“ von den Schafhirten in seiner Kindheit und vom berühmten Psalm 23, in dem es heißt „Der Herr ist mein Hirt“.

Vom Psalm 23, vom „guten Hirten“ und von ihrer Begeisterung für Schafe spricht auch Beate Hirt in ihrem hr2 Zuspruch.

Pfarrer Christoph Wildfang erzählt in seinem hr1 Zuspruch von einer besonderen Beerdigung: der eines alten Schäfers, der sein Leben lang Schafe gehütet hat.

Eineinhalb Jahre ist Enkelin Lea, von der Pfarrer Ulf Häbel in seinem hr2 Zuspruch spricht – und sie kann mit ihrer Stimme und ihrer geöffneten kleinen Hand schon die Lämmer auf dem Bauernhof herbeilocken. „Meine Schafe hören meine Stimme“, sagt Jesus im Evangelium (Johannes-Evangelium Kapitel 14).

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