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Zeichen setzen in der Corona-Krise
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Hintergründe

Zeichen setzen in der Corona-Krise

Gebete, gute Gedanken und Kerzen

Wenn Sie mitmachen wollen: Sprechen Sie täglich um 19.30 Uhr ein kurzes Gebet, etwa ein Vaterunser oder das Gebet in der Corona-Krise oder senden Sie gute Gedanken an Menschen in Not.

Und wenn Sie möchten: Stellen Sie dazu eine Kerze ins Fenster für Menschen, die sich fürchten, die verunsichert sind, für die Einsamen, die Kranken und die Trauernden. Die Kerze soll ihnen ein leuchtendes Zeichen sein: Ihr seid nicht allein! 

Auch ein Zeichen für einen selbst

Pfarrerin Anne-Katrin Helms, eine der Initiatiorinnen der Aktion in Frankfurt, sagt: "Die Kerze ist auch ein Zeichen für mich, dass mir ein Licht aufgeht, ich die auferlegte Auszeit nutze und wahrnehme, was jetzt Not tut und was und wer wichtig ist im Leben. Und als Zeichen auch für Gott. Ich will vertrauen, dass Gott uns und die Welt auch heute in seinen Händen hält."

 


 

 

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